Gehaltserhöhung abgelehnt: Wie reagieren Sie richtig?

Das folgende Szenario ist leider gelegentlich anzutreffen: Sie haben im letzten Jahr mehr Verantwortung übernommen, Überstunden geschoben und sogar an Wochenenden gearbeitet. Es folgte das Mitarbeitergespräch zum Jahresende inklusive Gehaltsverhandlung, die in Ihren Augen berechtigt erschien. Dabei hat nun der Chef Ihren Wunsch nach einer Gehaltserhöhung abgelehnt. Wie reagieren Sie? Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie mit dieser Situation angemessen umgehen.

Crowdworking: Online-Verdienst mit Mikrojobs

Mit Crowdworking werden Mikrojobs im Internet bezeichnet. Viele Menschen suchen nach Gelegenheiten, um auf diese Weise relativ bequem von daheim aus Geld zu verdienen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie so etwas seriös funktioniert.

Fragetechniken: Gesprächsziel offensiv anstreben

Fragetechniken dienen dazu, offensiv auf ein Gesprächsziel hinzuarbeiten. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Techniken der Fragestellung es gibt und wie Sie diese gezielt im Gespräch verwenden.

Liebe am Arbeitsplatz: Wenn aus dem Abteilungsleiter plötzlich "Hasi" wird

Die Liebe am Arbeitsplatz wird selten gesucht und trotzdem häufig gefunden. Sollte man sich tatsächlich einmal im Büro verlieben, geht es um den richtigen Umgang mit dem Thema. Wie kann die partnerschaftliche Verbindung am Arbeitsplatz funktionieren? Hat die Liebe im Büro eine wirkliche Chance, ohne dass die Karriere davon belastet wird? Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über den Umgang mit Liebe am Arbeitsplatz und einige wichtige Tipps.

Bossing: Mobbing durch den Chef

Bossing ist das Mobbing durch einen Vorgesetzten. Es gilt als besonders schwere Form wegen des Machtgefälles, Betroffene wissen oft nicht, wie sie sich wehren sollen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Optionen Ihnen gegen Bossing zur Verfügung stehen.

Johari-Fenster: Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung

Der Unterschied zwischen Selbstwahrnehmung und Einschätzung ist herausfordernd. Nicht alle Menschen bestätigen das gut gepflegte Selbstbild. Die Technik "Johari-Fenster" soll dabei helfen, die verschiedenen Impulse richtig zu verarbeiten und eine Persönlichkeitsentwicklung zu erleichtern

Jahresgespräch: Chance für objektive Beurteilung

Bei Mitarbeitern ist Jahresgespräch nur mehr oder weniger beliebt, einige fürchten es regelrecht. Das ist nur bedingt begründet. Zwar werden auch Kritikpunkte angesprochen, doch vorrangig soll dieses Gespräch den betreffenden Mitarbeiter fördern und motivieren.Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie dieses Gespräch für eine objektive Beurteilung und Selbsteinschätzung nutzen.

Selbstbeurteilung geschickt formulieren

Wer zu einer Selbstbeurteilung aufgefordert wird, darf sein Licht dabei nicht unter den Scheffel stellen, doch er darf sich auch nicht selbstgefällig loben. Damit ist diese Eigenreferenz, die unter anderem vor einem Bewerbungs- oder Mitarbeitergespräch verlangt wird, eine schmale Gratwanderung. Lesen Sie hier, mit welchen Formulierungen Sie sich geschickt selbst beurteilen.

Mehr Gehalt: 10 wichtige Faktoren für ein höheres Einkommen

Alle Angestellten wünschen sich mehr Gehalt. Interessant ist dabei, welche Faktoren überhaupt die Gehaltshöhe beeinflussen. Hierzu gibt es Befragungen von Verantwortlichen in den Unternehmen. Lesen Sie hier, welche die zehn wichtigsten Gehaltsparameter sind.

Onboarding: Tipps für einen stressfreien Jobstart

Onboarding heißt der Prozess, mit dem Neulinge in einem Job – Berufseinsteiger oder -erfahrene, aber neu eingestellte Kollegen – eingearbeitet und in das Team eingegliedert werden. Diese ersten Tage sind für jeden Berufstätigen eine Herausforderung. Lesen Sie hier unsere Tipps für einen stressfreien Jobstart.

Networking im Job: Vom Flirten abgeschaut

Networking und Flirten ähneln sich. Von Letzterem können wir einiges für unseren Job lernen. Lesen Sie hier, worauf es dabei ankommt.

Neu im Job: So gelingt der Teameinstieg

Ein neuer Job schafft nicht nur fachliche Herausforderungen. Sie müssen sich auch in Ihr neues Team eingliedern. Das ist mindestens so wichtig wie Ihre Arbeitsleistung. Lesen Sie hier, wie der Teameinstieg gelingt.

Neue Technologien am Arbeitsplatz: 5 Schwergewichte

Es gibt diverse neue Technologien in der Arbeitswelt, doch nicht alle sind gleichermaßen bedeutsam. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche fünf technologischen Schwergewichte schon jetzt sehr bedeutsam sind.

Aufstiegsfortbildung und Weiterbildungen: Was gibt es?

Eine Aufstiegsfortbildung verleiht den Karrieren von Berufstätigen als berufliche Förderungsmaßnahme neue Impulse. Sie erlangen eine höhere Qualifikation und können anschließend aufsteigen – nicht selten auf eine leitende Position. Erfahren Sie hier, wie diese Weiterbildung organisiert ist.

Bewerbung in der alten Firma: der "Bumerang-Mitarbeiter"

Wenn Sie in Ihrem alten Unternehmen wegen eines anderen Jobs gekündigt hatten und nun doch zurückkehren möchten, benötigen Sie einen guten Stand und ausgezeichnete Argumente. Lesen Sie hier, wie diese sogenannte Bumerang-Bewerbung gelingen kann.

Vorsicht Mitarbeitergespräch! So nutzen Sie Ihre Chancen

Im Mitarbeitergespräch beurteilt der Chef Ihre Leistung. Das mögen viele ArbeitnehmerInnen nicht unbedingt, sie nehmen es als notwendiges Übel hin. Lesen Sie hier jedoch, was Mitarbeitergespräche bringen können, wenn Sie dabei Ihre Chance nutzen, wichtige Dinge anzusprechen.

Barcamp: Was muss ich mir eigentlich darunter vorstellen?

Ein BarCamp ist eine “Unkonferenz” oder Ad-hoc-Nicht-Konferenz. Es handelt sich um eine offene Tagung. Auf dieser finden offene Workshops statt, deren Ablauf und Inhalte am Anfang von den Teilnehmern selbst entwickelt werden. Erfahren Sie hier, was das Format leisten kann.

Arbeiten in der Zukunft - die sechs wichtigsten Trends

Noch sitzen wir gemütlich auf unserem Bürostuhl und warten bis der Chef uns was zu arbeiten gibt. Dass sich das bald ändern wird, wissen wir. Wie könnte zukünftiges Arbeiten aussehen? Nicht nur für Berufseinsteiger ist diese Frage sehr spannend. Lesen Sie hier, welche Trends Fachleute ausmachen.

Sabbatical - Einfach mal ein Jahr raus aus dem Arbeitsleben?

Mit einem Sabbatical kann ein Arbeitnehmer für längere Zeit – in der Regel drei bis 12 Monate – aus dem Job aussteigen. Danach kehrt er auf seinen Arbeitsplatz zurück. Die Rechtsgrundlage schafft dafür das TzBfG (Teilzeit- und Befristungsgesetz) vom 1. Januar 2001. Möglich ist die Regelung für Betrieb mit mindestens 16 Mitarbeitern. Der Arbeitnehmer muss schon mehr als sechs Monaten im Betrieb beschäftigt sein. Einen Rechtsanspruch auf diese Auszeit gibt es nicht.

Gleitzeit - was versteht man unter flexibler Arbeitszeit?

Wenn es um flexible Arbeitszeiten geht, ist immer wieder von Gleitzeit die Rede. Arbeitnehmer bevorzugen solche Regelungen, weil sie ihnen eine deutlich bessere Work-Life-Balance bringen. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten der Gleitzeitarbeit es gibt.

Remote Work - werden wir zukünftig von überall arbeiten?

Remote Work (in etwa: “Fernarbeit”) ist ein scheinbar unaufhaltsamer Trend. Sie unterscheidet sich von der Arbeit nur im Home Office dadurch, dass sie an jedem beliebigen Ort stattfinden kann. Ein Online-Anschluss genügt. Erfahren Sie hier, welche Konsequenzen das für unsere Arbeitswelt hat.

Berufsstarter ? Was erfolgreiche Manager Dir raten.

Warum steigen einige Berufsstarter schneller auf als andere? Spiegel Online hat sich der Thematik angenommen und festgestellt, dass die folgenden 5 Tipps einen Unterschied machen können. Echte Expertise auf das Wesentliche zusammengefasst.

Gig Economy - schnell mal (viel) Geld verdienen?

Die Gig Economy ist ein relativ neues Phänomen in der Wirtschaft, das seine Bezeichnung von einem traditionellen Wort entlehnt hat: Als “Gig” bezeichnen Musiker einen einzelnen Auftrag, den sie freiberuflich nur für einen Auftraggeber ohne jede feste Bindung durchführen. Die Gigs der neuen Wirtschaft sind nun nicht nur musikalische Aufträge, sondern Arbeiten aller Art vom Taxifahren über Handwerksaufträge, Programmieren, Online-Texte, Webdesign oder Übersetzungen bis hin zu Putzjobs und dergleichen mehr. Erfahren Sie hier, wie diese Wirtschaft funktioniert und was sie den Beteiligten einbringt.

Ist Telearbeit was für mich? Vorteile, Nachteile, Chancen.

Den Begriff der Telearbeit kennen wir alle, doch so richtig können ihn die meisten von uns nicht einordnen. Es handelt sich hierbei um eine dezentralisierte Bürotätigkeit außerhalb des betrieblichen Büros, für die spezielle Kommunikations- und Informationstechniken zum Einsatz kommen. Die MitarbeiterInnen sind online mit ihrer Firma verbunden und müssen daher nicht einmal daheim arbeiten: Sie können auch mit dem Tablet am Strand sitzen.

Flexible Arbeitszeitmodelle - Welche Varianten gibt es?

Es gibt verschiedene flexible Arbeitszeitmodelle von Teilzeit über Homeoffice, Arbeitszeitkonten, Jobsharing oder Remote Working bis hin zum Sabbatical. Davon profitieren nicht nur die MitarbeiterInnen, sondern auch die Unternehmen. Der Wegfall von starren Arbeitszeiten ist nämlich ein hervorragendes Instrument für die Fachkräftegewinnung und Mitarbeiterbindung. Erfahren Sie hier, welche Modelle zum Einsatz kommen und was sie bringen.

Prokastination? Die Aufschieberitis schnell loswerden.

Prokrastination ist die Eigenheit, dringende Arbeiten bis zuletzt vor sich her zu schieben. Im Berufsleben kann das sehr prekäre Auswirkungen haben. Lernen Sie hier die Ursachen dieser unproduktiven Praxis und Möglichkeiten zu ihrer Überwindung kennen.

Holokratie: Wer braucht noch einen Chef?

Holokratie ist ein Arbeitsmodell, bei dem Hierarchien fast oder völlig wegfallen. Das gilt als revolutionär, denn die gängige Annahme lautet, dass ein Team nur dann effektiv arbeitet, wenn es einen Anführer hat. Doch es geht auch anders, wie diese Variante beweist. Erfahren Sie hier, wie das Arbeitsmodell Holokratie funktioniert und welche Vorteile es haben kann.

Schichtarbeit: Rund um die Uhr arbeiten?

Schichtarbeit wird in Betrieben geleistet, die entweder rund um die Uhr laufen müssen (Krankenhäuser, Kraftwerke, Polizeidienst etc.) oder in denen die Maschinen aus Gründen der Effizienz möglichst lange laufen sollen. In Letzteren kann die Nachtschicht ausfallen, auch Wochenenddienst ist nicht zwingend erforderlich.

Vertrauensarbeitszeit: Mehr Vorteile oder mehr Nachteile?

Die Vertrauensarbeitszeit ist ein Arbeitszeitmodell für die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Sie gilt als Königsdisziplin und erfordert daher einen sehr umsichtigen Umgang vonseiten der Vorgesetzten und Beschäftigten. Erfahren Sie hier, worum es sich dabei handelt.

Raucherpause: Gibt es die eigentlich noch?

Viele Berufstätige sind Raucher, weshalb sie sich fragen, ob und wie Ihr Arbeitgeber die Raucherpause regeln darf. Erfahren Sie hier, welche Grundsätze es dazu gibt.

Mehr Geld? In diesen Berufen wird es verdient!

Viele Menschen fragen sich: Welche sind die bestbezahlten Berufe? Erfahren Sie hier, welche Berufe und Berufsgruppen dazugehören und wie Sie an so einen Job gelangen.

Lohn oder Gehalt: Worin liegt eigentlich der Unterschied?

Lohn oder Gehalt zahlt ein Arbeitgeber für die geleistete Arbeit eines fest angestellten Beschäftigten. Damit unterscheidet sich diese Form der Bezahlung von Provisionen oder Gewinnbeteiligungen. Doch es gibt auch einen Unterschied zwischen einer Lohn- und einer Gehaltszahlung.

Zwischenzeugnis: Soll ich eines beantragen?

Viele Arbeitnehmer möchten wissen, wie gut sie ihren Job machen. Diese berechtigte Frage lässt sich relativ einfach mit einem Zwischenzeugnis klären. Allerdings könnte ein Vorgesetzter in der Bitte um dieses Zeugnis Wechselabsichten wittern. Erfahren Sie hier, wie Sie deshalb dieses Zeugnis geschickt beantragen und wann ein Anspruch darauf besteht.

Jobsharing: Soll ich meine Arbeit teilen? Vor- und Nachteile

Jobsharing ist das Teilen eines Arbeitsplatzes. Das Konzept ist nicht grundlegend neu, doch es wird heutzutage durch die Digitalisierung sehr viel bedeutsamer. Erfahren Sie hier, wie es funktioniert.

Keine Ausbildung: Welche Jobs gibt es für Dich?

Jobs ohne Ausbildung werden dringend gesucht - von Studenten, aber noch häufiger von Personen, die aus verschiedensten Gründen keine Ausbildung absolvieren konnten. Erfahren Sie hier, was es in diesem Fall für Möglichkeiten gibt.

Anonym bewerben: Wann macht das Sinn?

Eine anonyme Bewerbung ist tatsächlich vollkommen anonym, was bedeutet, dass der/die Bewerber/in weder sein/ihr Geschlecht noch das Alter und selbstverständlich auch nicht den eigenen Namen preisgibt. Andere private Dinge werden ebenfalls verschwiegen. Dieses Vorgehen soll jede Diskriminierung unterbinden. Wie es genau abläuft und was es für Vor- und Nachteile mit sich bringt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Employability: Sind Sie fit genug für den Arbeitsmarkt?

Employability, Arbeitsmarktfitness oder auch Beschäftigungsfähigkeit sind Synonyme für die Fähigkeit von Arbeitnehmern, sich auf dem Arbeitsmarkt zurechtzufinden, Chancen zu ergreifen und die eigene Karriere zu steuern. Erfahren Sie hier, was es damit auf sich hat.

Berufsausbildungsbeihilfe: Wie erhalte ich Unterstützung?

Die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) regelt das SGB III §§ 60 ff., sie kommt als Förderung von der Bundesagentur für Arbeit. Sie dient der finanziellen Unterstützung von Auszubildenden. Erfahren Sie hier die wesentlichen Fakten zur BAB.

Was versteht man unter dualer Ausbildung?

Die duale Ausbildung ist die weitaus häufigste Variante der Berufsausbildung in Deutschland. Über die Hälfte der deutschen Jugendlichen geht diesen Ausbildungsweg, der weltweit bewundert wird, den es vergleichbar aber nur in der Schweiz und in Österreich gibt. Erfahren Sie hier, wie das System funktioniert und welche Vorteile es hat.

Welche Regeln gelten für den Zweitjob?

Der Zweitjob gehört für viele Arbeitnehmer dazu, sie benötigen dieses Einkommen. Doch wie wird dieser Verdienst besteuert und was ist dabei sonst noch zu beachten? Erfahren Sie hier die wichtigsten Regeln zum Nebenverdienst.

Outplacement: Mit Profihilfe zum neuen Job

Outplacement ist ein sozialverträgliches Konzept der Entlassung vor allem von Fach- und Führungskräften, bei dem das Unternehmen für die Betroffenen einen neuen Arbeitsplatz sucht. Das Verfahren wurde in den USA schon ab den frühen 1950er Jahren entwickelt. Erfahren Sie hier alles zu den Vorteilen, die eine Outplacement-Lösung mit sich bringt.

Ambivertiert: Was versteht man unter dieser Erfolgseigenschaft?

Ambivertiert bedeutet ein Schwanken zwischen den beiden Extremen der Intro- und Extraversion. Während früher Menschen als eindeutig eher introvertiert oder mehr extrovertiert eingeordnet wurden, geht man heute davon aus, dass ein Schwanken zwischen diesen Extremen gut möglich ist und sogar Vorteile bringt. Dieses Schwanken ist die sogenannte Ambiversion, also eine Ambivalenz (= das gleichzeitige oder schnell wechselnde Auftreten gegensätzlicher Gefühle), die ihrerseits mehr oder weniger stark auftreten kann. Erfahren Sie, warum dieser Aspekt heutzutage so stark im Berufsleben beachtet wird.

Soll ich arbeiten trotz Krankschreibung?

Diese Fragestellung im Titel wirkt zunächst absurd, denn die Problemlage scheint gegenteilig die zu sein, dass sich Kollegen allzu schnell krankschreiben lassen, gerade um nicht arbeiten zu gehen. Das kommt bevorzugt an Brückentagen, nach langen Fußballabenden oder auch an Montagen vor, es erzeugt großen Ärger. Doch es gibt auch das Arbeiten trotz Krankschreibung, das ebenfalls als sehr bedenklich gilt. Erfahren Sie hier, warum MitarbeiterInnen überhaupt auf so eine Idee kommen und weshalb sie damit sich und ihren Kollegen eher schaden als nutzen.

Barrierefreier Arbeitsplatz: Rollstuhlgerecht arbeiten

Der barrierefreie Arbeitsplatz ist unverzichtbar, damit Unternehmen Menschen mit Handicap beschäftigen können. Die betreffenden Mitarbeiter sind dafür sehr dankbar, denn ihr Leben verlangt durch die Behinderung viel Kraft, Disziplin und Engagement. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie ein Arbeitsplatz beschaffen sein muss, damit er als wirklich barrierefrei gilt.

Was bedeutet Six Sigma?

Six Sigma (6σ) dient als Managementsystem der Prozessverbesserung, doch zunächst einmal ist es ein rein statistisches Qualitätsziel. Lernen Sie in diesem Beitrag, wie die Kennzeichnung mit dem griechischen Buchstaben Sigma die Zielvorgaben für zulässige Fehler beeinflusst.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Wie halte ich meine Mitarbeiter fit?

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zielt auf die systematische Steuerung aller innerbetrieblichen Prozesse, welche die Gesundheit der Mitarbeiter erhalten und fördern. Es handelt sich somit um eine strukturierte Durchführung von gesundheitspräventiven und -förderlichen Maßnahmen zugunsten der MitarbeiterInnen. Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Strategien das BGM verfolgt, welche Vorteile es bringt und in welchen Handlungsfeldern die Unternehmen dafür tätig werden.

Vorsicht Soziale Kompetenz! Ohne Moral kann sie gefährlich sein.

Soziale Kompetenz gehört zu den wesentlichen Soft Skills, die von Führungskräften und stark in Teams eingebundenen Fachleuten erwartet werden. In sozialen Berufen ist sie naturgemäß unverzichtbar. Es handelt sich hierbei um ein Bündel komplexer Fähigkeiten, mit denen ein Mensch auch in unklaren und konfliktbehafteten Situationen die richtige Kommunikation und Interaktion eröffnen kann. Erfahren Sie in diesem Beitrag, warum Sozialkompetenz so bedeutsam ist und wie sie sich erwerben lässt.

Digitale Kompetenz: Was versteht man eigentlich darunter?

Digitale Kompetenz ist für unsere gegenwärtige und künftige Arbeitswelt unverzichtbar geworden. Man darf sie den Soft Skills zurechnen, denn es handelt sich um ein Bündel von Methoden, mit denen Beschäftigte die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt meistern. Lernen Sie in diesem Beitrag, wie Sie Ihre Kompetenzen im digitalen Bereich erweitern können und warum das so wichtig ist.

Umgangsformen am Arbeitsplatz: 7 Tipps für eine gute Zusammearbeit

Die Umgangsformen am Arbeitsplatz beeinflussen maßgeblich die Zusammenarbeit unter den Kollegen. Wer sie hat, kann schnell aufsteigen, wer sie vermissen lässt, stellt seiner eigenen Karriere ein Bein. Lesen Sie hier 7 wichtige Tipps zum Arbeitsplatz-Knigge.

Ausstand geben: So bleiben Sie in Erinnerung

Wer ein Unternehmen verlässt - wegen des Ruhestands oder einem Jobwechsel - gibt dabei gern seinen Ausstand. Das ist keine Pflicht, wird aber als guter Stil sehr gewürdigt. Es gibt hierbei jedoch Fallstricke zu beachten. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie dabei richtig und falsch machen können.

Wichtige Fakten zur Kündigung durch den Arbeitgeber

Die Kündigung durch Arbeitgeber ist ein emotional hoch belastetes Thema, weil die Machtverhältnisse asymmetrisch sind: Grundsätzlich sitzt der Arbeitgeber aufgrund seiner wirtschaftlichen Position am längeren Hebel. Der Gesetzgeber schützt daher Arbeitnehmer vor einer Arbeitgeberwillkür, er schützt aber auch die Arbeitgeber dort, wo es nötig ist. Erfahren Sie in diesem Beitrag, was Sie als Arbeitnehmer und -geber zu diesem Fall wissen müssen.

Kündigen - aber richtig!

Wenn Sie als Arbeitnehmer Ihren Arbeitsvertrag kündigen, müssen Sie je nach Vertragsgestaltung gewisse Fristen einhalten. Das Beachten dieser Fristen und aller sonstigen Formalitäten erspart Ihnen Ärger, denn ein Arbeitsverhältnis kann einvernehmlich oder auch im Streit aufgelöst werden. Schlimmstenfalls landet der Fall dann vor dem Arbeitsgericht. Lesen Sie hier, wie Sie als Arbeitnehmer bei einer ordentlichen oder außerordentlichen Kündigung vorgehen müssen.

Wie finden Sie Ihren Wunscharbeitgeber?

Ein Wunscharbeitgeber ist so beschaffen, dass er Ihren Idealvorstellungen entgegenkommt: Die Unternehmenswerte stimmen, Ihr Job würde alles beinhalten, was Sie sich beruflich vorstellen. Erfahren Sie hier, wie Sie so einen Arbeitgeber finden.

Falscher Beruf? Was nun?

Ein falscher Beruf belastet Menschen so sehr wie eine schlechte Partnerschaft oder eine chronische Krankheit. Umfragen belegen nun, dass sehr viele Berufstätige diesbezüglich von einer falschen Wahl betroffen sind, die sie schon vor der ersten Ausbildung getroffen haben. Erfahren Sie hier, wie Sie rechtzeitig umsteuern können.

Weiterbildung im Job: 5 gute Gründe dafür

Arbeitnehmer wissen normalerweise um die Notwendigkeit der Weiterbildung im Job. Sie verschafft ihnen bessere Perspektiven und Sicherheit. Lernen Sie hier, welche 5 guten Gründe besonders dafür sprechen.

Schlüsselqualifikation: Fachwissen kompetent einsetzen

Eine Schlüsselqualifikation ist eine überfachliche Fähigkeit. Sie befähigt uns über unsere rein fachlichen Qualifikationen hinaus zum Handeln. Erfahren Sie in diesem Beitrag, warum Personalchefs diese sogenannten Soft Skills so stark beachten.

Der erste Arbeitstag: So stellen Sie sich richtig vor?

An Ihrem 1. Arbeitstag im neuen Unternehmen wird Sie Ihr Chef oder Abteilungsleiter ein wenig herumführen und der Belegschaft vorzeigen. Es ist ein gegenseitiges Kennlernen, bei dem Sie den ersten, entscheidenden Eindruck machen. Lesen Sie hier, wie Sie diese Situation am besten bewältigen.

Eintrittstermin in der Bewerbung nennen: Warum stellt sich die Frage?

Personaler möchten oft sehr schnell eine freie Stelle besetzen. Dementsprechend schalten sie eine Stellenanzeige mit der Bemerkung, dass eine Information zum frühestmöglichen Eintrittstermin des Bewerbers erwünscht ist. Das ist ein sicheres Zeichen für latenten Besetzungsdruck im betreffenden Unternehmen. Wenn dieser Wunsch zu Ihren Intentionen passt, weil sie selbst möglichst schnell den Job antreten möchten, können Sie angeben, wann Sie die Stelle antreten könnten. Sollen Sie das nun generell in jeder Bewerbung so halten? Wenn ja: Wie formulieren Sie das?

Jobwechsel: Wie verbringen Sie Ihre letzten Tage im Unternehmen?

Die letzten Tage im alten Job möchten Sie so verbringen, dass Sie einen guten Eindruck hinterlassen und Ihren Arbeitsplatz sowie Ihre Unterlagen ordentlich übergeben bzw. übernehmen. Lesen Sie in diesem Beitrag 11 Tipps, wie Sie einen souveränen Abgang gestalten.

Wichtige Regelungen zum Minijob

Ein Minijob ist dadurch definiert, dass Sie dabei maximal 450 Euro pro Monat verdienen. Hierfür gibt es spezielle Regelungen in sozialversicherungstechnischer und steuerlicher Hinsicht. Auch als Vollzeit-Arbeitnehmer können Sie so einen Job noch zusätzlich annehmen, Sie können auch in mehreren Minijobs beschäftigt sein. Lesen Sie hier, worauf des dabei zu achten gilt.

Welche Rolle spielen die Sprachkenntnisse im Lebenslauf?

Sprachkenntnisse im Lebenslauf haben wir auch früher schon erwähnt, jedoch eher als interessanten “Gut-zu-wissen”-Zusatz. Heute sollten wir sie pflichtgemäß mit dem Grad der Beherrschung auflisten. Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Rolle Fremdsprachen im Lebenslauf inzwischen spielen.

Was bedeudet das Anforderungsniveau in Stellenangeboten?

In Stellenanzeigen wird neben der konkreten Bezeichnung der Position oft ein Anforderungsniveau definiert. Es gibt vier solcher Niveaus, die als Kennzahl die Komplexität beziehungsweise die Schwierigkeit der offerierten Tätigkeit relativ exakt darstellen. Für jeden Beruf gibt es ein typisches Niveau der Anforderungen, das unabhängig von formalen Qualifikationen existiert. Diese werden zwar zur Einstufung herangezogen, jedoch sind die Berufserfahrung und die informelle Bildung ebenfalls von Bedeutung. Erfahren Sie hier, was diese Anforderungsniveaus 1 bis 4 bedeuten.

Gewerbliche Berufe zwischen Tradition und Zukunft

Gewerbliche Berufe üben die Beschäftigten im produzierenden Gewerbe aus. Die Bandbreite ist sehr groß. Erfahren Sie hier, welche Fachrichtungen darunter fallen.

Wie gelangen Sie stressfrei an Ihr Karriereziel?

Wenn Sie bei Ihrer Arbeit ständig unter Strom stehen, weil Sie “nichts anbrennen lassen”, setzt Sie das unweigerlich unter sehr starken Stress. Das allein ist schlimm genug, doch noch schlimmer ist, dass Sie mit dieser Hektik Ihr Karriereziel keinesfalls schneller erreichen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie mit größerer Ruhe erfolgreicher sind.

Wie überwinden Sie eine Karriere-Sackgasse?

Wenn Sie feststellen, dass Sie Ihre Arbeit nur noch mit Routine statt mit Leidenschaft ausüben, sind Sie vielleicht in einer Karriere-Sackgasse gelandet. Das geschieht manchmal schleichend, doch aus einer Sackgasse findet man nur schwer wieder heraus. Erfahren Sie hier, wie Sie den Stillstand in Ihrer Karriere überwinden können.

Berufseinsteiger, -umsteiger und -aufsteiger: Unterschiede bei der Bewerbungsstrategie

Wer sich bei einem Unternehmen bewirbt, hat eine unterschiedlich lange Berufskarriere hinter sich. Dementsprechend dünn oder umfangreich fällt das Material für die Bewerbungsmappe aus. Da diese aber nicht unendlich dick werden soll, gilt es, ab einem bestimmten Alter auch auszusortieren. Darüber hinaus sind bei einem beruflichen Umstieg andere Unterlagen interessant als beim Ein- oder Aufstieg. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie sich die Bewerbungsunterlagen von Einsteigern, Aufsteigern und Umsteigern voneinander unterscheiden.

Was bedeuten englische Berufsbezeichnungen in den Stellenangeboten?

Englische Berufsbezeichnungen in Stellenangeboten kennzeichnen die Stellung in der Hierarchie von Unternehmen. Sie treten in verwirrender Vielfalt auf. Gesucht werden der CEO, der CFO und der CIO, der Associate oder der Senior Manager. Lernen Sie in diesem Artikel, was die wichtigsten Bezeichnungen bedeuten.

Werkstudent: Vorteile und Regelungen

Studenten jobben sehr oft nebenher, weil ihr BAföG nicht ausreicht und die Eltern sie nicht grenzenlos unterstützen können. Nun gibt es viele studentische Jobs vom Kellnern bis hin zu Promotiontätigkeiten, doch die bringen Sie fachlich nicht wirklich weiter. Ganz anders sieht es aus, wenn Sie sich als Werkstudent bewerben: Sie verdienen Geld und arbeiten in der Regel in Jobs, die Ihrer Studienrichtung zumindest nahekommen. Erfahren Sie hier alles über diese interessante Möglichkeit.

Alles im Flow: Wie Arbeit uns glücklich machen kann

Sind Sie glücklich im Job? Wenn ja, gehören Sie eher zu einer Minderheit. Die meisten Menschen empfinden ihr Berufsleben überwiegend als Belastung. Das muss eigentlich nicht so sein. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie zum schönen Gefühl gelangen, vollständig in ihrer Arbeit aufzugehen.

Ist ein PS in der Bewerbung nützlich?

Das PS in der Bewerbung kann ein wichtiges Stilmittel sein, das meistens kaum beachtet wird. Die beiden unscheinbaren Buchstaben entfalten jedoch eine große Wirkung. Unabhängig von Ihrem vorherigen Text wird das Postskriptum (PS) nämlich immer gelesen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie es einsetzen können.

Was sind Young Professionals?

Der Begriff “Young Professional” ist in Stellenausschreibungen und auch in Studien zum Arbeitsmarkt immer wieder zu lesen. Absolventen streben diesen Status an, Unternehmen möchten diese Berufstätigen sehr gern einstellen. Doch was sind sie, was macht sie so besonders? Erfahren Sie in diesem Beitrag alles zur Begrifflichkeit und zu den Anforderungen, um dementsprechend eingeordnet zu werden.

Welche Modelle für die Teilzeitarbeit gibt es?

Über die Hälfte der erwerbstätigen deutschen Frauen arbeiten in Teilzeit, bei den Männern ist es etwa ein Fünftel. Tendenziell entscheiden sich immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für das Teilzeitmodell, für das es mehrere Arbeitszeitlösungen gibt. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie solche Lösungen aussehen können.

Mit welcher Begründung können Sie ein Vorstellungsgespräch verschieben?

Wenn Sie nach dem Bewerbungsmarathon eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, möchten Sie nichts lieber, als diese wahrzunehmen - doch es kann immer etwas dazwischenkommen. Können Sie das Vorstellungsgespräch verschieben, und wenn ja, wie begründen Sie das? Erfahren Sie in diesem Beitrag alles zur richtigen Vorgehensweise.

Smalltalk mit Kollegen und Chefs

Smalltalk - das kleine Gespräch - schafft einen wichtigen sozialen Kitt unter Menschen und ist im Berufsleben ein Baustein im Selbstmarketing. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie Chefs und Kollegen mit kleinen Plaudereien für sich einnehmen können.

Dialekt im Job: Alles außer Hochdeutsch

In jeder Sprache gibt es Dialekte, die für die Karriere nützlich oder schädlich sein können. Erfahren Sie in diesem Beitrag, unter welchen Umständen Sie den Dialekt im Job zulassen oder vermeiden sollten.

Tattoos und Piercings im Job

Sind Tattoos und Piercings im Job ein No-Go oder tolerabel? Gibt es Regeln für einzelne Branchen? Darf der Arbeitgeber den Körperschmuck verbieten? Erfahren Sie in diesem Artikel, was bei Piercings und Tattoos im Job geht und was nicht.

Downshifting: Rückschritt auch für die Karriere?

Beim sogenannten Downshifting treten Sie in Ihrer Karriere zunächst einen Schritt zurück. Die Gründe sind vielfältig, doch meistens stehen Sie kurz vor dem Burnout, den Sie tunlichst vermeiden sollten. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie diesen scheinbaren Rückschritt in einen Erfolg für sich ummünzen können.

Probearbeit: Echte Chance oder Ausbeutung?

Eine Probearbeit ist nicht mit der üblichen Probezeit zu verwechseln. Sie ist sehr kurz (in der Regel zwei bis maximal fünf Tage) und wird vor der eigentlichen Probezeit absolviert. Erfahren Sie in diesem Artikel, warum es eine Probearbeit gibt und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt.

Kündigung während der Probezeit

Manchmal treten Sie einen neuen Job unter scheinbar besten Voraussetzungen an, doch noch während der Probezeit stellen Sie fest, dass Sie sich geirrt haben. Können und dürfen Sie gleich wieder kündigen? Die Antwort lautet: Ja, Sie können, dürfen und sollten manchmal auch während der Probezeit kündigen. Erfahren Sie in diesem Artikel, warum so ein schneller Schlussstrich oft die einzige Alternative ist.

Kann ich mir meine Bewerbung schreiben lassen?

Um es kurz zu machen: Ja, Sie dürfen sich von einem Gastautoren Ihre Bewerbung schreiben lassen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie so ein Bewerbungsservice funktioniert und wann er wirklich hilfreich ist.

Wann lohnt sich ein Umzug für den Job?

Ein neuer Job kann sehr reizvoll erscheinen, aber den Umzug erzwingen. Unter welchen Umständen lohnt sich das? Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie die Vorzüge und Nachteile des Umzugs für den Job gegeneinander abwägen.

Verhalten am Arbeitsplatz

Das Verhalten am Arbeitsplatz kann die Karriere fördern oder sie killen. Erfahren Sie in diesem Artikel, was die schlimmsten No-Gos sind.

Ausbildungswege: Studium oder Berufsausbildung

Schüler stehen vor der Entscheidung, ob sie sich für ein Studium oder eine Berufsausbildung entscheiden sollen. Beides hat Vor- und Nachteile, jedoch werden die Vorteile der deutschen Berufsausbildung oft unterschätzt.

Bewerben ohne Berufserfahrung

Die Bewerbung ohne Berufserfahrung ist der Standard für alle Absolventen und Berufsfachschüler nach dem Ende ihrer Ausbildung. Doch auch Quereinsteiger, die in eine vollkommen neue Branche wechseln möchten, können für deren Aufgaben nicht die gewünschte Berufserfahrung mitbringen. Unternehmen bevorzugen aber erfahrene Kandidaten. Erfahren Sie hier, wie Sie mit angemessenen Formulierungen das Defizit ausgleichen können.

Wie Sie einen Headhunter für Ihre Karriere nutzen

Wenn Bewerber für eine Spitzenposition noch in ungekündigter Stellung sind oder aus anderen Gründen nicht gleich Zugang zum passenden Anschlussjob haben, können sie Headhunting in Anspruch nehmen. Headhunter sind gut vernetzt und verfügen über Insider-Informationen. Sie wissen, welche Unternehmen der Region gerade einen Kandidaten mit dem entsprechenden Profil suchen. Auch haben sie Zugang zum sogenannten verdeckten Stellenmarkt. Das sind Vakanzen, die aus verschiedenen Gründen nicht veröffentlicht werden. Wie lässt sich so ein Headhunter finden?

Robo-Recruiting: Wie können Sie die Bewerbungssoftware überlisten?

Viele Unternehmen setzen auf Robo-Recruiting, also die automatische Auswertung von Online-Bewerbungen. Lernen Sie in diesem Artikel wie Sie mit bestimmten Standardantworten die Bewerbungssoftware überlisten können.

One-Click-Bewerbung

Die One-Click-Bewerbung ist ein neuer Trend bei den modernen Bewerbungstools, welcher der zunehmenden Mobilität geschuldet ist: Die Kandidaten können sich beim Arbeitgeber per Smartphone mit einem Klick bewerben. Wie funktioniert das?

Online Assessment Center

Das Online Assessment Center - kurz Online AC oder OAC - hat die Aufgaben des bekannten Assessment Centers ins Netz verlegt. Das ist modern und bequem für die Bewerber und die Firmen. Welche Vorteile und welche Testverfahren es gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Networking für Berufseinsteiger

Networking für Berufseinsteiger ist nützlich, um einen entscheidenden Vorsprung zu erhalten. Die Konkurrenz ist groß, doch mit einem guten Netzwerk können die jungen Berufstätigen im Unternehmen schnell Karriere machen. Networking für Berufseinsteiger 10 Tipps:

Ausbildung ohne Schulabschluss: Ist das möglich?

Zwischen 40.000 und 50.000 Schülerinnen und Schüler verlassen alljährlich deutsche Schulen ohne Abschluss. Ob sie anschließend eine Ausbildung ohne Schulabschluss durchlaufen können erfahren Sie in diesem Artikel.

Berufswahl nach Spaß oder Talent?

Menschen möchten sehr gern Spaß bei der Arbeit haben, so viel ist klar. Die Berufswahl wird daher oft an dieser Präferenz ausgerichtet, doch das muss nicht richtig sein: Nach jüngsten Studien sind die erfolgreichsten und glücklichsten Berufstätigen diejenigen, die ihren größten Talenten folgen. Diese müssen nicht immer mit der größten Freude am Beruf verknüpft sein. Lernen Sie in diesem Artikel warum das so ist.

Geschlechtsneutrale Stellenanzeigen

Immer häufiger sind Stellenanzeigen mit den Geschlechtsbezeichnungen m/w/d, m/w/i oder m/w/x zu finden. Wofür die drei Zusatzbuchstaben d, i oder x stehen erfahren Sie in diesem Artikel.

Wie unterstützt ein Mentor Ihre berufliche Weiterentwicklung

Für Ihre berufliche Weiterentwicklung ist es nützlich, wenn Sie einen Mentor finden. Dessen Rolle ist seit der Antike bekannt, viele erfolgreiche Menschen stützten sich darauf: Der Mentor von Platon war Sokrates, der des Psychoanalytikers C.G. Jung das große Vorbild Sigmund Freud. Lernen Sie in diesem Artikel wie Sie den passenden Mentor finden und wie dieser Sie bei der beruflichen Weiterentwicklung unterstützen kann.

Bewerbung Keyword optimiert verfassen

Wenn Sie Ihre Bewerbung Keyword optimiert abgeben, haben Sie deutlich größere Chancen, in den Kreis der Auswahlkandidaten zu gelangen, die zum Einstellungsgespräch eingeladen werden. Personaler sichten Bewerbungen nämlich sehr professionell. Sie lesen quer und entdecken auf einen Blick die wichtigsten Schlüsselqualifikationen und -eigenschaften. Lernen Sie in diesem Artikel was Sie beim Verfassen der Bewerbung beachten sollten.

So punkten Sie bei der Gehaltsverhandlung

"Hey Boss, ich brauch’ mehr Geld" sang Gunter Gabriel und landete damit einen Hit. So klare Worte bei der Gehaltsverhandlung klären die Fronten und erleichtern damit womöglich die Kommunikation, doch ein plumper Satz mit dieser Attitüde hat wohl noch nie einen Chef überzeugt. Lernen Sie die richtige Strategie für Gehaltsverhandlungen in diesem Artikel.

Berufschancen für Quereinsteiger

Quereinsteiger sind Berufstätige, die in einen Beruf ohne die dafür spezifische Berufsausbildung wechseln. Das bedeutet auch, dass eine Tätigkeit in einer völlig neuen Branche mit vollkommen neuen Berufsbildern

Bewerbungstrends 2018

Welche Trends gibt es bei der Bewerbung 2018 und worauf muss geachtet werden, wenn der Erfolg mit der eigenen Bewerbung garantiert sein soll?

Wie lösen Sie Konflikte unter Kollegen?

Ein Streit mit Kollegen ist - wie in allen zwischenmenschlichen Beziehungen - niemals ganz auszuschließen. Der Arbeitsalltag birgt Konfliktpotenzial, in manchmal Situationen sind Reibungen unausweichlich. Wichtig ist eine Streitkultur, die zur Schlichtung in beiderseitigem Einvernehmen führt

Arbeit im Home Office: Vor- und Nachteile

Die Arbeit im Home Office wächst international, weil praktisch jede PC-Tätigkeit auch daheim ausgeführt werden kann - die Ergebnisse werden über das Netz auf die Server des Unternehmens transferiert. Das erspart den Unternehmen das Einrichten von teuren Büroarbeitsplätzen, den Mitarbeitern wiederum erspart es den Arbeitsweg und auch die Arbeitskleidung.

Wo ist das Duzen im Beruf erlaubt?

Ob wir uns duzen oder siezen, kann gerade in beruflichen Beziehungen sehr bedeutsam sein. Das Du stellt eine Vertraulichkeit her, die bei Auseinandersetzungen schnell zur Eskalation führen kann. Das Sie hält einen gewissen Abstand aufrecht. Der richtige Umgang damit erfordert einen kleinen Ausflug in die Tiefenpsychologie

Karrierefalle: Sie sind ein Universaltalent

Haben Sie zu viele Qualifikationen? Das könnte sich als Karrierefalle entpuppen. Firmen mögen eher Spezialisten. Wer vorgeblich sehr viel kann, gilt schnell als oberflächlich bis eklektisch.