Stellenangebote für Hersteller

Stellenangebot
...smaschinen und Maschinen für die grafische Industrie. Mit unserer Marke zählen wir zu den führenden Herstellern von Maschinen für die Weiterverarbeitung in der grafischen Industrie. Unser

Job ansehen

Stellenangebot
...n und den Gewerken/Sub-Unternehmern Teilnahme an Baubesprechungen und Bauabnahmen Kommunikation mit Herstellern/Lieferanten bei technischen Fragen Überwachung der Ausführung nach Bauvorgabe und

Job ansehen

Stellenangebot
...ng, Planung,Lieferung, Montage, Reparatur und Wartung von Heizungsanlagen unterschiedlicher Größen, Hersteller und Brennstoffarten. Rund 10.000 private, gewerbliche, kommunale und industrielle

Job ansehen

Stellenangebot
...g, Vertrieb, Category-Management und Administration fungieren wir als Bindeglied zwischen namhaften Herstellern, Distributoren und Retailern. Mit über 20 Jahren Erfahrung, ca. 200 Mitarbeitern,

Job ansehen

Stellenangebot
...e Kunden auf dem deutschen und internationalen Markt. Dabei sind wir eng mit den weltweit führenden Herstellern vernetzt und bieten unseren Kunden mit unserem Managed Service Helplink und unserer

Job ansehen
Infobox

Hersteller: Was genau versteht man darunter?

Laut einer offiziellen Definition ist ein Hersteller „wer das Endprodukt, einen Grundstoff oder ein Teilprodukt herstellt“. Weiterhin gilt man als Hersteller, wenn man ein „entscheidungskräftiges Kennzeichen“ anbringt, wie beispielsweise seinen Markennamen. Auch, wer ein Produkt zum Zweck des Verkaufs, der Vermietung oder einer anderen Art des Vertriebs mit wirtschaftlichen Zweck einführt, kann als Hersteller gelten.

Ein häufig verwendetes Synonym ist Produzent. Doch sieht man sich die Definitionen genauer an, ist der Produzent nicht gleichzusetzen mit dem Hersteller. Denn Hersteller kann ein großes Unternehmen sein, während die Produzenten die dort angestellten Mitarbeiter sind. Da diese für ihre Arbeit entlohnt werden, und ihnen die Produktionsmittel auch nicht gehören, sind sie nicht der Hersteller.

Einfach ist die Definition, wenn der Produzent unter seinem eigenen Namen vertreibt und somit als Hersteller gekennzeichnet ist. Weiterhin ist aber auch derjenige Hersteller, der eine von anderen produzierte Ware unter seinem Markennamen veräußert.  In beiden Fällen kann ein Dritter sein Label auf dieser Ware anbringen, und gilt dadurch als Hersteller. Gleiches gilt, wenn er Sicherheitseigenschaften beeinflusst.

Schwierig wird die Unterscheidung und Zuordnung unter Umständen, wenn es um fehlerhafte Produkte geht. Wer haftet? Wer kann vom Endverbraucher belangt werden? Wer Produkte herstellt, hat meist keine Gelegenheit, sich hier „aus der Affäre zu ziehen“. Doch wie sieht es aus, wenn ein „Quasihersteller“ für die Produkthaftung herangezogen wird? Hier gilt: wer ein Produkt umlabelt oder einkauft, um es dann unter dem eigenen Namen weiterzuverkaufen, wird behandelt wie ein Hersteller selbst und ist daher auch Hersteller im Sinne des Produkthaftungsgesetzes.

Auch im Verlagswesen gibt es den Begriff des Herstellers. Dort bedeutet Hersteller, dass derjenige einen Titel vom fertigen Manuskript bis zur Druckfreigabe betreut. Dazu gehören die Erteilung von Aufträgen, die Überwachung von Terminen und die Kontrolle von Druckdaten.