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Bausparkasse: Was genau macht man in diesem Bereich?

Unter Bausparkasse wird ein Finanzinstitut verstanden, dessen Aufgabe es ist, Kapital insbesondere für den Bau privater Immobilien zu akkumulieren, mit dem Ziel, den Bausparern, die das Geld zur Verfügung stellen, nach bestimmten Regeln und Quoten Baugeld zur Verfügung zu stellen.

Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Bausparbranche einen großen Boom erlebt, da sie es den Sparern ermöglichte, schnell und günstig an eigenes Wohneigentum zu kommen.

Fast jede Bank oder Bankengruppe hat deshalb eine eigene Bausparkasse eingerichtet, um ihren Kunden gezielt die Vorteile des Bausparens anbieten zu können.

Die Bausparkassen unterschieden sich in Deutschland durch ihre Rechtsformen. Der Markt wird hier zu einem Drittel durch Landesbausaprkassen und durch zwei Drittel durch private Bausparkassen gedeckt. In Deutschland wird das Bausparen gefördert, indem Arbeitnehmersparzulagen oder vermögenswirksame Leistungen gezahlt werden. Seit dem Jahr 2008 gibt es darüber hinaus auch noch ein Eigenheim Rentengesetz, auch „Wohn Riester“ genannt, welches ebenfalls das Bausparen fördert.

Die bekanntesten Bausparkassen sind Wüstenrot, Schwäbisch Hall, LBS Landesbausparkasse sowie die Mainzer Bausparkasse.

 

Welche Berufe gibt es bei den Bausparkassen?

In diesem Sektor gibt es vor allem die klassischen Berufe aus dem Bereich der Finanzierung, allen voran der Finanzierungsberater. Wer eine Immobilie erwerben oder bauen will, tätigt die finanziell größte Anschaffung in seinem Leben. Gerade dann ist es wichtig, nicht nur die richtige Immobilie, sondern auch eine individuell passende Immobilienfinanzierung zu finden. Genau dafür ist der Finanzierungsberater da: er berät kompetent und kennt die verschiedenen zur Verfügung stehenden Finanzierungskonzepte. Im Mittelpunkt stehen hierbei immer der Kunde und seine individuellen Wünsche und Möglichkeiten.

Voraussetzung in diesem Beruf ist meistens eine Ausbildung als Bankkaufmann oder als Immobilienkaufmann plus eine entsprechende Weiterbildung. Aber auch Quereinsteiger mit dem entsprechenden Knowhow haben eine Chance, als Finanzierungsberater auf dem Stellenmarkt einzusteigen.