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Ein/e Elektroniker/in für Automatisierungstechnik beschäftigt sich mit der Automatisierung von Anlagen oder Herstellungsprozessen. Sie justieren Messgeräte und messen elektrische und

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AUSBILDUNG ZUMELEKTRONIKER* (Standorte Mayen / Föhren) Die Brohl Wellpappe GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Unternehmen mit insgesamt über 600 Mitarbeitern an 7 Standorten.In Mayen,

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Ausbildung Elektroniker Automatisierungstechnik (m/w/d) 2020 Die BVS Industrie-Elektronik GmbH, mit Sitz in Hanau, ist als familiengeführtes mittelständisches Unternehmen seit 1987 tätig. Mit mehr

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Ausbildung Elektroniker: Die wichtigsten Fragen und aktuelle Jobs

Was erwartet Sie in diesem Beruf?

Ein Elektroniker für Geräte und Systeme fertigt Geräte an, die in der Informations-und Kommunikationstechnik benötigt werden. Außerdem in der Mess-und Prüftechnik, oder der Medizintechnik und auch der Fahrzeugelektronik. Außer der Herstellung beschäftigen sie sich auch mit der Instandhaltung und der Inbetriebnahme.

Der Beruf ist ein anerkannter Ausbildungsberuf, der in 3,5jähriger Lehrzeit in der Industrie abgeschlossen wird.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden um eine Ausbildung anzufangen? 

Um sich für die Ausbildung bewerben zu können, ist kein bestimmter Bildungsabschluss vorgesehen. Jedoch stellen die Betriebe hauptsächlich Absolventen eines mittleren Bildungsabschlusses ein.

Was sind die Inhalte der Ausbildung als Elektroniker?

Der Inhalt der Ausbildung ist recht vielschichtig. So geht es um die Planung von Aufgaben und Arbeitsabläufen sowie das Setzen von Prioritäten, oder auch wie Baugruppen montiert werden, wie man diese durch mechanische Bearbeitung verändern kann oder wie Berechnungen und Messungen durchgeführt werden.

Ein Teilbereich der Ausbildung ist der Umgang mit Gefahren und der Schutz vor diesen. Die Auswahl von Hard-und Softwarekomponenten wird gelehrt, was bei der Einbindung von IT-Systemen in bestehende Netzwerke beachtet werden muss oder welche Lösungskonzepte entwickelt werden können. Geräte und Systeme anzupassen ist ein weiterer Teil der Lehrzeit. Software zu installieren und zu konfigurieren wird ebenso gelehrt. Geräte und Systeme werden gewartet und instand gesetzt, Leitungen und Komponenten verbunden und es geht um die Beachtung von diversen Umständen beim Austausch von Prozess-und Produktdaten.

In der Berufsschule kommen dazu noch allgemeinbildende Fächer wie Mathematik sowie Wirtschafts-und Sozialkunde.

Zudem erfolgt während der Ausbildung eine Spezialisierung. Dies kann sein auf medizinische Geräte, automotive Systeme, informations-und kommunikationstechnische Geräte, Systemkomponenten, EMS oder Mess-und Prüftechnik.

Kann man sich vorherige Ausbildungen anrechnen lassen?

Wurde vor der Ausbildung bereits der Beruf des Industrieelektrikers der Fachrichtung Geräte und Systeme erlernt, kann dies auf die Ausbildung angerechnet werden.

Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten? 

Die Auszubildenden können zudem Zusatzqualifikationen erwerben, wie „Digitale Vernetzung“, „IT-Sicherheit“, „Programmierung“ oder Ähnliche. In diesen Bereichen werde sie auch gesondert geprüft.

Was verdient ein Elektroniker in der Ausbildung?

Im ersten Lehrjahr können Sie mit einem Gehalt von ungefähr € 520 bis € 630  monatlich rechnen. Im zweiten Ausbildungsjahr kann es dann schon an die € 70  mehr geben und im dritten Jahr liegen die Ausbildungsgehälter für Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sogar schon bei bis zu € 800 im Monat.