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Stellenangebote Bauphysik – die wichtigsten Fragen

Was ist Bauphysik?

In der Bauphysik werden physikalische Grundlagen und Methoden auf Gebäude und Bauwerke sowie auf die Bautechnik angewandt. Insbesondere widmet sich die Bauphysik den Aspekten Wärmeschutz, Schallschutz, Feuchtigkeitsschutz und Brandschutz.

Auch die Bau- und Raumakustik sind bauphysikalische Themenfelder. Seit der Einführung der Energieeinsparungsverordnung (EnEV) besteht eine enge Verknüpfung zur technischen Gebäudeausstattung, da die Bestimmungen dieser Verordnung eine ganzheitliche Bewertung von Gebäuden erforderlich machen.

Was macht man in der Bauphysik?

Zu den klassischen Aufgaben der Bauphysik gehört der Wärmeschutz von Gebäuden, wobei zwischen sommerlichem und winterlichem Wärmeschutz unterschieden wird.

Der winterliche Wärmeschutz dient vor allem der Aufgabe, den Bewohnern und Nutzern von Gebäuden auch bei niedrigen Außentemperaturen ein behagliches Innenraumklima zu garantieren. Dies wird vorrangig durch die Verwendung von Baumaterialien mit hohen Wärmedämmeigenschaften gewährleistet.

Beim sommerlichen Wärmeschutz verfolgt die Bauphysik ebenfalls das Ziel, die Behaglichkeit für die Benutzer von Räumen zu erhalten, mit dem Unterschied, dass im Sommer eher eine Kühlung der Räume erforderlich ist, um dies zu erreichen. Auch hier ist die Auswahl der Baustoffe ein Faktor dafür, in welchem Maße Räumlichkeiten sich im Sommer aufheizen oder nicht.

Darüber hinaus nehmen weitere Faktoren Einfluss auf das sommerliche Aufwärmverhalten, beispielsweise die Lage der Fensterflächen (Wand oder Dachfläche), die Ausrichtung der Fenster zu den Himmelsrichtungen, die Größe der Fenster, die Art und Lage des Sonnenschutzes und der Einsatz passiver Kühlung.