Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Produktionsplanung - Jan. 2026
89 Jobangebote für Produktionsplanung
Jobs Produktionsplanung - offene Stellen
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...ufsausbildung, gerne mit anschließender Weiterbildung Sehr gerne auch Berufserfahrung im Umfeld der Produktionsplanung Zuverlässiger und sorgfältiger Arbeitsstil Sicherer Umgang mit unserem
Ingelfingen Praktikumsplatz
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Herzlich Willkommen bei GEMÜ! Werde Teil unseres Teams Praktikum in der Produktionsplanung und -steuerung Nutze die Gelegenheit, tief in den Bereich Produktionsplanung und –steuerung einzutauchen
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...hat unifies more than 8.000 people in 25 countries. Praktikum Supply Chain Management – Schwerpunkt Produktionsplanung und -steuerung (m/w/d) Standort: Weil am Rhein Zeitraum: Beliebig (für 3
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Bündelung verschiedener Kundenaufträge auf standardisierten Druckbogen unter Berücksichtigung der Produkteigenschaften
Planen von Sammelformen unter Berücksichtigung der Produkteigenschaften
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Ammerbuch, DE Praktikumsplatz
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Praktikant (m/w/d) Produktionsplanung - Schwerpunkt Simulation (Praxissemester) Unternehmenseinheit: EBZ Ammerbuch GmbH Standort: Ammerbuch, DE Kategorie: Werkstudenten & Aushilfstätigkeiten Sie
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...rt im Kölner Westen die ideale Besetzung für die Position: Mitarbeiter (m/w/d) Auftragsabwicklung – Produktionsplanung Ihre Aufgaben: Erster Ansprechpartner für Kunden sowie mögliche
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...orausschauende Planung und Abwicklung von Kundenaufträgen sicher Sie sichern die werksübergreifende Produktionsplanung und werksspezifische Grobplanung Sie prüfen Aufträge auf Realisierbarkeit
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...er zu besetzen. DEINE AUFGABEN Du sorgst für einen reibungslosen Produktionsablauf entsprechend der Produktionsplanung. Du stellst sicher, dass alle Vorgaben zu Lebensmittel-, Hygiene-, Arbeits-
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...icherer Arbeitsplatz Aufgabenschwerpunkte: - Personaleinsatzplanung sowie die Unterstützung bei der Produktionsplanung - Sicherstellung der GMP-konformen Herstellung - Fachliche Führung der
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...iche wie: Einkauf und Materialwirtschaft Auftragsabwicklung und Vertrieb Finanz- und Rechnungswesen Produktionsplanung, Arbeitsvorbereitung und Logistik Qualitätsmanagement Deine Aufgaben im
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...den Sie machen Angebotserstellungen und bearbeiten und erfassen Kundenaufträge Sie stimmen sich mit Produktionsplanung, Lager und Versand zur Absicherung der termingerechten Auslieferungen ab Sie
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...tergabe von Auftragsinformationen an die Arbeitsvorbereitung zur Sicherstellung einer reibungslosen Produktionsplanung und -umsetzung Technische Beratung: Beratung von Kunden zu technischen
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...n motivierten und engagierten Ingenieur Wärmebehandlung (w/m/d). Ihre Aufgaben Sie verantworten die Produktionsplanung, koordinieren und dokumentieren die Prozessabläufe und sorgen für die
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...e mit betrieblicher Praxis und erhältst Einblicke in Themen wie Automatisierung, Werkstoffkunde und Produktionsplanung Schon früh übernimmst Du Verantwortung und arbeitest eigenständig an
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...ildung 3–5 Jahre praktische Erfahrung mit SAP PP im internationalen Produktionsumfeld Erfahrung mit Produktionsplanung, Fertigungssteuerung, Materialwirtschaft und Qualitätsmanagement Kenntnisse
Aktuelle Stellenangebote und Jobs in Produktionsplanung
Die wichtigsten Fragen
Was macht ein Produktionsplaner im Arbeitsalltag?
Ein Produktionsplaner ist für die effiziente Koordination aller Herstellungsprozesse in einem Unternehmen verantwortlich. Im täglichen Arbeitsalltag überwacht er den Materialfluss, plant Produktionskapazitäten und stellt sicher, dass Liefertermine eingehalten werden. Dies erfordert einen ständigen Austausch mit verschiedenen Abteilungen wie Einkauf, Lager und Vertrieb.
Die Analyse von Produktionsdaten gehört ebenfalls zu den Kernaufgaben in der Produktionsplanung. Hierbei werden moderne ERP-Systeme und spezialisierte Software zur Optimierung von Betriebsabläufen eingesetzt. Durch vorausschauende Planung sorgt der Produktionsplaner für reibungslose Arbeitsabläufe und kann bei Engpässen oder unvorhergesehenen Ereignissen schnell reagieren.
Welche Qualifikationen benötige ich für eine Karriere in der Produktionsplanung?
Für eine erfolgreiche Karriere in der Produktionsplanung ist in der Regel ein technischer oder wirtschaftlicher Bildungshintergrund erforderlich. Ein Bachelor- oder Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Logistik oder Produktionsmanagement bildet eine solide Grundlage. Alternativ kann auch eine technische Ausbildung mit entsprechender Weiterbildung und Berufserfahrung den Einstieg ermöglichen.
Neben der formalen Ausbildung spielen analytische Fähigkeiten und ein tiefes Verständnis von Produktionsprozessen eine entscheidende Rolle. Kenntnisse in der Anwendung von ERP-Systemen wie SAP oder spezialisierter Planungssoftware sind in nahezu allen Stellenangeboten gefordert. Zudem werden Soft Skills wie Kommunikationsstärke, Durchsetzungsvermögen und die Fähigkeit zur Teamarbeit von Arbeitgebern hochgeschätzt.
Wie hoch ist das durchschnittliche Gehalt in der Produktionsplanung?
Das Gehalt in der Produktionsplanung variiert je nach Berufserfahrung, Unternehmensgröße und Branche erheblich. Berufseinsteiger können mit einem Jahresgehalt zwischen 35.000 und 45.000 Euro rechnen. Mit zunehmender Erfahrung und Verantwortung steigt das Einkommen deutlich an, sodass erfahrene Fachkräfte mit fünf bis zehn Jahren Berufserfahrung Gehälter von 50.000 bis 70.000 Euro erzielen können.
In Führungspositionen oder bei Spezialisierung auf bestimmte Branchen wie Automotive oder Pharmaindustrie sind auch Jahresgehälter von über 80.000 Euro möglich. Zusätzlich bieten viele Unternehmen leistungsbezogene Boni, die das Gesamtpaket attraktiver gestalten. Besonders in mittelständischen Industrieunternehmen und großen Konzernen finden sich überdurchschnittlich vergütete Stellen in der Produktionsplanung.
Welche Aufstiegsmöglichkeiten bietet die Produktionsplanung?
Die Karrierewege in der Produktionsplanung sind vielfältig und bieten ausgezeichnete Entwicklungsperspektiven. Nach einigen Jahren Berufserfahrung können Fachkräfte in leitende Positionen wie Produktionsleiter oder Supply Chain Manager aufsteigen. Der direkte Karrierepfad führt häufig vom Junior-Produktionsplaner über den Senior-Produktionsplaner bis hin zum Leiter der Produktionsplanung.
Alternativ eröffnen sich durch Spezialisierung auf bestimmte Bereiche wie Lean Management, Prozessoptimierung oder Advanced Planning Systems weitere attraktive Karriereoptionen. Viele Unternehmen fördern die berufliche Weiterentwicklung durch interne Schulungen und externe Weiterbildungen. Mit entsprechendem Engagement und kontinuierlicher Fortbildung kann der Aufstieg in die Geschäftsführungsebene gelingen, insbesondere in produktionsorientierten Unternehmen.
In welchen Branchen werden Produktionsplaner besonders gesucht?
Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in der Produktionsplanung ist branchenübergreifend hoch, wobei einige Sektoren besonders hervorstechen. Die Automobilindustrie und deren Zulieferer zählen traditionell zu den größten Arbeitgebern für Produktionsplaner. Hier werden komplexe Just-in-Time-Konzepte und moderne Fertigungsmethoden eingesetzt, die eine präzise Planung erfordern.
Auch die Konsumgüterindustrie, der Maschinenbau und die Lebensmittelproduktion bieten zahlreiche Stellenangebote. Zunehmend suchen auch Unternehmen aus der Pharma- und Chemieindustrie sowie der Elektronikfertigung nach spezialisierten Produktionsplanern. Besonders in Regionen mit starker industrieller Prägung wie Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen finden sich attraktive Arbeitgeber mit vielfältigen Jobmöglichkeiten.
Welche digitalen Kompetenzen sind für die moderne Produktionsplanung unerlässlich?
In der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt sind digitale Kompetenzen für Produktionsplaner unverzichtbar geworden. Der sichere Umgang mit ERP-Systemen wie SAP PP (Production Planning) oder Microsoft Dynamics bildet das Fundament. Darüber hinaus werden Kenntnisse in spezialisierter Planungssoftware wie Advanced Planning and Scheduling (APS) oder Manufacturing Execution Systems (MES) immer wichtiger.
Datenanalyse-Fähigkeiten gewinnen im Zeitalter von Industrie 4.0 erheblich an Bedeutung. Der versierte Umgang mit Excel für komplexe Auswertungen ist Standard, während fortgeschrittene Kenntnisse in Business Intelligence Tools wie Power BI oder Tableau zunehmend gefragt sind. Auch Grundverständnis für Automatisierungstechnologien und die Integration von Produktionsdaten in digitale Ökosysteme wird von modernen Produktionsplanern erwartet.
Wie sieht die Work-Life-Balance in der Produktionsplanung aus?
Die Work-Life-Balance in der Produktionsplanung variiert je nach Unternehmen und Branche erheblich. In vielen Betrieben mit kontinuierlicher Produktion kann die Arbeitszeit Schichtdienste umfassen, besonders in der Einarbeitungsphase oder bei der Betreuung von Produktionslinien. Dies erfordert mitunter Flexibilität bei den Arbeitszeiten und gelegentliche Wochenend- oder Feiertagsarbeit.
Gleichzeitig bieten moderne Unternehmen zunehmend flexible Arbeitszeitmodelle an, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern. Teilzeitmodelle, Gleitzeitregelungen und in manchen Positionen auch die Möglichkeit zum teilweisen Homeoffice werden immer häufiger angeboten. Die Digitalisierung von Planungsprozessen ermöglicht in vielen Fällen ortsunabhängiges Arbeiten für bestimmte Aufgabenbereiche, was die Arbeitsplatzattraktivität steigert.
Welche Soft Skills sind für Erfolg in der Produktionsplanung entscheidend?
Neben fachlichen Qualifikationen sind bestimmte Soft Skills für den Erfolg in der Produktionsplanung ausschlaggebend. An erster Stelle steht die Kommunikationsfähigkeit, da Produktionsplaner als Schnittstelle zwischen verschiedenen Abteilungen fungieren und komplexe Sachverhalte verständlich vermitteln müssen. Durchsetzungsvermögen ist ebenfalls wichtig, um bei Engpässen oder Prioritätskonflikten die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Ein ausgeprägtes Organisationstalent und die Fähigkeit zum strukturierten Arbeiten auch unter Zeitdruck sind unverzichtbar. Probleme müssen schnell erkannt und kreative Lösungsansätze entwickelt werden, was analytisches Denken und Flexibilität erfordert. Da Produktionsplanung oft Teamarbeit ist, werden auch Kooperationsbereitschaft und die Fähigkeit, konstruktives Feedback zu geben und anzunehmen, von potenziellen Arbeitgebern hoch geschätzt.
Wie wirkt sich Industrie 4.0 auf die Produktionsplanung aus?
Die Industrie 4.0 revolutioniert die Produktionsplanung grundlegend und schafft völlig neue Möglichkeiten für effizientere Prozesse. Durch die Vernetzung von Maschinen und Anlagen entstehen cyberphysische Systeme, die Echtzeitdaten liefern und eine dynamische Anpassung der Produktionsplanung ermöglichen. Predictive Maintenance-Konzepte helfen, Ausfallzeiten vorherzusagen und präventiv in die Planung einzubeziehen.
Künstliche Intelligenz und Machine Learning unterstützen bei der Optimierung von Produktionsabläufen und ermöglichen datenbasierte Entscheidungen. Dies verändert das Berufsbild des Produktionsplaners, der zunehmend zum Datenanalysten und Prozessoptimierer wird. Die Fähigkeit, große Datenmengen zu interpretieren und daraus strategische Entscheidungen abzuleiten, gewinnt an Bedeutung. Gleichzeitig erfordert die digitale Transformation kontinuierliche Weiterbildung, um mit den technologischen Entwicklungen Schritt zu halten.
Welche Herausforderungen erwarten mich in der Produktionsplanung?
In der Produktionsplanung werden Sie regelmäßig vor anspruchsvolle Situationen gestellt, die Ihre Problemlösungsfähigkeiten fordern. Eine der größten Herausforderungen ist der Umgang mit unvorhergesehenen Ereignissen wie Maschinenausfällen, Lieferengpässen oder kurzfristigen Auftragsänderungen. In solchen Situationen müssen Sie schnell reagieren und kreative Lösungen finden, um Produktionsunterbrechungen zu minimieren.
Die Balance zwischen optimaler Kapazitätsauslastung und Flexibilität für Sonderaufträge stellt eine weitere Herausforderung dar. Zu enge Planung kann bei Störungen zu erheblichen Problemen führen, während zu viele Pufferzeiten die Wirtschaftlichkeit beeinträchtigen. Die Integration neuer Technologien und Methoden in bestehende Prozesse erfordert Veränderungsbereitschaft und kontinuierliches Lernen. Nicht zuletzt verlangt die Position als Schnittstelle zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen ein hohes Maß an Diplomatie und Überzeugungskraft.