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Fachkraft für Schutz und Sicherheit: Was genau ist in diesem Beruf zu tun?

Einbrüche gibt es leider immer wieder – sowohl in Prvathaushalten als auch in Firmengebäude. Hierbei werden nicht nur Wertgegenstände gestohlen, sondern oftmals auch wertvolles Eigentum beschädigt. Deswegen setzen immer mehr Hausbesitzer und Bewohner auf den Einsatz technischer Überwachungsanlagen, um den Schutz ihres Eigentums zu erhöhen. Auch bei Firmen spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle: Damit keine unerwünschten Besucher ins Firmengelände eindringen, muss dieses unter Umständen professionell bewacht werden.

Genau hier kommt die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ins Spiel. Ihre Aufgabe ist es, alle möglichen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit zu ergreifen. Auf dem Stellenmarkt gibt es Stellenanzeigen in den unterschiedlichsten Bereichen.

 

Was ist die Aufgabe einer Fachkraft für Sicherheit?

Egal, ob es sich um Bewegungsmelder, Alarmanlagen oder eine Videoüberwachung handelt – die Fachkraft für Sicherheit weiß genau, welche Maßnahme wofür geeignet ist und wie sie funktioniert. Zudem weiß sie Gefahrensituationen einzuschätzen – zuerst muss also das Gefährdungspotential eines Gebäudes beurteilt werden, bevor die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden.

Sollen Gebäude oder Anlagen geschützt werden, gehören Kontrollgänge zur Tagesordnung. Zudem müssen die installierten Geräte regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und bei Bedarf ausgetauscht oder repariert werden.

Anhand von Monitoren können besonders gefährdete Zonen direkt überwacht werden. Sollte es tatsächlich zu einer Gefahrensituation kommen, muss die Polizei der die Feuerwehr alarmiert werden.

Ein anderer Einsatzbereich einer Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist bei Veranstaltungen oder beim Personenschutz.

Die Voraussetzung für diesen Beruf ist zum einen technischen Verständnis, weiterhin muss die oberste Priorität sein, Menschen zu helfen und sie zu beschützen. Deswegen ist auch die Bereitschaft, mit anderen Kollegen im Team zu arbeiten, wichtig – genauso wie Selbstbewusstsein und die erforderliche körperliche Statur.

Die Ausbildung

Es handelt sich hierbei um einen dualen Ausbildungsberuf, der sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule stattfindet. Es gibt keine Voraussetzung für die schulische Bildung, meistens werden Bewerber mit dem Hauptschul- oder dem Realschulabschluss eingestellt.

Ähnliche Berufe sind der Werkschutzbeauftragte, der Sicherheitsmitarbeiter und die Fachkraft Arbeitssicherheit.