Raumausstatter: Ausbildung, Gehalt & Aufgaben

Raumausstatter: Ausbildung, Gehalt & Aufgaben

Berufsleben | 12.02.2024

Raumausstatter sind die Fachexperten für das gesamten Themenspektrum der Wohn- und Arbeitsraumgestaltung. Erfahren Sie hier alles Wichtige über diesen spannenden Beruf.

Der Raumausstatter als kreativer Experte für Wohlfühlinterieurs

Ein Raumausstatter bzw. eine Raumausstatterin ist der Einrichtungsexperte für Wohnzimmer, Schlaf-, Kinder- und Gästezimmer sowie für Geschäftsräume oder Restaurants. Wer sich für diesen Beruf entscheidet, hat ein Auge für Ästhetik und Details sowie das richtige Gespür für Formen, Stoffe und Farben. Sie können aus jedem Raum das Beste herausholen und schaffen immer eine Atmosphäre, die zum Entspannen und Wohlfühlen einlädt. Mit jeder Menge Geschmack, Stil und kreativem Sinn setzen Sie die Wünsche Ihrer Kundschaft sowie Ihre Ideen perfekt in Szene.

Angefangen vom Entwurf über die Gestaltung und die konstruktive Umsetzung liegt alles in Ihrer Hand. Sie wählen passende Wandbekleidungen, Vorhänge, Jalousien sowie Bodenbeläge aus und polstern auch noch die passenden Sitzmöbel.

Lesen Sie in diesem Artikel mehr über dieses spannende Berufsbild, angefangen von den Aufgaben über die Qualifikationen bis hin zur Vergütung.

Berufsbild Raumausstatter – das Wichtigste auf einen Blick

  • Als Raumausstatter oder Raumausstatterin üben Sie nicht nur einen Kreativberuf aus, sondern auch einen Beruf im Handwerk.
  • Als Raumausstatter/Raumausstatterin gestalten Sie Wohnräume und Büros. Sie bereiten Untergründe vor, verschönern Wände und verleihen auch alten Polstermöbeln ein neues Gesicht.
  • Mit einer großen Portion Kreativität, einem an das Budget angepassten Sachverstand sowie einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik kombinieren Raumausstatter Stoffe und Formen miteinander. Denn das, was im Internet oder in einem Katalog wunderschön aussieht, passt nicht zu jedem einzelnen Zuhause.
  • Anhand eines Kostenvoranschlags ermitteln Sie die Kosten für die Um- oder Neugestaltung eines Raumes.
  • Zum Aufgabenspektrum gehört unter anderem die Vorbereitung und Planung von Arbeitsabläufen, die Festlegung der erforderlichen Arbeitsmittel, die Vermessung des Arbeitsbereiches und auch die Ausarbeitung von Materialvorschlägen, aus denen die Kundschaft auswählen kann.
  • Wenn Sie diesen Beruf ergreifen möchten, sollten Sie experimentierfreudig und kreativ ein. Aber auch ein sicheres Gespür für Design und Farben ist für diese Tätigkeit von Bedeutung. Darüber hinaus sollten Sie handwerkliches Geschick und ein Fachinteresse an Innovationen mitbringen.
  • Der Arbeitsplatz und die Klienten variieren stetig. Somit erfordert die tägliche Arbeit ein gewisses Maß an Flexibilität.
  • Raumausstatter/Raumausstatterin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.

Was macht ein Raumausstatter?

Der Raumausstatter ist in Deutschland ein handwerklicher und zugleich ein künstlerisch-kreativer Beruf. Bis zum Jahr 1965 galten für den Beruf Raumausstatter die synonymen Berufsbezeichnungen „Polsterer-Dekorateur“ sowie „Tapezierer-Dekorateur“. Um in diesem Bereich die Arbeit mit viel Freude und Spaß auszuüben, sollten Sie nicht nur über Kreativität, sondern auch über handwerkliches Geschick verfügen.

  • Raumausstatterhandwerk – mögliche Arbeitsfelder
  • In Fachbetrieben des Raumausstatterhandwerks
  • Handwerkliche Polsterwerkstätten
  • Raumausstattungsateliers
  • Innendekorationsabteilungen von Einrichtungshäusern

Anforderungen & Qualifikationen: Welche Skills sollte ein Raumausstatter mitbringen?

Wer sich für einen handwerklichen Beruf wie Raumausstatter (früher „Polster-Dekorateur“) in einem Betrieb entscheidet, sollte gewisse Stärken mitbringen, so etwa einen geschickten Umgang mit Geräten und Werkzeugen. Um sich einen der Ausbildungsplätze in einem Betrieb zu sichern, sollten Sie zudem immer auch Ihre kreative Seite sowie Ihre persönlichen Stärken gekonnt hervorheben.

Allgemeine Voraussetzungen & Zertifikate

  • Für die Arbeit als Raumausstatter ist in der Regel kein bestimmter Bildungsabschluss erforderlich. Sie können sich also sowohl mit einem Hauptschulabschluss als auch mit einem Realschulabschluss, einem Fachabitur oder einem Abitur auf einen Ausbildungsplatz bewerben. Die meisten Betriebe wünschen sich jedoch Bewerber, die einen Realschulabschluss (Mittlere Reife) vorweisen können.
  • Die Ausbildung zum Raumausstatter ist eine staatlich geregelte duale Ausbildung. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.
  • Während der Ausbildung können Sie verschiedene Schwerpunkte setzen, so zum Beispiel Wände, Boden oder Dekoration.
  • Vor dem Beginn des zweiten Ausbildungsjahres steht eine Zwischenprüfung an. Die Abschlussprüfung beziehungsweise Gesellenprüfung erfolgt in Deutschland am Ende der Ausbildung.

Schulische & fachliche Voraussetzungen

  • Ein Interesse an Mathematik ist für die Arbeit als Raumausstatter sehr sinnvoll, denn schließlich müssen Sie im Berufsalltag Materialmengen berechnen, Messungen durchführen und auch Leistungs- oder Abrechnungsunterlagen korrekt erstellen können.
  • Raumausstattung ist ein kreativer Beruf: Aus diesem Grund sollten Sie sich für Kunst sowie für die Ausführung gestalterischer Arbeiten interessieren.
  • Beim Beziehen von Polstermöbeln, beim Montieren und Drapieren von Raumdekorationen, beim Gestalten von Bodenbelägen oder beim technischen Zeichnen hilft Ihnen ein gutes Basiswissen im Fach Werken/Technik weiter.
  • Fundierte Kenntnisse im Fach Deutsch sowie eine gute mündliche Ausdrucksfähigkeit sind ebenfalls von Bedeutung. Schließlich müssen Sie die Kundenwünsche hinsichtlich der Farbkomposition oder der Materialauswahl richtig verstehen können, um sie fachgerecht umzusetzen. Darüber hinaus müssen Sie Ihre Klienten auch zur Einrichtung von Räumen beraten können.

Körperliche Voraussetzungen

Die Ausübung des Raumausstatterhandwerks kann mit bestimmten körperlichen Anforderungen verbunden sein. Die folgenden Angaben müssen dennoch nicht zwangsläufig für jede berufliche Einsatzmöglichkeit oder jedes Tätigkeitsprofil gelten.

  • Belastbarkeit der Arme, Hände, Beine und der Wirbelsäule, um auch unter fordernden Körperhaltungen arbeiten zu können, so beispielsweise gebückt, kniend oder in der Hocke.
  • Feinmotorik und Funktionstüchtigkeit von Armen, Händen und Fingern, um etwa Möbel zu beziehen, Stoffteile zuzuschneiden, Zugbänder aufzunähen oder Gardinenschienen zu montieren.
  • Ungestörtes Sprechvermögen, um etwa Kunden bei der Materialauswahl, der Farbzusammenstellung sowie der Einrichtung des Raumes zu beraten.
  • Nahsehvermögen (auch korrigiert), etwa für die Anfertigung von Entwurfsskizzen für Fensterdekorationen.
  • Farbsehvermögen, um beispielsweise passende Farbkombinationen aus Vorhängen, Gardinen, Tapeten oder Polsterbezugsstoffen zusammenzustellen.
  • Räumliches Sehvermögen, um nach Zeichnungen oder Plänen exakt zu arbeiten.
  • Gutes Sprachverständnis und Hörvermögen, um Wünsche der Klienten entgegenzunehmen.

Hinweis: Diese Informationen sind nicht im Sinn einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung muss im individuellen Fall immer durch einen Arzt oder eine Ärztin festgestellt werden.

Persönliche Kompetenzen – Soft Skills

Einige Merkmale des Sozial- und Arbeitsverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe von entscheidender Bedeutung und werden aus diesem Grund nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören beispielsweise Eigenschaften wie Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Fleiß, Zuverlässigkeit und angemessene Umgangsformen. Ebenso ist Kritikfähigkeit ein solches zentrales Merkmal. Darüber hinaus sind die folgenden berufsspezifischen Merkmale relevant, um diesen Beruf im Raumausstatterhandwerk ausüben zu können:

  • Einsatz- und Leistungsbereitschaft, so beispielsweise, um örtlich und zeitlich flexible Arbeitseinsätze beim Gestalten der Innenräume bei Kunden vor Ort wahrzunehmen.
  • Sorgfalt – etwa für ein exaktes Zuschneiden von Stoffen, Leder, hochwertigen Gardinenstoffen oder wertvollen Teppichböden.
  • Selbstständige Arbeitsweise, um diverse Tätigkeiten eigenständig erkennen und erledigen zu können, so zum Beispiel die Reparatur oder Polsterung von Sofas.
  • Flexibilität, um sich ständig an wechselnde Arbeitsorte, Klienten und sich wandelnde Arbeitsbedingungen anpassen zu können.
  • Kreativität, um eigene Ideen bei der Auswahl von Materialien, bei der Stil- und Farbkomposition, bei der Gestaltung sowie der Einrichtung von Räumen zu entwickeln.
  • Kommunikationsfähigkeit, um Kunden beispielsweise in puncto Innenraumgestaltung umfassend beraten zu können.
  • Service- und Kundenorientierung, etwa für die Planung der Raumausstattung unter Einbeziehung der einzelnen Kundenwünsche.

Raumausstatter Ausbildung – Dauer & Ausbildungsinhalte

Um Raumausstatter zu werden, müssen Sie eine dreijährige duale Ausbildung absolvieren. Während der Ausbildung befinden Sie sich also – im Vergleich zu einer rein schulischen Ausbildung – sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule.

  • Inhaltliche Schwerpunkte im Ausbildungsbetrieb
  • Prüfung von Untergründen, Vorbereitung und Bearbeitung, aber auch Auswahl, Gestaltung und Verlegen diverser Bodenbeläge.
  • Polsterherstellung und Instandsetzung von Polstermöbel
  • Gestaltung, Anfertigung und Montage von Raumdekorationen
  • Zu den Schwerpunkten der Arbeit gehört auch die Vorbereitung von Arbeitsschritten und Arbeitsabläufen.
  • Einsatz von Arbeitsmitteln richtig planen.
  • Messungen durchführen und Materialvorschläge erarbeiten.
  • Geräte, Maschinen und Werkzeuge auswählen, einrichten und anwenden.
  • Entwürfe nach technologischen, gestalterischen und funktionalen Gesichtspunkten – unter Berücksichtigung der individuellen Kundenwünsche sowie des Verwendungszweckes – ausarbeiten und im Anschluss präsentieren.
  • Risse und Fugen bearbeiten sowie Unterlagen zuschneiden und einbauen.
  • Material- und Farblisten anfertigen, technische Vorgaben berücksichtigen sowie Leistungs- und Abrechnungsunterlagen erstellen.
  • Qualitätssichernde Maßnahmen ausführen.
  • Eine wichtige Tätigkeit von Raumausstattern ist auch der persönliche Kundenservice.

Ausbildungsschwerpunkt Boden

  • Diverse Bodenbeläge wie etwa Gummibeläge, Schichtstoffbeläge, Parkett, Linoleum, Kork, Leisten und Abschlussprofile verarbeiten und verlegen.
  • Oberflächen von Kork, Linoleum- und PVC-Belägen behandeln.
  • Fugen verschließen, Grundierungen aufbringen und Unterlagsstoffe verarbeiten.

Ausbildungsschwerpunkt Polster

  • Herstellung, Instandsetzung und Anbringen von Polstern und Polstermöbeln, beispielsweise Sitze, Armlehnen, Rückenpolster, Bezüge, Posamenten usw.

Ausbildungsschwerpunkt Raumdekoration sowie Sicht-, Licht- und Sonnenschutzanlagen

  • Skizzen und Zeichnungen in Zuschnitte umsetzen sowie passende Stoffe und Materialien auswählen.
  • Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen gestalten, anfertigen und montieren. 

Ausbildungsschwerpunkt Decken- und Wanddekoration

  • Decken- und Wandflächen gestalten, bekleiden und beschichten.

Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung fundierte Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Umweltschutz sowie der Organisation des Ausbildungsbetriebs vermittelt.

Inhaltliche Lernfelder in der Berufsschule

In der Berufsschule werden Ihnen weitere wichtige Fachkenntnisse in berufsspezifischen Lernfeldern vermittelt:

  • In berufsspezifischen Lernfeldern, wie zum Beispiel Bespannen von Wand- und Deckenflächen oder Gestalten von Räumlichkeiten.
  • Allgemeinbildende Fächer wie etwa Deutsch, Sozialkunde und Wirtschaftskunde.

Tätigkeiten & Aufgaben: Verantwortungsbereiche des Raumausstatters

Zu den wichtigsten Aufgaben eines Raumausstatters beziehungsweise einer Raumausstatterin gehören:

  • Kunden beraten für ein gemütliches Interieur, etwa durch passende Bodenbeläge, einen schönen Teppich, stilvolle Farbakzente bei Polstern und Stoffen, Auswahl schöner Möbel oder auch hinsichtlich der richtigen Farbauswahl an den Wänden.
  • Auswahl und Beauftragung von maßangefertigten Gardinen, Plissees, Rollos & Co. in Gardinenstudios.
  • Vorbereitung von Untergründen
  • Verlegen von Bodenbelägen
  • Ketteln und Zuschneiden von Teppichen
  • Anfertigen von Schablonen und Schnittmustern
  • Decken und Wände mit Stoffen und Tapeten auskleiden.
  • Montage von Sicht- und Sonnenschutzanlagen
  • Polstermöbel beziehen.
  • Raumdekoration
  • Durchführung von Reparaturen

Gehalt & Ausbildungsvergütung: Was verdient ein Raumausstatter?

Das Gehalt richtet sich natürlich nach der Berufserfahrung sowie der eventuell vorhandenen Zusatzqualifikationen. Ebenfalls spielt es eine Rolle, ob Sie in einem festen Angestelltenverhältnis tätig sind.

Das Gehalt liegt in der Ausbildung gemäß aktuellen Daten in folgendem Rahmen (Brutto-Vergütung):

1.      Ausbildungsjahr: ca. 662 Euro

2.      Ausbildungsjahr: ca. 744 Euro

3.      Ausbildungsjahr: ca. 846 Euro

(Quelle:  https://www.handwerk.de/infos-zur-ausbildung/ausbildungsberufe/berufsprofile/raumausstatterin)

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Raumausstatter kann das Gehalt unterschiedlich ausfallen. So können Sie mit einem Einstiegsgehalt von rund 2.000 bis ca. 2.500 Euro rechnen, wobei sich der Vergütungsrahmen von einem Bundesland zum nächsten unterscheiden kann. Mit steigender Berufserfahrung als Raumausstatter steigt in der Regel auch das monatliche Gehalt an. Der Durchschnittswert der Monatsvergütung liegt bei rund 2.700 Euro (in der Regel bei einer Vollzeitwoche). Auch hier spielen jedoch Faktoren wie Geschlecht, Lebensalter und geografische Lage des Unternehmens eine Rolle.

Eine Ausbildung zum Raumausstatter ist eine gute Basis für diverse Fort- und Weiterbildungen, die Ihnen einen noch höheren Verdienst ermöglichen. Entscheiden Sie sich für die Spezialisierung „Gestalter im Handwerk“ so können Sie Ihren ursprünglichen Verdienst als Raumausstatter – abhängig von der Position sowie der Berufserfahrung – noch deutlich weiter nach oben hin aufbessern.

(Quelle: https://www.ausbildung.de/berufe/raumausstatter/gehalt/)

Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten

Haben Sie Ihre Ausbildung zum Raumausstatter mit Erfolg beendet, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung offen. Möglich ist eine Weiterbildung zum Raumausstattermeister oder zum Restaurator im Raumausstatterhandwerk. Wenn Sie die allgemeine Hochschulreife besitzen, können Sie auch ein Studium der Innenarchitektur beginnen. Weiter mögliche Studiengänge sind:

Bei Anpassungsfortbildungen geht es vor allem darum, das Wissen als Raumausstatter auf einem aktuellen Stand zu halten, um etwa neue Entwicklungen in Bereichen wie Raumgestaltung, Raumausstattung, Beleuchtungstechnik oder Polsterei kennenzulernen. Mit einer Aufstiegsfortbildung können Sie – wie der Name bereits zum Ausdruck bringt – die Karriereleiter weiter nach oben aufsteigen. Passende Aufstiegsfortbildungen für Raumausstatter sind etwa:

  • Gestalter – Farbtechnik/Raumgestaltung
  • Gestaltungsberater Raumausstatterhandwerk

Arbeitsmarkt und Jobaussichten

Aufgrund der steigenden Lebensstandards haben Raumausstatter gute Berufsaussichten. Das Warenangebot für die Ausstattung sowie die Ausgestaltung von Wohnungen und Arbeitsplätzen wächst stetig. Auch künftig sind Klienten auf das professionelle Fachwissen von Raumausstattern angewiesen, um ein harmonisches Ambiente und ein Wohlfühlinterieur zu schaffen. Wenn Sie möchten, können Sie natürlich auch den Weg in die Selbstständigkeit wagen: Ihren individuellen Karrierewünschen sind also keine Grenzen gesetzt.

Foto ©Zinkevych_D  elements.envato.com  

Dr. Hans-Peter Luippold

Autor: Dr. Hans-Peter Luippold

Dr. Hans-Peter Luippold studierte Betriebswirtschaft in Freiburg und Köln und sammelte als Führungskraft bei Daimler, Volkswagen, Lufthansa, Wella und Vorwerk Erfahrungen in allen wesentlichen Unternehmensbereichen. Seit April 2000 ist er als Unternehmens- und Personalberater in Frankfurt am Main tätig. Er hält regelmäßig Vorträge und lehrt zu den Themen Erfolg und Karriere. Vernetzen Sie sich mit ihm über Xing und LinkedIn.