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Stellenangebote Ausbildung - die wichtigsten Fragen zum Thema

Was versteht man unter Ausbildung?

Eine Ausbildung - auch Lehre genannt - wird meist angestrebt, um einen Beruf zu erlernen, dies kann durch Schulen, Universitäten oder Unternehmen erfolgen.

Welche Ausbildungsberufe gibt es?

Anerkannte Ausbildungsberufe werden nach der Grundlage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit genau definiert.

So dürfen Jugendliche unter 18 Jahren nicht ausgebildet werden, wenn es sich nicht um einen anerkannten Ausbildungsberuf handelt.

Hier die beliebtesten Ausbildungsberufe:

  • Kaufmann im Einzelhandel (m/w/d)
  • Kaufmann für Büromanagement (m/w/d)
  • Verkäufer (m/w/d)
  • Kraftfahrzeugmechatroniker (m/w/d)
  • Industriekaufmann (m/w/d)
  • Medizinische Fachangestellter (m/w/d)
  • Kaufmann im Groß- und Außenhandel (m/w/d)
  • Industriemechaniker (m/w/d)
  • Elektroniker (m/w/d)
  • Zahnmedizinischer Fachangestellter (m/w/d)
  • Bankkaufmann (m/w/d)
  • Fachinformatiker (m/w/d)
  • Anlagenmechaniker für Sanitär- und Klimatechnik (m/w/d)
  • Friseur (m/w/d)
  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)
  • Hotelfachmann (m/w/d)
  • Koch (m/w/d)
  • Tischler (m/w/d)
  • Mechatroniker (m/w/d)
  • Steuerfachangestellter (m/w/d)
  • Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk (m/w/d)
  • Maler und Lackierer (m/w/d)
  • Zerspanungsmechaniker (m/w/d)
  • Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d)
  • Verwaltungsfachangestellter (m/w/d)

Wie funktioniert die Duale Ausbildung?

Eine Ausbildung im Dualen System dauert je nach Beruf zwischen zwei und drei Jahren. In speziellen Berufen kann die Ausbildung an ein halbes Jahr länger dauern.

Um sich im Dualen System ausbilden zu lassen gibt es keine formalen Zugangsvoraussetzung. Allerdings fordern zahlreiche Unternehmen zumindest einen mittleren Abschluss oder sogar eine Hochschulreife bzw. das Abitur.  

Wie bewirbt man sich um einen Ausbildungsplatz?

Um einen Ausbildungsplatz zu bekommen, findet meist ein Vorstellungsgespräch und in machen Fällen auch ein Eignungstest statt, eine Vorbereitung auf den angestrebten Beruf erhöht die Chancen auf einen Ausbildungsplatz. In der Ausbildungsordnung ist die Dauer der Ausbildung festgelegt, bei guten Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildung möglich.

Was versteht man unter berufsbildenden Schulen?

Bei berufsbildenden Schulen wird diese in Vollzeit besucht, die meisten Schulen bieten jedoch ein Praktikum von unterschiedlicher Länge an. In der Regel können Berufsausbildungen in Schulen mit der mittleren Reife oder Fachhochschulreife abgeschlossen werden. Bei gewissen Ausbildungen ist so eine Doppel-Qualifizierung möglich. Wer aufgrund der Betreuung eines Kindes oder Pflegefalles nicht die Möglichkeit hat, eine Vollzeitausbildung in Anspruch zu nehmen, kann nach dem Berufsbildungsgesetz die Ausbildung in einer Teilzeit durchführen. Dazu benötigt der Auszubildende die Zustimmung des Betriebes und der Kammer, die Mindestanzahl der Stunden inklusive Schule beträgt 20 Stunden. Durch die verkürzte Arbeitszeit verlängert sich die Ausbildung um bis zu 12 Monate.

Was verdient man als Auszubildender?

Das Gehalt eines Auszubildenden hängt von der Branche, der Region und dem Arbeitgeber ab und kann zwischen 500 Euro und 1.100 Euro liegen.

Besonders gut werden angehende Maurer, Mechatroniker, Industriemechaniker und Kaufleute im Bereich Finanzdienstleistungen bezahlt.

Am unteren Ende der Gehaltsspanne liegen Floristen, Bäckereimitarbeiter und Friseure.

Nach welchen Kriterien sollte eine Ausbildung gewählt werden?

Viele Auszubildende orientieren sich in ihrer Berufswahl an den Eltern oder anderen Bezugspersonen bzw. übernehmen den Rat eines Lehrers.

Wichtig Kriterien werden dabei außer Acht gelassen. Drei Fragen sollten Sie angehende "Lehrlinge" stellen:

1. Was kann ich besser als andere?

Schon in jungen Jahren bilden sich bei jedem Menschen Fähigkeiten heraus, nach dem man sich auch beruflich orientieren sollte

2. Will ich das auch den ganzen Tag tun?

Manchmal will man das, was man besser kann eher als Hobby denn als Beruf machen. Darauf sollte ebenfalls geachtet werden

3. Wer braucht es?

Mit dieser Frage kann man bereits potenzielle Arbeitgeber und Berufsfelder herausselektieren und dann den Berufswunsch verfeinern.