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Ausbildung Handwerk: Was genau erwarten einen dabei?

Handwerkliche Berufe sind der Ursprung aller Industrie, und auch heute noch ist Handwerk beliebt und unverzichtbar. In vielen Berufen wird ausgebildet – meist mit einer dualen Ausbildung, die man nach dem Schulabschluss beginnen kann.

Wer handwerklich geschickt ist, gute Ideen und hat und insgesamt ein kreativer Geist ist, sollte sich unbedingt für einen Handwerksberuf entscheiden. Freude am reparieren und Erschaffen von Neuem mit der eigenen Hände Arbeit – das ist ein erfüllender Gedanke, den man als Handwerker umsetzen kann.

Dabei gibt es rustikalere und feinere Arbeiten – vom Zimmermann bis zum Goldschmied. Die Liste ist lang, welche Handwerksberufe zur Wahl stehen. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Brauer und Buchbinder, Bäcker und Dachdecker, Feinmechaniker und Fleischer, Goldschmied und Holzbildhauer, Klavierbauer und Maurer, Schneider und Schornsteinfeger, Steinmetz und viele andere mehr.

Ein sehr guter Einstieg ist es, mit einem Praktikum einen Beruf näher anzuschauen. Das geht schon in den Ferien, solange man noch Schüler ist, aber auch während der Zeit nach dem Schulbesuch, solange man auf der Suche ist. Im Internet finden sich dazu jede Menge Angebote, und schon so mancher hat sich während eines Praktikums in einen Beruf so verliebt, dass er ihn mit Freude erlernt hat.

Wer sich für einen Handwerksberuf entscheidet, hat viele Möglichkeiten. Während der Ausbildung können diverse Zusatzqualifikationen erworben werden, wie zum Beispiel der Betriebsassistent. Nach der Ausbildung ist man Geselle. In dieser Zeit können Aufstiegsfortbildungen absolviert werden, wie zum Beispiel zum Fachwirt oder Ausbilder. Auch eine Meisterschule kann man besuchen und bekommt dann den Abschluss des Handwerksmeisters im speziellen Fach zuerkannt. Als Meister ist es möglich, sich selbstständig zu machen und selbst auszubilden. Und auch als Meister gibt es noch diverse Aufstiegsweiterbildungen, wie Restaurator im Handwerk oder Gestalter im Handwerk bzw. geprüfter Betriebswirt.

Es stehen also viele Möglichkeiten offen, und die Freude an der Arbeit ist gerade in handwerklichen Berufen groß.