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Stellenmarkt Bauphysik - Jobs und Stellenangebote

In der Bauphysik werden physikalische Grundlagen und Methoden auf Gebäude und Bauwerke sowie auf die Bautechnik angewandt. Insbesondere widmet sich die Bauphysik den Aspekten Wärmeschutz, Schallschutz, Feuchtigkeitsschutz und Brandschutz. Auch die Bau- und Raumakustik sind bauphysikalische Themenfelder. Seit der Einführung der Energieeinsparungsverordnung (EnEV) besteht eine enge Verknüpfung zur technischen Gebäudeausstattung, da die Bestimmungen dieser Verordnung eine ganzheitliche Bewertung von Gebäuden erforderlich machen.

Zu den klassischen Aufgaben der Bauphysik gehört der Wärmeschutz von Gebäuden, wobei zwischen sommerlichem und winterlichem Wärmeschutz unterschieden wird. Der winterliche Wärmeschutz dient vor allem der Aufgabe, den Bewohnern und Nutzern von Gebäuden auch bei niedrigen Außentemperaturen ein behagliches Innenraumklima zu garantieren. Dies wird vorrangig durch die Verwendung von Baumaterialien mit hohen Wärmedämmeigenschaften gewährleistet. Beim sommerlichen Wärmeschutz verfolgt die Bauphysik ebenfalls das Ziel, die Behaglichkeit für die Benutzer von Räumen zu erhalten, mit dem Unterschied, dass im Sommer eher eine Kühlung der Räume erforderlich ist, um dies zu erreichen. Auch hier ist die Auswahl der Baustoffe ein Faktor dafür, in welchem Maße Räumlichkeiten sich im Sommer aufheizen oder nicht. Darüber hinaus nehmen weitere Faktoren ebenfalls Einfluss auf das sommerliche Aufwärmverhalten, beispielsweise die Lage der Fensterflächen (Wand oder Dachfläche), die Ausrichtung der Fenster zu den Himmelsrichtungen, die Größe der Fenster, die Art und Lage des Sonnenschutzes und der Einsatz passiver Kühlung.

Bei Wohngebäuden müssen sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz die Vorgaben der DIN 4108 wie auch der EnEV einhalten. Die EnEV Ist das Instrument zur Erreichung der Energieeinsparungsziele, welche durch die von der EU im Jahr 2010 veröffentlichte Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Directive on Energy Performance of Buildings = EPBD) vorgegeben wurde. In der Bauphysik wird dieses Werkzeug verwendet, um den Energiebedarf eines Gebäudes ganzheitlich zu kalkulieren, wobei neben der Qualität der wärmeübertragenden Außenhülle auch die technische Gebäudeausstattung im Focus steht. Hierzu gehören insbesondere die Heizwärme- und die Warmwassererzeugung.

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