Stellenangebote für Aushilfsjob

Keine Stellenangebote gefunden

Unser Angebot wird ständig aktualisiert. Vielleicht ist schon morgen die passende Anzeige dabei.

Mit unserem kostenlosen Service "Jobs per Mail" informieren wir Sie automatisch per E-Mail über neue passende Stellenanzeigen.

Jetzt Jobmail anlegen

Mit unserem kostenlosen Service "Jobupdate" informieren wir Sie automatisch per E-Mail über neue passende Stellenanzeigen. Registrieren Sie sich einfach und kostenlos, indem Sie auf folgenden Button klicken.

Jetzt Bewerberaccount anlegen

Stellenangebote Aushilfsjob - aktuelle Jobangebote

Ein Aushilfsjob kann in vielen Branchen gefunden werden. Bekannt sind vor allem Ladengeschäfte, die Gastronomie oder auch Produktionsunternehmen. Meist handelt es sich dabei um eine sogenannte geringfügige Beschäftigung. Häufig sind es Studenten, Rentner oder andere Personengruppen, die aus den verschiedensten Gründen keinen Beruf haben oder aber keine Zeit für eine Vollbeschäftigung.

Dabei gibt es Einiges zu beachten, wenn man eine Aushilfe einstellen möchte, die auch wirklich nur als solche tätig ist. Das Entgelt darf einen Verdienst von monatlich durchschnittlich 450 Euro nicht übersteigen. Jährlich liegt die Höchstgrenze bei 5.400 Euro. Die wöchentliche Arbeitszeit ist jedoch nicht festgelegt.

Gesetzliche Kündigungsfristen gelten natürlich auch für Aushilfen. Der gesetzliche Mindestlohn ist ebenso Pflicht. Auch Aushilfen haben ein Recht auf bezahlten Urlaub. Wer mehrere Aushilfsjobs hat, und damit die Grenze des erlaubten Verdienstes als geringfügig Beschäftigter übersteigt, fällt nicht mehr unter die Sonderregelung der Versicherungsfreiheit.

Solange eine Aushilfe unter der Verdienstgrenze bleibt, wird sie nicht durch den Arbeitgeber arbeitslosen-, pflege- und krankenversichert. Sie muss sich darum selbst kümmern. Der Kündigungsschutz ist erst wirksam, wenn das Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate ohne Unterbrechung bestanden hat. Bis zu 6 Monaten gilt: die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zu jedem Tag.

Arbeitet eine Aushilfe nur für eine bestimmte Zeit, wie beispielsweise nur im Sommer oder während der Ferien, kann eine kürzere Kündigungszeit vereinbart werden.

Der Mindestlohn gilt auch für Aushilfen, allerdings nicht, wenn diese unter 18 Jahren alt sind.

Auch bei Überstunden, beim Urlaubsanspruch und Krankheitstagen gibt es von der Seite der Gesetzgeber keine Unterschiede zwischen Aushilfen und in Vollzeit tätigen Arbeitnehmern.