Nicht nur ältere Menschen, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter einem schlechten Gehör. Damit diesen Menschen geholfen werden kann, fragen sie einen Hörgeräteakustiker um Rat. Diese sind Spezialisten, wenn es um den anatomischen Aufbau des Ohrs geht und testen mithilfe verschiedener Methoden die jeweilige Hörstörung des Patienten. Damit das Hörgerät optimal sitzt, wird zunächst ein Abdruck des Ohrs gemacht, bevor dann auf dessen Grundlage das spätere Gerät hergestellt wird. Darüber hinaus sind sie mit der Reparatur und Reinigung von Hörgeräten zuständig. Wichtig ist auch stets der Kontakt zu Ärzten und Krankenkassen.
Eine bestimmte Schulbildung ist nicht festgeschrieben, die meisten Betriebe erwarten jedoch mindestens einen guten Hauptschulabschluss. Darüber hinaus sollten Bewerber über technische Fähigkeiten sowie Sensibilität im Umgang mit den Kunden verfügen.
Das durchschnittliche Anfangsgehalt liegt bei etwa 1.400 Euro pro Monat.