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Stellenangebote Arzt - die wichtigsten Fragen

Was macht ein Arzt?

Unter Arzt wird in der Regel der Allgemeinarzt oder auch Facharzt für Allgemeinmedizin verstanden. Als Hausarzt ist er der erste Ansprechpartner der Patienten bevor sie von ihm zu Fachärzten überwiesen werden. Der Arzt muss deshalb über ein breites medizinisches Wissen verfügen.

Welche Aufgaben hat ein Arzt?

Der Beruf stellt hohe Anforderungen, auf welche angehende Ärzte im Laufe eines rund 13 Semester umfassenden Medizinstudiums vorbereitet werden.

Zu den Aufgaben des Arztes gehört vor allem die hausärztliche Betreuung von Menschen vor Ort oder in seiner Praxis.

Im Einzelnen gehört dazu:

  • akut und chronisch kranke Patienen zu betreuen
  • Vorsorgeuntersuchungen durchzuführen
  • Gesundheitsberatung zu leisten
  • potenzielle Krankheiten früh zu erkennen
  • Rehabilitationsmaßnahmen einzuleiten
  • die medizinischen Daten des Patienten zusammenzuführen
  • die Überweisung von Patienten an Fachärzte

Bedingt u.a. durch das Studium in der Stadt, wollen viele Medizinstudenten nach ihrem Abschluss auch dort oder zumindest in einer anderen Stadt bleiben und sich dort möglichst als Facharzt niederlassen. Entsprechend herrscht durch das altersbedingte Ausscheiden von Hausärzten auf dem Land ein extremer Mangel, der es - Interesse an ländlichem Leben vorausgesetzt - attraktiv macht, sich zum Facharzt für Allgemeinmedizin weiterzubilden. Neben der eigenen Praxis können Ärzte allerdings auch Praxisgemeinschaften bilden oder sich in einer solchen anstellen lassen.

Seit es Notfallzentren gibt ist die Notwendigkeit des Arztes im Sinne des medizinischen Eids 7 Tage 24 Stunden für seine Patienten da zu sein, nicht mehr unbedingt gegeben. Trotzdem bedeutet der Beruf des Hausarztes definitiv eine Einschränkung der Work-Life-Balance zu seinen Ungunsten.

Wir wird man Arzt?

Voraussetzung zur Erlangung der Zulassung als Arzt, ist zuerst ein Studium der Allgemeinmedizin.

Alle Universitäten und Hochschulen treffen eine Vorauswahl durch Zulassungsbeschränkungen wie den Numerus clausus und eigene Aufnahmetests. Grundlage ist der sogenannte Medizinertest.

Mehrere Wartesemester bis zum Studienbeginn sind die Regel. Das Studium selbst teilt sich in den vorklinischen Teil, den klinischen Teil, ein viermonatiges Praktikum und das praktische Jahr in den letzten beiden Semestern. Abweichungen von diesem Ablauf gibt es lediglich in vereinzelten Modell- und Reformstudiengängen.

Das Studium beträgt 13 Semester und hat vor allem die Schwerpunkte

  • Biologie
  • Biochemie
  • Chemie
  • Physik
  • Physiologie

Praktika in Kliniken und Krankenhäusern festigen das theoretische Wissen. Nach vier Semestern endet der sogenannte vorklinische Teil mit der Ärzteprüfung, dem Physikum.

Im anschließenden klinischen Teil erfolgt die Ausbildung in folgenden Bereichen:

  • Allgemeinmedizin
  • Augenheilkunde
  • Chirurgie
  • Dermatologie
  • Humangenetik
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Orthopädie
  • Pathologie

In den letzten beiden Semestern wird da Praktische Jahr absolviert. Dazu arbeitet der angehende Arzt im Bereich Innere Medizin, Chirurgie und einem von ihm gewählten Gebiet. Mit der zweiten ärztlichen Prüfung ist das Medizinstudium abgeschlossen und dem Studenten wird die Approbation erteilt.

Mit dieser Befähigung bewirbt er sich dann bei einer Klinik oder einem Krankenhaus, in Ausnahmefällen auch in einer Praxis als Assistenzarzt, eine Weiterbildung die sich mindestens auf 60 Monate erstreckt.

Diese sind aufgeteilt in:

  • stationäre Basisweiterbildung 36 Monate
  • Hausärztliche Versorgung 24 Monate

Ergänzt wird die Weiterbildung durch einen Plichtkurs in Psychosomatischer Weiterbildung.

Nach Abschluss der Weiterbildung erhält der Arzt den Titel als Facharzt für Allgemeinmedizin.

Vor oder parallel zur Weiterbildung bzw. auch danach promoviert ein Großteil der Ärzte zum Dr.med. Die Promotion dauert ca. vier Jahre.

Wer stellt Ärzte ein? Wo finden Sie sonst noch Arbeit?

Ziel der Fachärzte für Allgemeinmedizin ist in der Regel die eigene Praxis, in der sie freiberuflich arbeiten.

Diese können sie entweder selbst gründen, zusammen mit einem Kollegen betreiben oder eine Praxis übernehmen. Eine Alternative bietet eine Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitswesen oder eine Anstellung bei einem anderen Arzt.

Wo findet man einen Job als angestellter Arzt?

Ärzte werden insbesondere in Krankenhäusern und Kliniken gesucht.

Jobs gibt es aber auch in Betrieben als Betriebsarzt, in Ärztezentren oder bei niedergelassen Fachärzten sowie in Arzneimittelerprobung in der Pharmaindustrie, in Berufsakademien, in Fachakademien, in Fachkliniken, in Ferienheimen, bei Gesundheitsämtern, in vielen Bereichen des Gesundheitswesens, in Heimen, Hochschulkliniken, Hospizen, Instituten, Krankenpflegedienste, Krankenpflegediensten, Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Laboren, Pflegeheimen, Praxisverbänden, Rehabilitationszentren, Rettungsdienste, Universitäten sowie in Universitätskliniken.

Was verdient ein Arzt?

Als angestellter Arzt verdient der Allgemeinmediziner ca. 4.000 Euro pro Monat. Die genaue Höhe ist abhängig von der Praxisgröße, dem Standort bzw. der Region. Die Selbstständigkeit bietet dem gegenüber mehr Freiheiten, der Preis dafür ist allerdings, dass die Praxiskosten inklusive der Kosten für die Angestellten zu tragen sind, so dass netto gesehen in der Regel zumindest am Anfang weniger Einkommen erzielt wird, als bei der Anstellung.

In Kliniken und Krankenhäusern startet die - ebenfalls von der Größe, der Region und der Spezialisierung abhängige - Anfangs-Vergütung bei ca. 3.600 Euro pro Monat. Im Schnitt verdienen Ärzte dort später dann zwischen 6.000 Euro und 12.000 Euro.

Wie bewirbt man sich am besten für einen Job als Arzt?

Die Fülle an Stellenangeboten macht es deutlich: In etlichen Bereichen ist heute bereits der oft zitierte Ärztemangel deutlich spürbar, unter anderem in ländlichen Regionen, wo es an niedergelassenen Allgemeinmedizinern („Facharzt für Allgemeinmedizin“) fehlt.

Stellenangebote für Nachwuchskräfte und leitende Positionen werden von Kliniken, Krankenhäusern, Rehabilitationszentren und medizinischen Labors ausgeschrieben. Auch Ärztekammern, Krankenversicherungen und Gesundheitsämter stellen Mediziner ein, die entsprechende Weiterbildungen und Schulungen erfolgreich absolviert haben. In Deutschland besteht flächendeckend ein hoher Bedarf an medizinischem Nachwuchs. In allen Großstädten und Ballungszentren stehen die Aussichten auf eine erfolgreiche berufliche Laufbahn gut.

Nach der Facharzt-Ausbildung finden Ärztinnen und Ärzte Beschäftigung in Kliniken und Praxen.

Wie macht man Karriere als Arzt?

Die erste Stelle tritt der Medizinernachwuchs üblicherweise als Assistenzarzt in einem Krankenhaus an.

Bereitschaftsdienst und Nachtschichten bestimmen hier zunächst den Berufsalltag, zudem führt das berufliche Fortkommen nur über absolute Zuverlässigkeit und überdurchschnittlich hohe Einsatzbereitschaft.

Weiterbildungen als Arzt gibt es in folgenden Disziplinen:

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Anatomie
  • Arbeitsmedizin
  • Augenheilkunde
  • Biochemie
  • Chirurgie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Humangenetik
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Nuklearmedizin
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Pathologie
  • Pharmakologie
  • Phoniatrie und Pädaudiologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Physiologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Rechtsmedizin
  • Strahlentherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie

Mehrere Faktoren beeinflussen die weiteren beruflichen Perspektiven. Wer als Arzt schnell und viel Geld verdienen will, dem bieten sich dazu Möglichkeiten im Vertrieb von Pharmaprodukten als Pharmaberater.