Industriemechaniker

Industriemechaniker: Aufgaben, Gehalt & Karrierechancen

Mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert hielt auch in der Arbeitswelt ein grundlegender Wandel Einzug. Die Entstehung von neuen Berufsbildern prägte diese Zeitenwende ebenso wie der industrielle Fortschritt.

 Der Beruf des Industriemechanikers hat sich im Laufe der Jahrzehnte ständig weiterentwickelt. Inzwischen ist er aus den handwerklichen Unternehmen der modernen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken: Die heutige Industrie verlangt nach einem geschulten Fachpersonal mit praktischer Berufserfahrung.

Das Wichtigste auf einen Blick

Industriemechaniker ( m w d)

  • Berufliche Aufgaben: Montage und Demontage von Maschinen, Wartung und Instandhaltung, Qualitätssicherung, Fertigung und Bearbeitung von Bauteilen, Arbeit mit technischen Zeichnungen.
  • Ausbildung: Duale Ausbildung über 3,5 Jahre, mit theoretischen und praktischen Phasen, Abschlussprüfung mit IHK-Zertifikat.
  • Gehalt: Ausbildungsvergütung von ca. 1.012 bis 1.200 Euro pro Monat, Einstiegsgehalt etwa 3.020 Euro monatlich, höhere Gehälter durch Fortbildung möglich.
  • Arbeitsumfeld: Produktionshallen und Werkstätten in verschiedenen Branchen wie Maschinenbau und Industrie.
  • Karrierechancen: Weiterbildung zum Techniker, Ingenieur oder Meister, Möglichkeit zur Spezialisierung und Selbstständigkeit, hohe Nachfrage im Arbeitsmarkt.

Was macht ein Industriemechaniker ( m w d) ?

Der Job als Industriemechaniker ist ein Beruf mit einem technisch-handwerklichen Schwerpunkt. Neben der Reparatur betriebsinterner Systeme sind Industriemechaniker für die Instandsetzung der Maschinen zuständig. Darüber hinaus kontrollieren sie die Fertigungsprozesse im Betrieb und nehmen sich den Wünschen der Kundschaft an. 

Berufliche Tätigkeiten und Aufgabenfelder

  • Montage und Demontage von Maschinen und Anlagen
  • Wartung und Instandhaltung
  • Qualitätssicherung und -kontrolle
  • Fertigung und Bearbeitung von Bauteilen
  • Arbeit mit technischen Zeichnungen und Plänen
  • Anwendung von Fertigungstechniken 

Der sachgerechte Umgang mit Maschinen oder technischen Geräten ist ein 'Grundbaustein' im Berufsalltag von Industriemechaniker/innen. Unter den Begriffen 'Montage' und 'Demontage' verstehen qualifizierte Arbeitnehmer das Zusammensetzen und Auseinanderbauen von technischen Anlagen. Dazu gehören das Austauschen von Verschleißteilen gegen neue, funktionsfähige Bauteile, die fachgerechte Verwendung von Werkteilen sowie die Herstellung von Einzelteilen für den Feingerätebau. 

Mit den Wartungsaufgaben wird eine langfristige Funktionsfähigkeit der Geräte und Maschinen sichergestellt. Aus diesem Grund sind die Aufgaben eng mit der Qualitätssicherung verwandt. Industriemechaniker kennen den Aufbau und die Funktion der unterschiedlichen Anlagen. Sie kontrollieren den Zustand der Geräteteile, analysieren Fehler und passen die Einstellung der Systeme an. Materialschäden oder technische Defekte werden umgehend behoben. Beschädigte Einzelteile lassen sich durch intakte Maschinenteile ersetzen. Bei der Inbetriebnahme von Betriebsanlagen arbeiten Industriemechaniker/innen häufig mit ihren Kollegen aus der Abteilung für Produktionstechnik oder anderen Fachrichtungen zusammen. 

Beim Anlagenbau finden die einzelnen Bestandteile von unterschiedlichen Geräten Verwendung. Sie sind die kleinsten Elemente in den Systemen. Dieser Bereich geht im wörtlichen Sinn mit einer millimetergenauen Arbeit einher. Einzel- und Bauteile für Geräte werden mithilfe von Fertigungsanlagen produziert. Während des Produktionsvorgangs ist der Industriemechaniker anwesend, um die Maschinen zu kontrollieren. Die Industrie ist zugleich ein Dienstleistungssektor. Fachkräfte fertigen Maschinenbauteile für Kunden an, die sie für ihre eigenen Fertigungsanlagen verwenden. Andernfalls benötigen Branchenkollegen spezielle Module für Produktionsanlagen in ihrem Betrieb. Ein dienstleistungsorientierter Industriemechaniker richtet sich nach den Wünschen der Kunden. 

Die Planung von Arbeitsaufträgen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Der zuständige Industriemechaniker abstrahiert die Informationen aus den Plänen und setzt sie am Arbeitsplatz um. Die Anwendung von Fertigungstechniken ist der zweite Schritt. Bei der Umsetzung kommen sogenannte CNC-Systeme zum Einsatz. CNC ist die Abkürzung für Computerized Numerical Control. Solche Systeme lassen sich optimal steuern. Beim Anlagenbau werden sie als digitalisierte Geräte in die Maschinen integriert. 

Arbeitsumfeld

Ein Industriemechaniker oder eine Industriemechanikerin ist in Produktionsbetrieben tätig. Produktionshallen und Werkstätten sind typische Arbeitsplätze von Industriemechanikern. 

Arbeitsbedingungen 

Das Einsatzgebiet von Industriemechanikern geht mit Arbeitsbedingungen einher, bei denen sich die Mitarbeiter an die geltenden Sicherheitsmaßnahmen halten. Die Maschinen in der Werkhalle erzeugen Lärm; das Fräsen von Bauteilen aus Kunststoff oder Metall verursacht Feinstaub. Das Tragen von Schutzmasken hält die Staubpartikel von den Atemwegen fern. 

Die Arbeitszeit gliedert sich in Vollzeit, Teilzeit oder Schichtarbeit. Während der Schicht arbeiten die Angestellten im Team. Bei der engen Zusammenarbeit ist eine reibungslose Kommunikation unbedingt notwendig. 

Werkzeuge und Maschinen 

Am Arbeitsplatz wird die Reparatur von Anlagen und Maschinen veranlasst. Für diese Tätigkeiten greifen Industriemechaniker zu Handwerkszeugen, Prüfgeräten sowie zu Geräten für die Messtechnik. 

Während der Ausbildung üben sie die fachgerechte Handhabung aller Werkzeuge. Auf der Anwendung solcher Geräte liegt ein inhaltlicher Schwerpunkt, welcher vor allem in den praktischen Phasen der Ausbildung deutlich wird. 

Kenntnisse und Fähigkeiten 

Die Aufgaben von Industriemechaniker/innen sind mit einem hohen Maß an Feinarbeit verbunden. In anderen Handwerksberufen werden Werkstoffe grob bearbeitet. Anschließend lassen sie sich problemlos weiterverarbeiten. Solch eine 'künstlerische Freiheit' gilt für einen Industriemechaniker hingegen nicht. Er geht seinen Tätigkeiten mit äußerstem Geschick nach und passt die benötigten Bauteile auf den Millimeter genau an. 

Als Industriemechanikerin und Industriemechaniker benötigt man ein hervorragendes Verständnis von Technik. Dieses Fachwissen wird während der Ausbildung vertieft. Ein grundsätzliches Interesse an technischen Prozessen ist jedoch eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Beruf. 

Eine präzise Arbeitsweise ist ebenso notwendig wie handwerkliche Fähigkeiten. Technische Vorgänge wie das Fräsen der benötigten Ersatzteile, die Verarbeitung von Materialien wie Kunststoff und Metall oder die Herstellung von CNC-Maschinen sind engmaschige Prozesse, bei denen Genauigkeit eine entscheidende Rolle spielt. 

Industriemechaniker verfügen über sehr gute Problemlösungsfähigkeiten. Ihre Computer- und Softwarekenntnisse erleichtern ihnen die Arbeit mit Maschinen. Technische Vorrichtungen wie eine IT-gestützte Anlagenänderung setzen Fachkenntnisse aus der Informatik voraus. 

Industriemechaniker Ausbildung

Bei der Tätigkeit als Industriemechanikerin oder Industriemechaniker handelt es sich um einen Ausbildungsberuf aus dem handwerklichen Sektor. Während der Ausbildungszeit lernen die angehenden Fachkräfte die Theorie und Praxis ihres zukünftigen Berufs kennen. 

Wer eine Ausbildung zum Industriemechaniker anstrebt, braucht einen Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife. Zusätzliche Berufszertifikate werden üblicherweise nach der Ausbildung erworben. 

Ausbildungsdauer und -struktur 

Die Ausbildung zum Industriemechaniker dauert 3 1/2 Jahre. Sie wird den dualen Ausbildungen zugezählt, bei denen sich die Präsenzzeit in der Berufsschule mit praktischen Arbeitsphasen im Lehrbetrieb abwechseln. 

Ausbildungsinhalte 

Die Ausbildung umfasst theoretische und praktische Inhalte. Für die Vermittlung der Theorie ist die jeweilige Berufsschule zuständig. Je nach Vereinbarung mit dem Ausbildungsbetrieb findet der Unterricht ein- bis zweimal in der Woche oder als Blockeinheit statt. 

Diese Themen werden in den Bildungseinrichtungen und im Ausbildungsbetrieb behandelt:

  • Übersicht über die spezifischen Aufgaben von Industriemechanikern (Produktion von Einzelteilen, Kontrolle der Produktionsabläufe, Instandhaltung von Produktionsanlagen etc.)
  • Aspekte zur Arbeitssicherheit im Betrieb
  • Fachwissen aus Bereichen wie Technik, Mathematik, Physik und Chemie
  • Reparation, Produktion und Wartung
  • Systeme und ihre Eigenschaften
  • Anwendungsbereiche der Systeme im Betrieb 

Die Ausbildungsinhalte lassen sich in die Module 'Technik', 'Wartung und Inbetriebnahme', 'Instandsetzung' und 'angewandte Berufspraxis' gliedern. Das Modul 'Sicherheit und Prävention' thematisiert die Arbeitsbedingungen im Betrieb. 

Während der Ausbildung bauen die theoretischen und praktischen Lehrinhalte aufeinander auf. Im ersten Jahr werden Grundkenntnisse vermittelt. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr werden die Aufgabenbereiche anspruchsvoller. Vor den Prüfungen findet eine Rekapitulation der Themen statt. In den Berufsschulstunden werden die prüfungsrelevanten Inhalte wiederholt, um sie vor den Wissensabfragen erneut ins Gedächtnis zu rufen. 

Ausbildungsbetriebe und -institutionen 

Betriebe aus dem Industriesektor, Handwerksunternehmen oder Arbeitgeberbetriebe aus der Branche des Maschinenbaus stellen Auszubildende ein. In diesen Einrichtungen lernen die angehenden Industriemechaniker den Arbeitsalltag ihres zukünftigen Berufs kennen. 

Prüfungen und Zertifikate 

Vor dem Beginn des zweiten Lehrjahres legen die Auszubildenden ihre Zwischenprüfung ab. Bei der Prüfung wird das bisher erworbene Wissen abgefragt. Im vierten und letzten Jahr steht die Abschlussprüfung an. Beide Prüfungen bauen inhaltlich aufeinander auf. 

Wenn die Lehrlinge ihre zweite Prüfung erfolgreich absolvieren, erhalten sie ein Berufszertifikat als geprüfte Industriemechaniker/innen. Das Dokument wird von der Industrie- und Handelskammer ausgestellt. Mit dem Zertifikat bewerben sich die ausgebildeten Berufseinsteiger bei potenziellen Arbeitgebern. 

Was verdient ein Industriemechaniker ( m w d) ?

Die Ausbildungsvergütung für angehende Industriemechaniker fällt je nach Region unterschiedlich hoch aus. Dieselbe Faustregel gilt für das monatliche Gehalt nach der Ausbildungszeit. 

Im ersten Lehrjahr verdienen Auszubildende im Durchschnitt 1.012 Euro pro Monat. Mit dem Beginn des zweiten Ausbildungsjahres erhöht sich der monatliche Betrag auf etwa 1.066 Euro. Während des dritten Jahres wird die Arbeit von Auszubildenden mit einem durchschnittlichen Monatslohn von 1.151 Euro vergütet. Im letzten Lehrjahr liegt das monatliche Gehalt bei rund 1.200 Euro. 

Das Einstiegsgehalt für ausgebildete Arbeitnehmer beträgt etwa 3.020 Euro pro Monat. Aufgrund ihrer leitenden Funktion erhalten Industriemeister oder Ausbilder einen höheren Monatslohn. Dieser finanzielle Anreiz ist ein hauptsächlicher Grund für die Teilnahme an weiteren Fortbildungen, bei denen die Industriemechaniker ihren Meisterbrief erwerben. 

Ist Industriemechaniker ein Beruf mit Zukunft?

In der digitalisierten (Arbeits-)Welt unserer Zeit ist der Beruf des Industriemechanikers definitiv auf die Zukunft ausgerichtet. Der Einsatz von CNC-Betriebssystemen wird auch in den kommenden Jahren als Schwerpunkt in der Ausbildung behandelt. Zwischen den Berufsbildern des Industriemechanikers, Technikers und IT-Experten lässt sich in der heutigen Zeit keine klare Trennung vornehmen. Diese Parallelen schaffen neue Möglichkeiten zur fachlichen Spezialisierung. 

Nach der Ausbildung steht den neuen Industriemechaniker/innen eine Vielzahl an Spezialisierungsmöglichkeiten offen, um ihre persönlichen Fähigkeiten karrierefördernd einzusetzen. 

Eine Aufstiegsfortbildung zum Betriebswirt, Techniker oder Ingenieur fördert die Karrierechancen. Die Weiterbildung zum Meister berechtigt die Absolventen zur beruflichen Tätigkeit als Ausbilder. 

Der Weg in die Selbstständigkeit wird von vielen Industriemechanikern mit einem Meisterbrief eingeschlagen. Mit dem Eröffnen ihres eigenen Unternehmens arbeiten sie unabhängig und organisieren den Arbeitstag ohne die Rücksprache mit einem Vorgesetzten. 

Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern interne Weiterbildungsmöglichkeiten an. Solche fortbildenden Maßnahmen sind in der Regel kostenfrei. Bei der Teilnahme an Seminaren außerhalb des Arbeitgeberbetriebs fallen Gebühren an. Die Inanspruchnahme von Weiterbildungen ist trotz der Kostenfrage dennoch sinnvoll für die eigene Karriere als erfahrener Industriemechaniker mit entsprechenden Zertifikaten. 

Arbeitsmarkt und Beschäftigungsaussichten

Unternehmen veröffentlichen ihre Stellenangebote auf ihren Webseiten oder auf Jobportalen, auf die alle Jobsuchenden Zugriff haben. Die Recherche im Netz eignet sich sowohl für ausgebildete Arbeitnehmer als auch für Schulabgänger auf der Suche nach einem Ausbildungsberuf. 

Industriemechaniker/innen für Maschinen und Anlagenbau, Berufe Industriemechaniker oder Ausbildungsplätze Industrie und Technik sind geeignete Stichworte für die Suchmaschine. 

Der Arbeitsmarkt für Industriemechaniker bietet derzeit hervorragende Beschäftigungsaussichten, da die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in der Industrie konstant hoch ist. Unternehmen aus verschiedenen Branchen, insbesondere dem Maschinenbau, der Automobilindustrie und der Fertigungstechnik, suchen regelmäßig nach gut ausgebildeten Industriemechanikern, um ihre Produktionsprozesse aufrechtzuerhalten und zu optimieren. Dank der fortschreitenden Automatisierung und Digitalisierung in der Industrie sind Industriemechaniker mit Kenntnissen in CNC-Technik und IT besonders gefragt. Zudem bieten viele Unternehmen Weiterbildungsmöglichkeiten an, die die Karrierechancen weiter verbessern. Industriemechaniker mit zusätzlicher Qualifikation, etwa als Techniker oder Meister, haben die Möglichkeit, in leitende Positionen aufzusteigen oder sich selbstständig zu machen, was die langfristigen Berufsaussichten zusätzlich positiv beeinflusst.

Stellenangebote und Jobs für Industriemechaniker ( m w d)

Stellenmarkt.de bietet eine Vielzahl von Stellenangeboten für Industriemechaniker, die sich auf verschiedene Branchen und Regionen erstrecken. Das Portal ermöglicht eine gezielte Suche nach passenden Jobs, indem Nutzer ihre Präferenzen wie Standort, Branche und Arbeitszeitmodell filtern können. Industriemechaniker finden auf stellenmarkt.de sowohl Einstiegspositionen als auch fortgeschrittene Stellenangebote, die oft mit attraktiven Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten verbunden sind. Unternehmen nutzen die Plattform, um ihre aktuellen Vakanzen effizient zu veröffentlichen und qualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren. Die benutzerfreundliche Oberfläche und die regelmäßige Aktualisierung der Inserate machen stellenmarkt.de zu einer wertvollen Ressource für Arbeitssuchende in diesem Berufsfeld.

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