MFA-Gehalt 2026: Was verdienen Medizinische Fachangestellte wirklich?

MFA-Gehalt 2026: Was verdienen Medizinische Fachangestellte wirklich?

Karriereplanung | 21.03.2026

Das Gehalt für MFAs kann mit entsprechender Berufserfahrung bis an die 5.000 Euro heranreichen. Entscheidend sind Arbeitgeber sowie Fort- und Weiterbildungen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das tarifliche Einstiegsgehalt für MFA liegt seit Januar 2026 bei 2.939,59 Euro brutto pro Monat. Berufsanfängerinnen profitieren dabei besonders von der jüngsten Tarifanpassung.
  • Der bundesweite Median für vollzeitbeschäftigte MFA beträgt laut Bundesagentur für Arbeit 3.129 Euro brutto. Das untere Viertel verdient weniger als 2.629 Euro, das obere Viertel mehr als 3.648 Euro.
  • Zwischen Arztpraxis und Krankenhaus klafft eine Lücke von rund 500 Euro pro Monat – zugunsten der Krankenhäuser.
  • Fortbildungen zur VERAH, NäPa oder Fachwirtin heben das Gehalt um 20 bis 50 Prozent gegenüber dem Grundgehalt an.
  • Neue Berufsjahrstufen im Tarifvertrag 2026 belohnen erstmals auch MFA mit über 29 Jahren Berufserfahrung. Das tarifliche Maximum liegt bei 4.895,78 Euro brutto.

Was verdient eine MFA im Durchschnitt?

Wer nach konkreten Zahlen für das Gehalt von MFAs sucht, landet schnell beim Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Dort wird das bundesweite Medianentgelt für vollzeitbeschäftigte MFA mit 3.129 Euro brutto pro Monat angegeben. Der Median ist aussagekräftiger als ein simpler Durchschnitt, weil extrem hohe oder niedrige Gehälter das Ergebnis nicht verzerren. Konkret heißt das: Die eine Hälfte aller MFA verdient mehr, die andere weniger.

Die Spanne ist allerdings beträchtlich. Im unteren Viertel liegt das Gehalt bei 2.629 Euro. Dort finden sich vor allem Berufsanfängerinnen und Fachkräfte in ländlichen Regionen oder kleinen, nicht tarifgebundenen Praxen. Im oberen Viertel werden 3.648 Euro und mehr erreicht. Wer dort landet, bringt in der Regel langjährige Erfahrung mit, arbeitet in einer tarifgebundenen Klinik oder einem wirtschaftsstarken Ballungsraum wie München, Stuttgart oder Hamburg.

Beim Jahresgehalt kommt es auf die Sonderzahlungen an. Auf Basis des Monatsmedians ergibt sich ein reguläres Jahresbrutto von rund 37.548 Euro. Wer tariflich beschäftigt ist, erhält zusätzlich eine Sonderzahlung, nämlich das Weihnachtsgeld. Im öffentlichen Dienst sind das rund 85 Prozent eines Monatsgehalts. Realistisch liegt das komplette Jahresgehalt für eine MFA in der Mitte ihrer Karriere damit zwischen 39.000 und 42.000 Euro.

Median-Gehalt MFA
Median-Gehalt MFA

Tarif oder kein Tarif: Warum der Unterschied so groß ist

Der Arbeitsmarkt für MFAs ist gespalten. Eine zwingende Tarifbindung besteht nur, wenn der Praxisinhaber Mitglied der Arbeitgebergemeinschaft AAA ist und die MFA der Gewerkschaft vmf angehört. In allen anderen Fällen gilt der Tarifvertrag nur, wenn er im Arbeitsvertrag ausdrücklich erwähnt wird.

In der Praxis bedeutet das: MFA in Krankenhäusern, die fast vollständig tarifgebunden sind, verdienen rund 500 Euro mehr pro Monat als Kolleginnen in niedergelassenen Praxen. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat diese Lücke dokumentiert. Sie schließt sich auch nach fünf Berufsjahren nicht von selbst.

Trotzdem wirkt der vmf-Tarifvertrag auch in Praxen ohne formale Tarifbindung. Der Fachkräftemangel zwingt viele Praxisinhaberinnen und -inhaber dazu, sich am Tarif zu orientieren oder ihn sogar zu überbieten. Gerade in Großstädten sind übertarifliche Zulagen inzwischen eher die Regel als die Ausnahme.

Einstiegsgehalt: Was bringt der Berufseinstieg 2026?

Frisch ausgelernte MFA starten laut Tarifvertrag mit 2.939,59 Euro brutto monatlich (Tätigkeitsgruppe I, 1. bis 4. Berufsjahr). Die Tarifparteien haben das Einstiegsgehalt bewusst überproportional angehoben, um gegenüber der Pflege wettbewerbsfähig zu bleiben (Quelle: Bundesärztekammer).

Wer statt in eine Praxis direkt in ein kommunales Krankenhaus oder ein Gesundheitsamt geht, steigt im öffentlichen Dienst (TVöD-B, Entgeltgruppe E 5, Stufe 1) sogar bei 3.038,99 Euro ein. Das sind fast 100 Euro mehr als in der niedergelassenen Praxis.

Gehalt nach Berufserfahrung

Der Tarifvertrag belohnt Treue zum Beruf. Alle vier Jahre steigt das Gehalt automatisch in die nächste Berufsjahrstufe. Neu seit 2026: Erstmals gibt es Stufen für das 29. bis 32. sowie ab dem 33. Berufsjahr. Bisher endete die Progression deutlich früher.

In der Basistätigkeitsgruppe (TG I) sieht die Entwicklung so aus:

Berufserfahrung

Bruttogehalt / Monat

1. bis 4. Berufsjahr

2.939,59 €

5. bis 8. Berufsjahr

2.992,56 €

13. bis 16. Berufsjahr

3.098,49 €

21. bis 24. Berufsjahr

3.288,84 €

Ab dem 33. Berufsjahr

3.447,73 €

Vom Berufseinstieg bis zur späten Karrierephase beträgt das Gehaltsplus in TG I also über 500 Euro brutto monatlich.

Vergütung in der Ausbildung

Die Tarifparteien haben die Ausbildungsvergütung für 2026 um jeweils 50 Euro pro Lehrjahr gegenüber dem Vorjahr angehoben (Quelle: Virchowbund):

Ausbildungsjahr

Monatliche Vergütung brutto

1. Ausbildungsjahr

1.050 €

2. Ausbildungsjahr

1.150 €

3. Ausbildungsjahr

1.250 €

Zum Vergleich: 2024 lagen die Werte noch bei 965, 1.045 und 1.130 Euro. In nur zwei Jahren sind die Ausbildungsgehälter damit um rund knapp 9 bis über 10 Prozent gestiegen. Private Klinikkonzerne gehen teilweise noch weiter. Bei Asklepios etwa erhalten Azubis im dritten Lehrjahr 1.383 Euro (Quelle: Medi-Karriere).

Der Tarifvertrag 2026 im Überblick

Am 21. November 2024 einigten sich der Verband medizinischer Fachberufe (vmf) und die Arbeitgebergemeinschaft AAA auf einen zweistufigen Tarifabschluss. Die erste Stufe (plus 3,85 Prozent) galt ab Januar 2025, die zweite Stufe (im Schnitt plus 3,4 Prozent) ab Januar 2026 (Quelle: Bundesärztekammer). Wichtig: Die unteren Gehaltsstufen wurden prozentual stärker angehoben als die oberen. Außerdem wurde der Urlaubsanspruch auf 29 Tage erhöht (ab 55 Jahren: 31 Tage).

Die vollständige Gehaltstabelle ab 1. Januar 2026 im Überblick (Quelle: Virchowbund):

Berufsjahre

TG I

TG II (+7,5%)

TG III (+12,5%)

TG IV (+20%)

TG V (+30%)

TG VI (+50%)

1.–4.

2.939,59 €

3.115,97 €

3.292,34 €

3.468,72 €

3.762,68 €

4.174,22 €

5.–8.

2.992,56 €

3.172,11 €

3.351,67 €

3.531,22 €

3.830,48 €

4.249,44 €

9.–12.

3.045,53 €

3.228,26 €

3.410,99 €

3.593,73 €

3.898,28 €

4.324,65 €

13.–16.

3.098,49 €

3.284,40 €

3.470,31 €

3.656,22 €

3.966,07 €

4.399,86 €

17.–20.

3.235,88 €

3.430,03 €

3.624,19 €

3.818,34 €

4.141,93 €

4.594,95 €

21.–24.

3.288,84 €

3.486,17 €

3.683,50 €

3.880,83 €

4.209,72 €

4.670,15 €

25.–28.

3.341,81 €

3.542,32 €

3.742,83 €

3.943,34 €

4.277,52 €

4.745,37 €

29.–32.

3.394,76 €

3.598,45 €

3.802,13 €

4.005,82 €

4.345,29 €

4.820,56 €

ab 33.

3.447,73 €

3.654,59 €

3.861,46 €

4.068,32 €

4.413,09 €

4.895,78 €

Die prozentualen Aufschläge beziehen sich auf die Basiswerte der Tätigkeitsgruppe I. Die Zuordnung zu einer höheren Gruppe setzt entsprechende Fortbildungen voraus (Quelle: Medi-Karriere).

MFA im öffentlichen Dienst (TVöD)

Wer in einem kommunalen Krankenhaus, Gesundheitsamt oder einer Uniklinik arbeitet, fällt unter den TVöD. MFA werden dort in der Regel in die Entgeltgruppen E 5 (Regeleinstieg) oder E 6 (mit Personalverantwortung) eingruppiert. Höhere Gruppen (E 7, E 8) sind bei spezialisierter Arbeit möglich.

Die aktuelle TVöD-Tabelle (gültig bis 30. April 2026, danach plus 2,8 Prozent):

Entgeltgruppe

Stufe 1

Stufe 2

Stufe 3

Stufe 4

Stufe 5

Stufe 6

E 5 (Regeleinstieg)

3.038,99 €

3.227,67 €

3.355,11 €

3.490,06 €

3.615,47 €

3.680,28 €

E 6 (Personalverantw.)

3.152,04 €

3.346,55 €

3.482,94 €

3.617,92 €

3.750,49 €

3.819,26 €

E 7 (Selbstst. Leist.)

3.205,23 €

3.441,58 €

3.582,38 €

3.724,47 €

3.860,94 €

3.935,06 €

E 8 (Spezialisierung)

3.391,44 €

3.596,59 €

3.738,68 €

3.883,66 €

4.040,37 €

4.115,73 €

Zusätzlich zum Grundgehalt erhalten MFA im TVöD eine Jahressonderzahlung von etwa 85 Prozent eines Monatsgehalts sowie 30 Tage Urlaub.

Gehalt bei kirchlichen und privaten Trägern

Kirchliche Arbeitgeber wie Diakonie und Caritas verhandeln keine klassischen Tarifverträge, sondern erlassen eigene Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR). Bei der Diakonie (AVR DD) liegt das Einstiegsgehalt für MFA bereits bei 3.257,22 Euro (EG 5, Stufe 1) und damit spürbar über dem TVöD und dem Praxis-Tarif. In höheren Gruppen (EG 7) sind bis zu 4.413,36 Euro möglich. Hinzu kommen eine Kinderzulage von 90,57 Euro pro Kind und eine starke betriebliche Altersvorsorge.

Private Klinikkonzerne (Helios, Asklepios, Sana) zahlen zwischen 2.500 und 3.400 Euro monatlich. Die Grundgehälter liegen teilweise etwas unter dem kommunalen Niveau, werden aber häufig durch Boni, Prämien oder betriebliche Zusatzleistungen ergänzt.

Regionale Unterschiede: Gehalt nach Bundesland

Der Tarifvertrag gilt zwar bundesweit, doch die tatsächlich gezahlten Löhne unterscheiden sich je nach Region erheblich. Die Daten des Entgeltatlas zeigen ein deutliches Gefälle:

Rang

Bundesland

Median brutto/Monat

1

Hamburg

3.180 €

2

Baden-Württemberg

3.160 €

3

Bayern

3.120 €

4

Hessen

3.100 €

5

Nordrhein-Westfalen

3.060 €

6

Berlin

3.040 €

...

...

...

14

Mecklenburg-Vorpommern

2.800 €

15

Thüringen

2.800 €

16

Sachsen-Anhalt

2.780 €

Zwischen Hamburg und Sachsen-Anhalt liegen rund 400 Euro pro Monat. Das Ost-West-Gefälle hat sich über die Jahre zwar verringert, ist aber nach wie vor deutlich spürbar.

So lässt sich das MFA-Gehalt gezielt steigern

Der wirksamste Hebel ist nicht das Warten auf die nächste Berufsjahrstufe, sondern eine gezielte Fortbildung. Der Tarifvertrag definiert sechs Tätigkeitsgruppen, die an absolvierte Fortbildungsstunden nach den Curricula der Bundesärztekammer gekoppelt sind:

  • Tätigkeitsgruppe II (ab 40 Fortbildungsstunden, z. B. Wundmanagement oder QM): plus 7,5 Prozent auf das Grundgehalt.
  • Tätigkeitsgruppe III (ab 80 Stunden, z. B. Ausbildungsbeauftragte): plus 12,5 Prozent.
  • Tätigkeitsgruppe IV (ab 120 Stunden, z. B. Onkologie, Palliativversorgung, Dialyse): plus 20 Prozent.
  • Tätigkeitsgruppe V (ab 360 Stunden, z. B. VERAH, NäPa, Fachwirtin): plus 30 Prozent. Gehalt 2026: 3.762,68 bis 4.413,09 Euro.
  • Tätigkeitsgruppe VI (ab 600 Stunden, z. B. Betriebswirtin im Gesundheitswesen): plus 50 Prozent. Maximum 2026: 4.895,78 Euro.

Auch ein Arbeitgeberwechsel kann sich auszahlen. Der Wechsel von einer tariflosen Landpraxis in eine tarifgebundene Klinik oder ein MVZ schlägt sich oft sofort auf der Gehaltsabrechnung nieder.

Zuschläge und Zusatzleistungen

Neben dem Grundgehalt sieht der Tarifvertrag verschiedene Zuschläge vor, die auf Basis von 1/167 des Monatsgehalts berechnet werden: Überstunden und Samstagsarbeit werden mit 25 Prozent Zuschlag vergütet. Für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit gibt es 50 Prozent. An hohen Feiertagen wie Weihnachten oder Neujahr sind es 100 Prozent. Wichtig: Treffen mehrere Zuschlagstatbestände zusammen, wird nur der höchste ausgezahlt (Quelle: Bundesärztekammer FAQ).

Beim Thema Altersvorsorge empfehlen die Tarifparteien die sogenannte GesundheitsRente. Arbeitgeber zahlen einen tariflich verankerten Zuschuss zur Entgeltumwandlung, was gerade in einem von Frauen dominierten Beruf ein wichtiger Baustein gegen Altersarmut ist (Quelle: Bundesärztekammer).

MFA im Vergleich mit anderen Gesundheitsberufen

Wie attraktiv ist das MFA-Gehalt im Vergleich zu verwandten Berufen? Ein Überblick über tarifliche Richtwerte 2026 (Quelle: MedicMatch):

Beruf

Einstiegsgehalt

Nach ca. 10 Jahren

Pflegefachkraft

ca.  3.200 €

ca.  3.800 €

MFA

ca.  2.940 €

ca.  3.400 €

ZFA (Zahnmedizin)

ca.  2.620 €

ca.  3.100 €

PKA (Pharmazie)

ca.  2.360 €

ca.  2.900 €

TFA (Tiermedizin)

ca.  2.280 €

ca.  2.700 €

Die Pflegefachkraft liegt beim Einstieg rund 260 Euro vorne. MFA belegen eine solide Mittelposition. ZFA und TFA verdienen spürbar weniger, was vor allem an fehlenden bundesweiten Tarifstrukturen in diesen Bereichen liegt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie hoch ist das tarifliche Einstiegsgehalt einer MFA 2026?

Laut aktuellem Tarifvertrag liegt es bei 2.939,59 Euro brutto pro Monat (Tätigkeitsgruppe I, 1. bis 4. Berufsjahr). Im öffentlichen Dienst (TVöD E 5, Stufe 1) sind es 3.038,99 Euro.

Gibt es ein 13. Monatsgehalt für MFA?

Tarifgebundene MFA haben Anspruch auf eine Sonderzahlung, deren Höhe sich nach der Betriebszugehörigkeit richtet. Im TVöD werden rund 85 Prozent eines Monatsgehalts als Jahressonderzahlung ausgezahlt.

Welche Fortbildung bringt das meiste Gehalt?

Fortbildungen zur VERAH, NäPa oder Fachwirtin qualifizieren für die Tätigkeitsgruppen V und VI. Das bedeutet 30 bis 50 Prozent mehr Gehalt gegenüber der Basis. Eine Betriebswirtin im Gesundheitswesen (TG VI) erreicht 2026 bis zu 4.895,78 Euro brutto.

Lohnt sich der Wechsel in den öffentlichen Dienst?

Finanziell betrachtet ja. Der TVöD bietet höhere Einstiegsgehälter, zuverlässige Jahressonderzahlungen und eine gute betriebliche Altersvorsorge. Dazu kommen 30 Urlaubstage und Schichtzulagen.

Werden Wochenend- und Nachtarbeit extra bezahlt?

Ja. Samstags- und Überstundenzuschläge betragen 25 Prozent, Nacht- und Sonntagszuschläge 50 Prozent. An hohen Feiertagen wie Weihnachten gibt es 100 Prozent Zuschlag.

Wie groß ist der Gehaltsunterschied zwischen Ost und West?

Zwischen Hamburg (3.180 Euro Median) und Sachsen-Anhalt (2.780 Euro) liegen rund 400 Euro pro Monat. Das Gefälle hat sich verringert, ist aber weiterhin deutlich vorhanden.

Verdienen MFA in Facharztpraxen mehr als beim Hausarzt?

In der Regel ja. Facharztpraxen (z. B. Radiologie, Orthopädie, Dermatologie) erzielen höhere Umsätze und können ihre MFA oft in höhere Tätigkeitsgruppen einstufen. Außerdem sind Beteiligungen an IGeL-Leistungen möglich.

Dr. Hans-Peter Luippold

Autor: Dr. Hans-Peter Luippold

Dr. Hans-Peter Luippold studierte Betriebswirtschaft in Freiburg und Köln und sammelte als Führungskraft bei Daimler, Volkswagen, Lufthansa, Wella und Vorwerk Erfahrungen in allen wesentlichen Unternehmensbereichen. Seit April 2000 ist er als Unternehmens- und Personalberater in Frankfurt am Main tätig. Er hält regelmäßig Vorträge und lehrt zu den Themen Erfolg und Karriere. Vernetzen Sie sich mit ihm über Xing und LinkedIn.