Stellenangebote für Aushilfe

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Aushilfe: Was macht man eigentlich in diesem Beruf?

Aushilfe ist kein zu erlernender Beruf, sondern bezeichnet eine Zeitarbeit, in der man bei einer Arbeit aushilft. Diese kann in Vollzeit ausgeübt werden und darf nicht länger als zwei Monate dauern. Bei geringfügigen Stunden gilt die Zeitgrenze von 50 Arbeitstagen im Jahr. Bei einer kurzfristigen Beschäftigung ist man von der Sozialversicherung befreit, wenn der Zeitraum eingehalten und nicht überschritten wird, bei Überschreiten der Zeitgrenze ist man versicherungspflichtig. Die Versicherungspflicht beginnt mit dem dritten Monat, oder mit dem Zeitpunkt der Überschreitung der zweimonatigen Frist, wenn diese früher bekannt wird. Das Gehalt ist Vereinbarungssache und unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen, Mehrzahlungen sind erlaubt. Auch bei geringfügig beschäftigten Aushilfen ist eine Meldung an die zuständige Krankenkasse Pflicht. Diese muss innerhalb von sieben Tagen erfolgen und eine Kopie der Anmeldung ist dem Arbeitnehmer auszuhändigen.

Die Aufgaben der Aushilfe sollten in einem Dienstvertrag festgehalten werden. Sind nur bestimmte Tage oder Stunden vereinbart, so sind diese ebenfalls schriftlich festzuhalten. Eine Aushilfe unterliegt bestimmten Gesetzen, welche das Gehalt regeln, so darf keine Facharbeit unter dem gesetzlichen Mindeststundenlohn bezahlt werden. Kollektivverträge der jeweiligen Berufssparte und Lohntafeln geben hier genau Auskunft, auch die Kammern sind bei Fachfragen geeignete Ansprechpartner. Überstunden werden bei Aushilfen genauso ausbezahlt wie in üblichen Vollzeitjobs.

Interessante Jobs als Aushilfe gibt es immer wieder im Call Center als Telefonist.