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Markt: Was genau versteht man darunter?

Der Begriff Markt ist mehrfach anwendbar, unter anderem für einen offenen Handel auf Straßen und Plätzen, die als Markt (häufig für frische Lebensmittel) bezeichnet werden.

In der Wirtschaftswissenschaft jedoch wird als Markt bezeichnet, wenn Angebot und Nachfrage zusammentreffen, wobei es um Waren oder Dienstleistungen geht.

Das Prinzip des Marktes ist der Tausch. Dabei können Waren untereinander getauscht werden; aber viel häufiger ist das Tauschen von Waren gegen ein allgemein gültiges Tauschmittel wie Geld. Abhängig von Angebot und Nachfrage ergibt sich der Preis eines Guts, der auch als Marktpreis bezeichnet wird oder Gleichgewichtspreis.

Die Wirtschaftswissenschaft unterscheidet zwischen vollkommenen und unvollkommenen Märkten, organisierten und nicht organisierten Märkten, Märkten mit beschränktem und unbeschränktem Zugang bzw. eine Mischform davon.

Weiterhin können Märkte eingeordnet werden nach deren räumlicher Ausdehnung, rechtlicher Ausdehnung oder nach Machtverteilung (Käufer-oder Verkäufermärkte). Zudem gibt es verschiedene sogenannte Marktgrößen, wie die Marktkapazität, die die theoretische Maximalgröße umschreibt. Weiterhin das Marktpotenzial, welche die mögliche Absatzmenge beschreibt, oder das Marktvolumen, welches die Summe der tatsächlichen Umsätze angibt.

Die einzelnen Beteiligten am Markt legen ein sogenanntes Marktverhalten an den Tag. Das heißt, sie entwickeln Ziele und Strategien, um möglichst den gewünschten Erfolg am Markt zu haben. Solche Marktakteure sind Nachfrager (Käufer) und Anbieter (Verkäufer), aber auch die Vertriebspartner.

Dabei ist zu beachten, dass alle Akteure auch in Konkurrenz zueinander stehen, da häufig bereits eine sogenannte Marktsättigung erreicht ist. Bei einigen Gütern ist dies der Fall, sodass nur eine Neuanschaffung getätigt wird, wenn das Alte das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat. In diesen Fällen ist es besonders schwer, sich am Markt zu etablieren.

Des Weiteren spricht man von diversen Marktfunktionen, wie Preisbildung, Effizienzverbesserung oder Markträumung. Der Preisbildung kommt dabei eine gewisse Koordinationsfunktion zu. Möglichst erreicht werden soll ein Marktgleichgewicht, also dass die nachgefragte Menge gleich hoch ist wie die angebotenen Güter. Bei mehr Käufern als Anbietern steigt der Preis, bzw. umgekehrt.