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Stellenangebote Techniker - die wichtigsten Fragen

Techniker: Was genau macht man in diesem Beruf?

Ein Techniker arbeitet in der Regel mit Maschinen und Geräten, die er erfindet, konstruiert, verkauft und später auch wartet, als Mitarbeiter in einem Unternehmen.

Techniker werden deshalb insbesondere beim Bau von Maschinen aller Art eingestetzt, aber auch im Service, wie im einfachsten Fall als Hausmeister beispielsweise im Hotel.

Die Abschlussbezeichnung „staatlich geprüfter Techniker“ darf von einem Techniker oder einer Technikerin nur führen, wer eine entsprechende Aufstiegsweiterbildung an einer Fachschule für Technik absolviert hat. Dazu muss das Staatsexamen bestanden worden sein. Meist sind dies staatliche Fachschulen, aber es gibt auch private Bildungsträger dieser Fachrichtung.

Wie wird man Techniker? Welche Vorraussetzungen gibt es?

Zugangsvoraussetzung für eine solche Ausbildung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einer entsprechenden Fachrichtung. Diese muss mindestens zwei Jahre lang gewesen sein. Außerdem muss der Student eine Tätigkeit in diesem Beruf von mindestens einem Jahr nachweisen können. Als Alternative wird gewertet, wenn man ohne Berufsabschluss den Nachweis einer siebenjährigen qualifizierten Tätigkeit in einer Fachrichtung des Berufes erbringen kann. Auch eine Verwendung bei der Bundeswehr kann mit entsprechender Bescheinigung gelten. 

Welche Fächer sind in der Aus- und Weiterbildung für Techniker wichtig?

Der staatlich geprüfte Techniker muss in seiner Weiterbildung verschiedene Bereiche abdecken, wie Sprache und Kommunikation (Deutsch und Englisch), Gesellschaft und Umwelt (Politik, Wirtschaft, Recht und Umwelt) sowie Personalentwicklung.

Auf den Beruf bezogen sind dies Unterrichtsinhalte wie Mathematik, das Analysieren mechanischer Baugruppen, die Verwaltung und Präsentation betrieblicher Daten oder auch alles rund um mechatronische Systeme. Außerdem können dazu gehören Existenzgründung und Unternehmensführung, Berufs-und Arbeitspädagogik und Weitere.

Eine Ausbildereignungsprüfung kann integriert werden.

Wie kann man seine Qualifikation als Techniker im Ausland einsetzen?

Um im Ausland eine bessere Verständigung zu erreichen, wird der „staatlich geprüfte Techniker“ übersetzt mit „State-Certified Engineer“ oder „State-certified technical engineer“. Rechtsgültig ist jedoch nur ein amtliches Fachschulzeugnis mit der Vergabe des Berufstitels „staatlich geprüfter Techniker“.

Wie spezialisiert man sich als Techniker?

Im Laufe der Ausbildung wählt man einen Schwerpunkt, der zu einer Spezialisierung im Beruf führt. Dieser zeigt sich dann im Titel, wie „Techniker der Fachrichtung Maschinentechnik“ oder „Techniker der Fachrichtung Werkstofftechnik“. Der Abschlusstitel erlaubt in allen Handwerken der Fachrichtung die Eintragung in die Handwerksrolle, die bei der Handwerkskammer geführt wird. Der Techniker ist berechtigt, in einem Handwerksbetrieb die Ausbildung der Lehrlinge zu übernehmen. Auch als technischer Fachlehrer darf der Techniker an einer Berufsschule arbeiten.

Es gibt weiterführende Lehrgänge, wie den „Internationalen Schweißtechniker“. Dieser Abschluss ist weltweit gültig.

International gesucht werden speziell Techniker und Technierinnen, die mit Maschinen umgehen können.

Wo werden Techniker eingesetzt?

Techniker werden in allen Bereichen eingesetzt, in denen auch Ingenieure tätig sind. Schauen Sie sich deshalb entsprechend den Katalog auf der Seite an.  Interessante und herausfordernde Aufgaben gibt es beispielsweise in der Medizin Technik oder generell in der Medizin oder im Maschinen-Bau.

Was verdient ein Techniker?

Als Techniker verdient man zwischen 2.000 Euro und 3.00 Euro pro Monat.

Das Gehalt ist abhängig von vom beruflichen Einsatz, der Region, der Branche und dem Arbeitgeber. Emfehlenswert, um an die obere Spanne des Gehaltsniveaus zu kommen, sind Weiterbildung und Spezialisierung.

Wie macht man als Techniker Karriere?

Mit Hochschulreife oder Abitur kann der Techniker ein Ingenieursstudium absolvieren, um sich dadurch auf höher bezahlte Jobs zu qualifizieren und fachlich und/oder hierarchisch aufzusteigen.