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Kellner: Was genau macht man in diesem Beruf?

Ein Kellner ist ein Angestellter im Servicebereich in einem Bewirtungsbetrieb. Die klassische Aufgabe ist das Bedienen der Gäste mit Speisen und Getränken, wobei er auch als Ansprechpartner gefragt ist. Er muss Auskünfte geben können über Inhalte der angebotenen Speisen und Ähnliches. Ein Kellner ist der Repräsentant eines Gastbetriebes – nichts desto trotz gehört sein Beruf zu den schlechtbezahltesten Ausbildungsberufen in Deutschland. Je nach Absprache im jeweiligen Betrieb kommt zum Gehalt jedoch das Trinkgeld dazu. Die monatliche Bruttovergütung liegt bei etwa 2.400 Euro. Die offizielle Bezeichnung des Berufes lautet Restaurantfachmann.

Restaurantfachleute bedienen nicht nur, sie kassieren auch, bereiten Veranstaltungen vor und arbeiten in einem Hotel im Etagenservice. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird dem Bereich Industrie und Handel zugeordnet.

Für die Ausbildung ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Es werden Absolventen mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss eingestellt. Für den Umgang mit Lebensmitteln wird eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes benötigt.

Besonders gut absolvierte Schulfächer sollten sein: Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen, vor allem Englisch.

Während der Ausbildung lernen die Azubis den Umgang mit Gästen, deren Betreuung, den wirtschaftlichen Einsatz von Gebrauchsgütern und Maschinen, die Zubereitung einfacher Speisen, das Servieren von Getränken und Speisen, die Organisation von Arbeiten und die Planung von Veranstaltungen sowie vieles mehr.

Zusatzqualifikationen sind möglich, wie etwa als „Barmixer“ oder zum „Europaassistenten“.

Die einzelnen Arbeiten, die ein Restaurantfachmann durchführen muss, richten sich nach der Art des Unternehmens, in dem er angestellt ist. So kann es in einem Restaurant der gehobenen Klasse vorkommen, dass er am Tisch tranchieren oder flambieren muss, Mixgetränke bereitet oder auf Wunsch passenden Wein empfiehlt.

Es gibt eine Reihe von Weiterbildungsmaßnahmen, wie Fachwirt für das Gastgewerbe, Hotelmeister oder Barmeister. Auch kann Hotelmanagement grundständig studiert werden oder Ernährungswissenschaft. Kaufmännische Weiterbildungen sind beispielsweise Gastronom oder Betriebsleiter für Hotels und Gaststätten sowie Betriebswirt für das Hotel-und Gaststättengewerbe.