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...Statistikstudium oder vergleichbarer Studiengang Idealerweise eine abgeschlossene Weiterbildung zum Aktuar Berufserfahrung im aktuariellen Bereich der Privaten Krankenversicherung (z.B. Kalkulation

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Stellenangebote Aktuar - die wichtigsten Fragen

Was ist ein Aktuar?

Alle Versicherungen, die von entsprechenden Gesellschaften angeboten werden, müssen kalkuliert werden. Dies geschieht mit der Aufstellung des Tarifes.

Aktuare erstellen und bearbeiten diese und überprüfen die Wirtschaftlichkeitsrechnungen für die Versicherungsprodukte. Sie arbeiten bei Versicherungsgesellschaften.

Wie wird man Aktuar?

Zugangsvoraussetzung für diese Arbeit eine kaufmännische Weiterbildung zum

  • Fachwirt für Versicherungen und Finanzen, oder eine
  • Weiterbildung zum Aktuar.

Auch die Studienfächer

  • Finanz-und Wirtschaftsmathematik sowie
  • Versicherungsbetriebswirtschaft

sind eine gute Grundlage.

Wie erledigt ein Aktuar seine Arbeit?

Die Arbeit wird heute vorwiegend am Computer erledigt. Branchenspezifische Computerprogramme mit Kalkulationen stehen dabei zur Verfügung, was früher exakte und langwierige Arbeit mit Kopf und Stift war.

Wie wird ein Aktuar eingesetzt?

Ein Kalkulator für Lebensversicherungen kann bei speziellen Lebensversicherungen arbeiten, aber auch bei allgemeinen Versicherungsunternehmen, die über eine Lebensversicherungssparte verfügen.

Weitere Einsatzorte für Kalkulatoren im Versicherungswesen sind Kranken-und Sachversicherungen. Eine Spezialisierung erfolgt durch Einarbeitung am Arbeitsplatz, da es hierfür keine gesonderten Ausbildungen gibt.

Welche Aufgaben hat ein Aktuar?

Zu den Aufgaben des Versicherungskalkulators gehört es,

  • die Risiken zu beurteilen und
  • die entsprechenden Tarife zu erstellen,
  • Schäden und komplexe Leistungsfälle zu bearbeiten, auch
  • die Deckung und Haftung zu überprüfen sowie
  • Versicherungsleistungen zu berechnen.

Die Kalkulatoren berechnen außerdem die

  • Prämien,
  • Schadenfreiheitsrabatte und
  • Selbstbeteiligungen sowie ähnliche
  • Tarifmerkmale

Auch Rentabilitätsberechnungen gehören zu ihren Aufgaben, und das Mitwirken an neuen Versicherungsprodukten.

Welche Kompetenzen muss ein Aktuar haben?

Erforderliche Kernkompetenzen sind Kenntnisse in

  • Kalkulation,
  • Risikomanagement,
  • Risikocontrolling und Statistik,
  • Tarifwesen,
  • Risikoprüfung,
  • Versicherungsbetriebslehre und
  • Versicherungsrecht- sowie
  • Mathematik

Welche Voraussetzungen muss ein Aktuar mitbringen?

Wichtig ist eine sorgfältige und exakte Arbeitsweise, denn die Kalkulation hat eine direkte Auswirkung auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Wichtig ist, Gesetze und Vorschriften der jeweiligen Sparte einzuhalten.

Was verdient ein Aktuar?

Ein Aktuar verdient zwischen 4.400 Euro und 7.000 Euro im Schnitt pro Monat.

Das effektive Gehalt hängt von der Region und dem Arbeitgeber ab. Weit wichtiger ist allerdings das Know-how des Kalkulators.

Wer sich spezialisiert und regelmäßig weiterbildet, hat deshalb optimale Chancen in die oberen Gehaltsbereiche zu kommen.

Wie kann man sich als Aktuar weiterentwickeln?

Durch verschiedene Studienfächer kann man sich weiterbilden, wie

BWL/Business Administrator,

Finanz-und Rechnungswesen/Controlling,

Wirtschaftswissenschaften (weiterführend) und Ähnliche.

Welche Zuständigkeiten hat ein Aktuar?

Der Kalkulator ist für ein bestimmtes Aufgabengebiet zuständig, zum Beispiel die Lebensversicherungen.

Dieses bearbeiten sie weitestgehend selbstständig, allerdings in enger Absprache mit der Geschäftsführung.