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Was ist Agrarwissenschaft?

Die Agrarwissenschaften beschäftigen sich mit der Produktion menschlicher und tierischer Nahrung. Dazu gehören außerdem nachwachsende Rohstoffe, wobei es eine Grundeinteilung gibt: Tierwissenschaften, Pflanzenbauwissenschaften und Agrarökonomie.

Der hauptsächliche Beruf in der Agrarwissenschaft ist der sogenannte Agraringenieur oder Agronom. Diese Fach-und Führungskräfte befassen sich mit Wissenschaften wie Biologie, Chemie, Ökonomie und Technik. Außerdem kommen dazu Agrarpolitik, Marketing der Produkte, Raumplanung und Strukturentwicklung sowie Naturschutz. Auch Entwicklungsprojekte in der Dritten Welt werden oft von Agrarwissenschaftlern betreut. Rund 60.000 Studenten beginnen jährlich in Deutschland einen Studiengang in Agrar-, Forst-und Ernährungswissenschaften.

Diese Studiengänge schlossen in der Vergangenheit ab mit dem akademischen Grad eines Diplomlandwirts oder Diplom-Agraringenieurs. Heute werden Bachelor-und Master-Studiengänge angeboten. Entsprechende Universitäten in Deutschland sind unter anderem die Universitäten in Rostock und Kassel, die Martin-Luther-Uni Halle-Wittenberg oder die Humboldt-Universität in Berlin.

Auch international kann man aufbauend studieren, wie Internationale Agrarentwicklung oder Landwirtschaft in den Tropen und Subtropen. Beispielsweise werden solche Studiengänge in Österreich und der Schweiz angeboten.

Das grundständige Studium der Agrarwissenschaft kann man mit den üblichen Voraussetzungen antreten. Das Abitur oder eine ähnliche anerkannte Hochschulreife müssen vorliegen; auch duale Studiengänge werden angeboten. Ggf. ist ein Vorpraktikum nachzuweisen. Besonders gute schulische Ergebnisse sind von Vorteil in den Fächern Physik und Chemie, Biologie, Mathematik, Englisch sowie Wirtschaft und Recht.

Studieninhalte sind beispielsweise Analyse und Planung von Agrarbetrieben, Biologie, Bodenkunde, Genetik oder Tierzucht. Wahlpflichtmodule sind unter anderem Verkaufen und Beraten, Weltmärkte der Agrarwissenschaft und vieles andere mehr.

Es können schon während des Studiums Spezialisierungen erfolgen, wie Umwelt-und Bioverfahrenstechnik. Weiterführende Studienfächer sind Agrarmanagement oder Bioökonomie, Forstwissenschaft oder Weinbau, Pferdewirtschaft, Agrarwissenschaft und viele Weitere.

Im Anschluss an das entsprechende Studium sind verschiedene Einsatzmöglichkeiten denkbar, wie als Geschäftsführer in einem Agrarunternehmen, Entwicklungshelfer oder Landwirtschaftsberater. Weitere berufliche Einsatzmöglichkeiten sind Verwalter in der Landwirtschaft oder auch Weinbauberater und Pflanzenarzt.