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Was macht ein Außenhandelskaufmann?

Für die Tätigkeit eines Außenhandelskaufmannes muss mindestens die mittlere Reife erlangt werden. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Ein Praktikum in einem Büro oder im Einzelhandel ist hilfreich, um in den Beruf hineinzuschnuppern bzw. sich mit der Materie vertraut zu machen. Im Beruf gibt es eine Spezialisierung zum Großhandelskaufmann oder zum Außenhandelskaufmann.

Die Ausbildung ist dual organisiert. Der Ausbildungsbetrieb ist ein Industrie- oder Handelsunternehmen im Bereich Warenwirtschaft. Das kann ein Textilhändler ebenso sein wie der Lebensmittelbereich.

Man lernt in der Ausbildung Handelsspannen zu berechnen, mit Großhändlern zu verhandeln, alles über Zollbestimmungen und vieles mehr. Man sollte gut in der englischen Sprache sein und ein freundliches Auftreten haben, und auch organisatorisch ist es wichtig, einen guten Überblick zu haben. Kontaktfreude gehört ebenso zu den erwünschten Eigenschaften.

Als Großhandelskaufmann ist man in Großhandelsunternehmen tätig, der Kaufmann für Außenhandel arbeitet vorwiegend in Im-und Exportunternehmen. Hier sind möglichst noch weitere Fremdsprachen erwünscht.

Die Tätigkeit wird in vielen Branchen benötigt, sodass man sich hier aussuchen kann, was besonders im Interesse liegt. Zu den Arbeiten im Einzelnen gehört es, branchenbezogen zu arbeiten, wie Angebote auszuarbeiten, Waren zu versenden, Lagerverwaltung, Einkauf planen und organisieren, Verträge abzuschließen, Rechnungen zu schreiben oder Marketinganalysen zu erstellen.

Die Groß-und Außenhandelskaufleute können zwischen 1.800 und 2.300 Euro brutto monatlich verdienen. Dabei spielt natürlich die Berufserfahrung eine Rolle, die Unternehmensgröße und auch die Verantwortung.

Eine mögliche Aufstiegsweiterbildung ist das Studium der BWL. Außerdem studieren kann man mit Schwerpunkt Handel und Logistik, weiterhin Internationale Wirtschaft, Handelsbetriebswirtschaft oder Wirtschaftswissenschaften. Studieninhalte sind vorwiegend VWL und BWL, Rechnungswesen und Recht, und am Ende wird eine Bachelor- oder Masterarbeit geschrieben. Wer eine Leitungsposition im Beruf anstrebt, kann dies auch über eine Weiterbildung erreichen. Diese gibt es als Betriebswirt oder Fachkaufmann (beispielsweise für Einkauf und Logistik) und andere mehr.