Aufgrund der vielschichtigen Einsatzmöglichkeiten ist die Ausbildung in fünf Fachbereiche untergliedert: Braunkohle, Sand und Kies, feuerfeste und keramische Rohstoffe, Naturstein und Steinkohle.
Aufgabe eines Aufbereitungsmechanikers ist es, diese und viele weitere Rohstoffe zu verarbeiten und oftmals auch miteinander zu vermischen. Nach der Bearbeitung werden sie für ganz unterschiedliche Zwecke verwendet, wie zum Beispiel für die Produktion von Baustoffen. Wichtig ist dabei, dass der Aufbereitungsmechaniker Kenntnisse über die verschiedenen Rohstoffe verfügt, um diese fachgerecht verarbeiten zu können.
Im Rahmen ihrer Tätigkeit sind sie besonders auf Maschinen und Produktionsanlagen angewiesen, die sie steuern und kontrollieren.
Aufbereitungsmechaniker arbeiten für Tonverarbeitungs-, Sandverarbeitungs- oder Kohleverarbeitungsbetriebe.
Grundvoraussetzung ist der Hauptschulabschluss. Bewerber sollten ferner über physikalische und chemische Kenntnisse verfügen und ein technisches Grundverständnis vorweisen. Außerdem zählen körperliche Fitness und Teamfähigkeit zu weiteren wichtigen Voraussetzungen.
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