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Montagetätigkeiten mit täglicher Heimkehr Schlitze klopfen, fräsen Bauelektrik Installation von Lichtsignalanlagen Instandhaltung der Anlagen Schaltschränke verdrahten

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...s Einsatzort 44137 Dortmund Nordrhein-Westfalen Deutschland Branche Elektrotechnik/Elektronik Beruf Bauelektriker / Bauelektrikerin Tätigkeitsbereich Elektrik/Elektronik/Elektrotechnik Vertragsart

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Bauelektriker: Berufsbild, Ausbildung, Karrierechancen

Bauelektriker: Berufsbild, Ausbildung, Karrierechancen

Als Bauelektriker beschäftigen Sie sich mit der Herstellung, Wartung und Reparatur von elektrotechnischen Anlagen. Als Berufsanfänger erhalten Sie dabei die Anleitung durch einen Vorarbeiter. Je weiter Sie sich jedoch in Ihrem Beruf entwickeln, auch bereits während der Lehrzeit, umso mehr wird von Ihnen eigenes Denken und Handeln erwartet.

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Stellenangebote Bauelektriker - die wichtigsten Fragen

Was macht ein Bauelektriker?

Bauelektriker installieren, warten und reparieren elektrische Systeme in Gewerbe-, Industrie- und Wohngebäuden.

Sie interpretieren Baupläne und Spezifikationen, um Material- und Arbeitskosten zu berechnen, und sie arbeiten oft mit anderen Handwerkern zusammen, um Projekte rechtzeitig und im Rahmen des Budgets abzuschließen.

Bauelektriker/innen verlegen auch unterirdische Kabelkanäle und Kabel für Beleuchtungs-, Strom- und Steuersysteme.

Darüber hinaus überprüfen sie fertige Installationen, um die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und -regelungen zu gewährleisten.

Mit zunehmender Erfahrung können Bauelektriker Vorgesetzte oder Projektleiter werden.

Manche Elektriker gründen ihr eigenes Unternehmen. Die meisten Bauelektriker arbeiten Vollzeit, und manche machen Überstunden, um Termine einzuhalten. Sicherheit ist auf Baustellen ein zentrales Anliegen, daher müssen Elektriker bei ihrer Arbeit mit Elektrizität Sicherheitsverfahren einhalten. 

Welche Aufgaben hat ein Bauelektriker?

Dafür verlegt er Kabel und Anschlüsse, montiert Anlagen und wartet diese ggf. auch. Der Bauelektriker arbeitet ist Elektroinstallationsbetrieben oder in Hoch-und Tiefbauunternehmen.

Auch bei Immobilienverwaltungen (vor allem bei Gewerbeimmobilien) oder bei einem Hausmeisterservice kann er angestellt sein.

Die Tätigkeiten eines Bauelektrikers sind vielfältig.

Er installiert die verschiedensten technischen Anlagen.

Dazu gehören beispielsweise Sprechanlagen oder Sat-Anlagen und er nimmt diese anschließend in Betrieb.

Außerdem erstellt er Schaltpläne und beschafft das nötige Material, und ist unter Umständen dafür zuständig, die benötigten Verteilerschränke oder Steuerungen in einer Werkstatt selbst vorzumontieren.

Außerdem gehört es zu seiner Arbeit, die benötigten Kabelkanäle oder Wanddurchbrüche zu hacken. Er bringt Schalter und Steckdosen an, baut die Sicherungskästen an, die er folglich auch anschließt und tauscht Verschleißteile aus.

Die Anlagen und Einrichtungen werden von ihm gewartet, wozu auch die ständige Sauberkeit gehört. Bei Störungen müssen diese analysiert werden, um den Fehler beseitigen zu können.

Die durchgeführten Arbeiten müssen dokumentiert werden, wobei der Bauelektriker auch bei der Abrechnung mitwirken kann.

Wie wird man Bauelektriker? Die Ausbildung

Um als Bauelektriker tätig zu sein, kann eine duale Ausbildung zum Elektroniker für Gebäude und Infrastruktursysteme erfolgen oder zum Elektroniker für Energie-und Gebäudetechnik. Beides kann mit einem Hauptschulabschluss oder einem mittleren Bildungsabschluss sowie Abitur erlernt werden.

Was verdient ein Bauelektiker?

Die Verdienstmöglichkeiten liegen bei etwa 2.900 bis 3.400 Euro brutto monatlich.

Welche Voraussetzungen muss ein Bauelektriker mitbringen?

Für die Ausführung der Arbeiten muss der Bauelektriker Wissen vorweisen in Gebäudesystemtechnik, Elektroinstallation und Elektroleitungsbau, Montage und Lichttechnik und vielem mehr.

Auch die Befestigungstechnik und Löten, Entstören und Ausschachten sowie viele weitere Arbeiten können nötig sein, auch wenn sie nicht unmittelbar zum Beruf gehören.

Wie kann sich ein Bauelektriker beruflich weiterentwickeln?

Aufstiegsweiterbildungen ergeben sich durch das Studium der Gebäudetechnik oder der Elektrotechnik. Des Weiteren kann eine Meisterprüfung als Elektrotechnikermeister abgelegt werden oder als Techniker in Elektrotechnik (Technikerniveau).

Woher kommt der Begriff des Bauelektrikers?

Der Begriff "Bauelektriker" wurde wohl erstmals aus der französischen Sprache ins Deutsche übersetzt, um die Tätigkeiten der Elektriker zu beschreiben, die auf Baustellen tätig waren. Die Elektriker mussten Wasserstraßen bauen, Häuser, Telegraphenlinien, Straßen beleuchten, Elektrotechnik, die Steak- und Wasserkühlung für Viehtransporte, Stadtbeleuchtung, Straßenbahnen, Bahnanlagen, Waagen und vieles mehr installieren.