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Beruf: Sport- und Fitnesskaufmann

   


Berufsbild

Sport ist die wohl beste Möglichkeit, einen geeigneten Ausgleich zum Arbeitsalltag zu finden. Sport ist aber noch weitaus mehr. Es ist eine Branche, die wirtschaftlich sehr rentabel ist, wie es vor allem der deutsche Fußball beweist. Damit aber Sportveranstaltungen - ob in großem oder kleinem Rahmen - stattfinden können, und dass insbesondere die Ausgaben gering gehalten werden können, kommen Sport- und Fitnesskaufleute zum Einsatz. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die anfallenden Kosten zu kalkulieren und dafür zu sorgen, dass die Ausgaben für ein Turnier oder Wettkampf nicht zu sehr in die Höhe schießen. Außerdem sind sie mit der Betreuung der Kunden, der Planung von Veranstaltungen sowie der Bearbeitung von verwaltungstechnischen Aufgaben betraut.

Sport- und Fitnesskaufleute arbeiten für Sportverbände und -vereine sowie für Fitnessstudios.

Voraussetzungen

Eine bestimmte Schulbildung ist zwar nicht vorgeschrieben, die meisten Betriebe erwarten jedoch mindestens einen guten Hauptschulabschluss, wenn nicht sogar die Mittlere Reife.

Darüber hinaus zählen Teamfähigkeit, sprachliche Ausdrucksfähigkeit sowie Interesse an Sport zu den wichtigsten Eigenschaften, die ein (angehender) Bewerber mitbringen sollte.

Verdienstmöglichkeiten

Das durchschnittliche Anfangsgehalt liegt bei rund 1.500 Euro.

 

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