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Augenoptiker: Was macht man eigentlich in diesem Beruf?

Auch im Bereich der Sehhilfen hat sich in den letzten Jahren einiges getan – so gibt es zum Beispiel neuerdings Brillen aus dem 3D Drucker, die sich der Kopfform des Kunden exakt anpassen, sich automatisch tönende Brillengläser oder besonders leichte Gestelle aus Titan. Mit diesen neuen Errungenschaften ändern sich auch die Ansprüche an den Augenoptiker. In den heutigen Brillen und Kontaktlinsen steckt so viel High Tech, dass es ohne ein umfassendes Know how gar nicht geht. Auch bei der Fertigung der Gestelle kommen modernste Geräte und Maschinen zum Einsatz – und diese müssen schließlich auch bedient werden.

Was macht ein Augenoptiker?

Allen voran steht die Betreuung und Beratung der Kunden. Wenn die Sehkraft nachgelassen hat, geht es daran, ein neues Gestell auszusuchen und die Sehschärfe zu bestimmen. Der Augenoptiker muss für jeden Kunden eine individuelle Lösung finden. Mal sind das Kontaktlinsen, mal ist es eine Lesebrille, das nächste Mal braucht der Kunde eine Gleitsichtbrille und muss sich daran erst gewöhnen. Zu den gesundheitlichen Aspekten kommt der optische: häufig werden Kontaktlinsen verlangt, aber auch eine Brille kann, wenn sie zum Typ passt, eine echtes Schmuckstück sein. Genau dafür benötigt der Kunde aber eine bestmögliche Beratung.

Außerdem ist es eine wichtige Entscheidungsfrage, ob die Gläser entspiegelt sein sollen, aus Glas oder Kunststoff, in der Stärke reduziert etc. Gerade die Qualität des Glases spielt eine große Rolle, vor allem bei starker Fehlsichtigkeit.

Häufig fällt ein Sehtest an, es sei denn, der Kunde kommt mit der Verordnung für die Sehhilfe direkt vom Augenarzt zum Optiker. Dann müssen die Daten eingepflegt werden.

Ist das Gestell samt Gläsern ausgeühlt, geht es an das Fertigen der Brille. Die Gläser müssen mithilfe von High Tech Präzisionsgeräten angepasst werden.

Außerdem kommt es immer mal wie zu Reklamationen, die bearbeitet werden müssen oder der Kunde kommt mit einer defekten Brille, die es zu reparieren gilt.

Die Arbeit eines Augenoptikers feindet also sowohl im Verkaufsraum als auch in der Werkstatt statt.

 

Die Ausbildung

Es handelt sich hierbei um eine duale Ausbildung die sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb stattfindet. Meistens wird dafür ein Realschulabschluss vorausgesetzt. Wer will, kann sich als Augenoptikermeister weiterbilden lassen und sich danach in die Selbständigkeit wagen.