Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Produktionsplanung - Okt. 2026

114 Jobangebote für Produktionsplanung

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Herzlich Willkommen bei GEMÜ! Werde Teil unseres Teams Praktikum in der Produktionsplanung und -steuerung Nutze die Gelegenheit, tief in den Bereich Produktionsplanung und –steuerung einzutauchen

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...splanung auf Basis von Planungsvorschlägen. Organisation: Administrative Tätigkeiten im Bereich der Produktionsplanung runden dein Aufgabengebiet ab. Dein Profil Ausbildung: Du hast eine

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Für unseren Bereich Produktionsplanung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Neunburg vorm Wald in Vollzeit Verstärkung. Du behältst auch bei komplexen Produktionsabläufen den

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Praktikant (m/w/d) Produktionsplanung - Schwerpunkt Simulation (Praxissemester) Unternehmenseinheit: EBZ Ammerbuch GmbH Standort: Ammerbuch, DE Kategorie: Werkstudenten & Aushilfstätigkeiten Sie

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Bündelung verschiedener Kundenaufträge auf standardisierten Druckbogen unter Berücksichtigung der Produkteigenschaften Planen von Sammelformen unter Berücksichtigung der Produkteigenschaften Belegen

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...ain Management, Logistik, Wirtschaft oder Technik bzw. vergleichbare Qualifikation Erfahrung in der Produktionsplanung, Disposition oder im Supply-Chain-Umfeld Gute bis sehr gute SAP-Kenntnisse

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UNSER TEAM Wir im Team der Fertigungssteuerung sind das Herzstück unserer Produktionsplanung. Als zentrale Schnittstelle verbinden wir die Beschaffung, die Logistik und die Fertigung, um den

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...n ein Sie stellen eine termingerechte Fertigung durch kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Produktionsplanung sicher Sie stimmen sich mit angrenzenden Bereichen, wie Produktion (in

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...splanung auf Basis von Planungsvorschlägen. Organisation: Administrative Tätigkeiten im Bereich der Produktionsplanung runden dein Aufgabengebiet ab. Ausbildung: Du hast eine abgeschlossene

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...ng und Pflege von Aktivitätenkatalogen Mitarbeit und Unterstützung der operativen und strategischen Produktionsplanung Eigenverantwortliche Durchführung von Materialbedarfsplanungen sowie

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...sen . Während Deiner Ausbildung: bekommst Du detaillierte Einblicke in Einkauf, Vertrieb, Logistik, Produktionsplanung, Marketing, Personal und Rechnungswesen, entwickelst Du ein sicheres

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...Berufsausbildung idealerweise im industriellen Umfeld Erste Erfahrungen in der Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung oder technischen Sachbearbeitung Sicherer Umgang mit technischen Zeichnungen

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...hen Abholung von Produktionsbedarf in Italien. Bei allen Aufgaben gilt eine enge Abstimmung mit der Produktionsplanung und den anfordernden Fachabteilungen Qualifikationen: abgeschlossene

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...technische Anwendungen. Du wirst in verschiedenen Bereichen wie Produktentwicklung, Arbeitsplanung, Produktionsplanung und Qualitätsmanagement aktiv mitarbeiten und eigenverantwortlich an

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...e Führungspraxis in z.B. Supply Chain Management, Materialwirtschaft, Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung, Produktion, idealerweise im Umfeld Maschinenbau / Anlagenbau bzw. Einzel-

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Aktuelle Stellenangebote und Jobs in Produktionsplanung

Die wichtigsten Fragen

Was macht ein Produktionsplaner im Arbeitsalltag?

Ein Produktionsplaner ist für die effiziente Koordination aller Herstellungsprozesse in einem Unternehmen verantwortlich. Im täglichen Arbeitsalltag überwacht er den Materialfluss, plant Produktionskapazitäten und stellt sicher, dass Liefertermine eingehalten werden. Dies erfordert einen ständigen Austausch mit verschiedenen Abteilungen wie Einkauf, Lager und Vertrieb.

Die Analyse von Produktionsdaten gehört ebenfalls zu den Kernaufgaben in der Produktionsplanung. Hierbei werden moderne ERP-Systeme und spezialisierte Software zur Optimierung von Betriebsabläufen eingesetzt. Durch vorausschauende Planung sorgt der Produktionsplaner für reibungslose Arbeitsabläufe und kann bei Engpässen oder unvorhergesehenen Ereignissen schnell reagieren.

Welche Qualifikationen benötige ich für eine Karriere in der Produktionsplanung?

Für eine erfolgreiche Karriere in der Produktionsplanung ist in der Regel ein technischer oder wirtschaftlicher Bildungshintergrund erforderlich. Ein Bachelor- oder Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Logistik oder Produktionsmanagement bildet eine solide Grundlage. Alternativ kann auch eine technische Ausbildung mit entsprechender Weiterbildung und Berufserfahrung den Einstieg ermöglichen.

Neben der formalen Ausbildung spielen analytische Fähigkeiten und ein tiefes Verständnis von Produktionsprozessen eine entscheidende Rolle. Kenntnisse in der Anwendung von ERP-Systemen wie SAP oder spezialisierter Planungssoftware sind in nahezu allen Stellenangeboten gefordert. Zudem werden Soft Skills wie Kommunikationsstärke, Durchsetzungsvermögen und die Fähigkeit zur Teamarbeit von Arbeitgebern hochgeschätzt.

Wie hoch ist das durchschnittliche Gehalt in der Produktionsplanung?

Das Gehalt in der Produktionsplanung variiert je nach Berufserfahrung, Unternehmensgröße und Branche erheblich. Berufseinsteiger können mit einem Jahresgehalt zwischen 35.000 und 45.000 Euro rechnen. Mit zunehmender Erfahrung und Verantwortung steigt das Einkommen deutlich an, sodass erfahrene Fachkräfte mit fünf bis zehn Jahren Berufserfahrung Gehälter von 50.000 bis 70.000 Euro erzielen können.

In Führungspositionen oder bei Spezialisierung auf bestimmte Branchen wie Automotive oder Pharmaindustrie sind auch Jahresgehälter von über 80.000 Euro möglich. Zusätzlich bieten viele Unternehmen leistungsbezogene Boni, die das Gesamtpaket attraktiver gestalten. Besonders in mittelständischen Industrieunternehmen und großen Konzernen finden sich überdurchschnittlich vergütete Stellen in der Produktionsplanung.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten bietet die Produktionsplanung?

Die Karrierewege in der Produktionsplanung sind vielfältig und bieten ausgezeichnete Entwicklungsperspektiven. Nach einigen Jahren Berufserfahrung können Fachkräfte in leitende Positionen wie Produktionsleiter oder Supply Chain Manager aufsteigen. Der direkte Karrierepfad führt häufig vom Junior-Produktionsplaner über den Senior-Produktionsplaner bis hin zum Leiter der Produktionsplanung.

Alternativ eröffnen sich durch Spezialisierung auf bestimmte Bereiche wie Lean Management, Prozessoptimierung oder Advanced Planning Systems weitere attraktive Karriereoptionen. Viele Unternehmen fördern die berufliche Weiterentwicklung durch interne Schulungen und externe Weiterbildungen. Mit entsprechendem Engagement und kontinuierlicher Fortbildung kann der Aufstieg in die Geschäftsführungsebene gelingen, insbesondere in produktionsorientierten Unternehmen.

In welchen Branchen werden Produktionsplaner besonders gesucht?

Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in der Produktionsplanung ist branchenübergreifend hoch, wobei einige Sektoren besonders hervorstechen. Die Automobilindustrie und deren Zulieferer zählen traditionell zu den größten Arbeitgebern für Produktionsplaner. Hier werden komplexe Just-in-Time-Konzepte und moderne Fertigungsmethoden eingesetzt, die eine präzise Planung erfordern.

Auch die Konsumgüterindustrie, der Maschinenbau und die Lebensmittelproduktion bieten zahlreiche Stellenangebote. Zunehmend suchen auch Unternehmen aus der Pharma- und Chemieindustrie sowie der Elektronikfertigung nach spezialisierten Produktionsplanern. Besonders in Regionen mit starker industrieller Prägung wie Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen finden sich attraktive Arbeitgeber mit vielfältigen Jobmöglichkeiten.

Welche digitalen Kompetenzen sind für die moderne Produktionsplanung unerlässlich?

In der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt sind digitale Kompetenzen für Produktionsplaner unverzichtbar geworden. Der sichere Umgang mit ERP-Systemen wie SAP PP (Production Planning) oder Microsoft Dynamics bildet das Fundament. Darüber hinaus werden Kenntnisse in spezialisierter Planungssoftware wie Advanced Planning and Scheduling (APS) oder Manufacturing Execution Systems (MES) immer wichtiger.

Datenanalyse-Fähigkeiten gewinnen im Zeitalter von Industrie 4.0 erheblich an Bedeutung. Der versierte Umgang mit Excel für komplexe Auswertungen ist Standard, während fortgeschrittene Kenntnisse in Business Intelligence Tools wie Power BI oder Tableau zunehmend gefragt sind. Auch Grundverständnis für Automatisierungstechnologien und die Integration von Produktionsdaten in digitale Ökosysteme wird von modernen Produktionsplanern erwartet.

Wie sieht die Work-Life-Balance in der Produktionsplanung aus?

Die Work-Life-Balance in der Produktionsplanung variiert je nach Unternehmen und Branche erheblich. In vielen Betrieben mit kontinuierlicher Produktion kann die Arbeitszeit Schichtdienste umfassen, besonders in der Einarbeitungsphase oder bei der Betreuung von Produktionslinien. Dies erfordert mitunter Flexibilität bei den Arbeitszeiten und gelegentliche Wochenend- oder Feiertagsarbeit.

Gleichzeitig bieten moderne Unternehmen zunehmend flexible Arbeitszeitmodelle an, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern. Teilzeitmodelle, Gleitzeitregelungen und in manchen Positionen auch die Möglichkeit zum teilweisen Homeoffice werden immer häufiger angeboten. Die Digitalisierung von Planungsprozessen ermöglicht in vielen Fällen ortsunabhängiges Arbeiten für bestimmte Aufgabenbereiche, was die Arbeitsplatzattraktivität steigert.

Welche Soft Skills sind für Erfolg in der Produktionsplanung entscheidend?

Neben fachlichen Qualifikationen sind bestimmte Soft Skills für den Erfolg in der Produktionsplanung ausschlaggebend. An erster Stelle steht die Kommunikationsfähigkeit, da Produktionsplaner als Schnittstelle zwischen verschiedenen Abteilungen fungieren und komplexe Sachverhalte verständlich vermitteln müssen. Durchsetzungsvermögen ist ebenfalls wichtig, um bei Engpässen oder Prioritätskonflikten die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Ein ausgeprägtes Organisationstalent und die Fähigkeit zum strukturierten Arbeiten auch unter Zeitdruck sind unverzichtbar. Probleme müssen schnell erkannt und kreative Lösungsansätze entwickelt werden, was analytisches Denken und Flexibilität erfordert. Da Produktionsplanung oft Teamarbeit ist, werden auch Kooperationsbereitschaft und die Fähigkeit, konstruktives Feedback zu geben und anzunehmen, von potenziellen Arbeitgebern hoch geschätzt.

Wie wirkt sich Industrie 4.0 auf die Produktionsplanung aus?

Die Industrie 4.0 revolutioniert die Produktionsplanung grundlegend und schafft völlig neue Möglichkeiten für effizientere Prozesse. Durch die Vernetzung von Maschinen und Anlagen entstehen cyberphysische Systeme, die Echtzeitdaten liefern und eine dynamische Anpassung der Produktionsplanung ermöglichen. Predictive Maintenance-Konzepte helfen, Ausfallzeiten vorherzusagen und präventiv in die Planung einzubeziehen.

Künstliche Intelligenz und Machine Learning unterstützen bei der Optimierung von Produktionsabläufen und ermöglichen datenbasierte Entscheidungen. Dies verändert das Berufsbild des Produktionsplaners, der zunehmend zum Datenanalysten und Prozessoptimierer wird. Die Fähigkeit, große Datenmengen zu interpretieren und daraus strategische Entscheidungen abzuleiten, gewinnt an Bedeutung. Gleichzeitig erfordert die digitale Transformation kontinuierliche Weiterbildung, um mit den technologischen Entwicklungen Schritt zu halten.

Welche Herausforderungen erwarten mich in der Produktionsplanung?

In der Produktionsplanung werden Sie regelmäßig vor anspruchsvolle Situationen gestellt, die Ihre Problemlösungsfähigkeiten fordern. Eine der größten Herausforderungen ist der Umgang mit unvorhergesehenen Ereignissen wie Maschinenausfällen, Lieferengpässen oder kurzfristigen Auftragsänderungen. In solchen Situationen müssen Sie schnell reagieren und kreative Lösungen finden, um Produktionsunterbrechungen zu minimieren.

Die Balance zwischen optimaler Kapazitätsauslastung und Flexibilität für Sonderaufträge stellt eine weitere Herausforderung dar. Zu enge Planung kann bei Störungen zu erheblichen Problemen führen, während zu viele Pufferzeiten die Wirtschaftlichkeit beeinträchtigen. Die Integration neuer Technologien und Methoden in bestehende Prozesse erfordert Veränderungsbereitschaft und kontinuierliches Lernen. Nicht zuletzt verlangt die Position als Schnittstelle zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen ein hohes Maß an Diplomatie und Überzeugungskraft.