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Stellenangebote Müllabfuhr - die wichtigsten Fragen

Was versteht man unter Müllabfuhr?

Mit Müllabfuhr bezeichnet wird das Einsammeln und fachgerechte Entsorgen von Abfällen durch die öffentliche Hand bzw. von ihr beauftragte Unternehmen. Die dafür benutzten Spezialfahrzeuge sind in Deutschland mit einem „A“ gekennzeichnet.

Der Beginn der Müllabfuhr liegt wohl im 15. bis 16. Jahrhundert, und wurde dadurch erleichtert, dass der eingesammelte Müll auf Deponien gesammelt wurde. Die erste Müllverbrennungsanlage Deutschlands ging in Hamburg Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Der Anfang des 20. Jahrhunderts brachte schließlich die Erleichterung, dass die Abfallentsorgung motorisiert wurde.

Heute wird an Möglichkeiten geforscht, wie Roboter für die Müllbeseitigung eingesetzt werden können. Begleitet wurde die Müllabfuhr von dem Gedanken der Mülltrennung seit etwa den späten 70er Jahren. Ab dieser Zeit kamen immer mehr Container auf, die zur Mülltrennung anregten. Es gab in der BRD die ersten Altglascontainer, gefolgt von Papier und Verpackungen mit grünem Punkt. In der DDR gab es bis zur Wende die „SERO“-Annahmestellen (Sekundärrohstoffe), wo man Glas und Papier abgeben konnte. Da es hierfür sogar Geld gegeben hat, war die bei Kindern sehr beliebt, um das Taschengeld aufzubessern.

Welche Aufgaben hat die Müllabfuhr?

Das abzufahrende Gebiet wird für die Müllabfuhr in Abfuhrbezirke eingeteilt. Diese werden nach einem Abfuhrplan angefahren. Da die Müllfahrzeuge nicht für sperrigen und großen Müll geeignet sind, wird für den Sperrmüll eine gesonderte Regelung getroffen.

Da die Müllabfuhr zwar kommunal geregelt ist, aber zumeist an ein privates Unternehmen vergeben wird, kommt es hierbei darauf an, ob das Einsammeln von Weihnachtsbäumen, die Abfuhr von Grünschnitt in ländlichen Gegenden und Ähnliches zum Angebot gehört.

Der eingesammelte Müll wird teilweise weiterverarbeitet, so zum Beispiel für Verpackungskartons. Der übriggebliebene Müll kommt in eine Müllverbrennungsanalage oder mechanisch-biologische Anlage.

Welche Berufsbezeichungen gibt es bei der Müllabfuhr?

Der Beruf der Leute, die das Mülleinsammeln übernehmen, nennt man Müllkutscher oder Müllwerker. Seit Mitte der 80er Jahre gibt es dafür einen Beruf: den Ver-und Entsorger. Der derzeit gültige Ausbildungsberuf ist der der „Fachkraft für Kreislauf-und Abfallwirtschaft“.

Was verdient man bei der Müllabfuhr?

Als Mitarbeiter der Müllabfuhr verdient man zwischen 2.600 Euro und 3.700 Euro pro Monat, in Abhängigkeit der Region sowie der Berufserfahrung.