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Allgemeinmedizin Innere Medizin - die wichtigsten Fragen

Was genau macht man in der Inneren Medizin?

Ein Facharzt für Innere Medizin, auch kurz Internist genannt, diagnostiziert und behandelt Erkrankungen der inneren Organe, wie Herz und Kreislauf, Verdauungstrakt und so weiter. Auch die Krankheiten des Blutes obliegen diesem Facharzt, des Lymphsystems und des Stoffwechsels. Dazu kommen immunologische und ggf. allergische Erkrankungen sowie Infektionskrankheiten.

Wie arbeitet man in der Inneren Medizin? Die Ausbildung

Die berufliche Weiterbildung zum Internisten kann erfolgen, wenn man das Studium der Medizin erfolgreich beendet und die Approbation erhalten hat. Sie dauert 5-6 Jahre und endet mit der Facharztprüfung. In Krankenhäusern und Facharztpraxen sind vielfach Fachärzte für Innere Medizin anzutreffen. Häufig sind Internisten auch gleichzeitig Hausärzte. Sie können zudem auch in Forschung und Lehre tätig sein.

Wie kann man sich in der Inneren Medizin weiterbilden?

Weiterbildungsinhalte sind unter anderem die Basisweiterbildung, zu der Prävention und Gesundheitsberatung gehören, Behandlung infektiöser Krankheiten, geriatrische Syndrome und vieles mehr. Dann folgt der zweite Abschnitt: hier geht es um die speziellen Facharztkompetenzen, wie Endokrinologie oder Diabetologie, Pneumologie und diverse Andere. Außerdem werden Untersuchungs-und Behandlungsverfahren geübt, wie Ultraschall, Doppler-Untersuchungen und dergleichen mehr.

Während der Weiterbildung kann eine Spezialisierung erfolgen, wie für Kardiologie oder Rheumatologie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Im Einzelnen gehören zur Tätigkeit Anamnese und Diagnose sowie Therapie, Prävention und Reha mit allen dazugehörenden Punkten. Auch kann in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre gearbeitet werden, wobei hierfür eine Promotion oder sogar eine Habilitation benötigt wird.

Als Aufstiegsweiterbildungen kommen verschiedene Studienfächer in Frage, wie Medizin-und Pflegepädagogik oder Medizinische Informatik, aber auch die Weiterbildung zum Algesiologen.

Welche Trends gibt es in der Inneren Medizin?

Die Trends des Berufes gehen hin zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz, 3-D-Druck und der virtuellen Sprechstunde. Auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur im Gesundheitswesen stellt eine Herausforderung für die Ärzte da. Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken sind so vernetzt, was die Arbeit erleichtert, aber auch zunächst einmal eingeführt werden muss. Ein modernes Versicherten-Stammdatenmanagement soll dadurch erreicht werde, sowie die Möglichkeit medizinische Notfalldaten zu speichern.