Stellenangebote für Anlagenelektroniker

13 Stellenangebote


Stellenangebot
Ort











Bookmark setzen bei: Twitter Bookmark setzen bei: Facebook Bookmark setzen bei: XING Bookmark setzen bei: LinkedIn

Anlagenelektroniker: Was genau macht man in diesem Beruf?

In Deutschland entspricht der Beruf des Anlagenelektronikers dem Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik und dem Elektroniker für Automatisierungstechik.

Dieser Beruf ist sehr vielseitig und auf dem Stellenmarkt werden in ganz unterschiedlichen Bereichen Bewerber gesucht - zum Beispiel im Elektroanlagenbau, in Kraftwerken, in Papierfabriken, in Chemiewerken oder in der Automobilindustrie.

Was macht ein Anlagenelektroniker?

Er installiert Industrieanlagen, wartet Maschinen und Systeme und sorgt für deren Instandhaltung, er programmiert Automatiserungssysteme, außerdem kennt es sich bestens mit der Messtechnik, der Regelungstechnik und der Antriebtechnik aus. Er braucht ein fundiertes Wissen über Elektrotechnik, Digitaltechnik, Messtechnik, Hydraulik, Pneumatik, Steuerungstechnik und Qualitätssicherung. Außerdem ist es wichtig, ein gutes Fachenglisch zu sprechen bzw. zu verstehen.

Bei seiner Arbeit muss er allerdings immer die gängigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen beachten. Auch der Gesundheitsschutz und der Umweltschutz sind dabei relevant.

Er entwickelt außerdem Lösungen in Bezug auf Steuerungs- und Automatisierungsaufgaben.

Die Anforderungen

Wichtige Voraussetzung für diesen Beruf ist ein ausgeprägtes Interesse an Mathematik, Physik, ein gutes Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis, Geschicklichkeit, Interesse für theoretische Probleme, Ausdauer und Sinn für Präzision.

Die Ausbildung

Es handelt sich hierbei um einen ehemaligen Ausbildungsberuf in Österreich, der seit dem 1. Juli 2010 durch den Nachfolgeberuf der Elektrotechnik ersetzt wurde. Die Ausbildung heute dauert vier Jahre lang und erfolgt dual, also in der Berufsschule und in der Firma.

Wer sich danach noch weiterbilden möchte, hat mehrere Möglichkeiten – er kann zum Beispiel berufsbegleitend eine höhere Lehranstalt für Berufstätige im Bereich Elektronik oder Elektrotechnik besuchen. Alternativ ist natürlich auch immer ein Studium möglich, zum Beispiel im Bauingenieurwesen, in der Gebäudetechnik, in der Automatisierungstechnik etc.