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Berechnung: Was versteht man eigentlich darunter?

Eine Berechnung sagt aus, dass etwas ausgerechnet wird; das kann extrem unterschiedlicher Natur sein. Es geht dabei um Zahlen, die miteinander verbunden oder ins Verhältnis gesetzt werden. So kann man eine Fläche berechnen, den Verbrauch von Kraftstoff, eine Preis-Kalkulation anstrengen, eine statistische Berechnung anstellen oder den Wärmeertrag einer Heizung berechnen.

Schon aus diesen wenigen Beispielen geht hervor, dass Berechnungen in fast allen Lebenslagen und allen Berufen vorkommen. Sie sind daher eine grundlegende Kompetenz, der in der Schule mit dem Fach Mathematik Rechnung getragen wird.

Berechnungen können einfacherer Natur sein, oder speziell einem Beruf zugeordnet werden, sodass diese Bestandteil der Berufsausbildung sind. Ein Beispiel hierfür ist die Berechnung eines Schufa-Scores, der in der Finanzwirtschaft verwendet wird. Heute stellen viele Berechnungen nur noch die Computer an, die dies in extrem kurzer Zeit und ohne Fehler erledigen können. Jedoch kann ein Rechner auch nur mit den Zahlen rechnen, die er von Menschen für die Berechnung vorgesetzt bekommt. So sind Fehlerquellen nicht völlig auszuschließen.

Seit dem digitalen Zeitalter sind Berechnungen häufig „nur“ noch das Ergebnis eines Tastendrucks am Computer, wo bis dahin ellenlange Rechnungen mit häufigen Fehlerquellen nötig waren. Das hat die Wirtschaftswelt verändert und zu vielen Neuerungen geführt.

Ein Beispiel für eine Berechnung ist eine Preiskalkulation. Es werden Stückkosten einer Ware berechnet, Produktionskosten eines Produktes pro Zeiteinheit (z.B. innerhalb eines Arbeitstages), oder Brutto-und Nettoverkaufspreis abhängig von der Kundengruppe. Die Kalkulation eines Verkaufspreises erfolgt in der Regel durch Summieren der Einkaufskosten, der Kosten für Geschäftsräume, Mitarbeiter, Versand, Geldbeschaffung etc. plus eines entsprechenden, kalkulierten Gewinns. Dann erhält man den Nettoverkaufswert, auf den die Mehrwertsteuer noch aufgeschlagen werden muss. Erst dann entsteht der Bruttoverkaufspreis, der den Kunden in einem Ladengeschäft angezeigt werden kann. Dabei muss Berücksichtigung finden, dass eventuell der Gewinn pro Stück geschmälert werden kann, indem man Mengenrabatte anbietet, die jedoch in der Gesamtheit einen höheren Gewinn versprechen.