Hauswirtschafterin: Ausbildung und Lehre, Beruf und Weiterbildung

Hauswirtschafterin: Ausbildung und Lehre, Beruf und Weiterbildung

Berufsleben | 30.01.2024

Die Ausbildung zur Hauswirtschafterin oder zum Hauswirtschafter ist vielseitig und bietet gute Berufsaussichten. Der Beruf umfasst Aufgaben von der Speisenzubereitung über Reinigungsarbeiten bis hin zur Kinderbetreuung und Seniorenpflege. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige über die hauswirtschaftliche Ausbildung, von den Inhalten über die Vergütung bis hin zum Abschluss. Sie bekommen zudem einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten, Gehaltschancen und Aufstiegsoptionen von der Hauswirtschafterin bis zur Betriebsleitung. Ob Privathaushalt oder Großküche – hier finden Sie alle Infos für den Start in den abwechslungsreichen Berufsalltag.

 

Überblick: das Wichtigste in Kürze

  • Die Ausbildung zur Hauswirtschafterin / zum Hauswirtschafter dauert drei Jahre. Es handelt sich um eine duale Ausbildung.
  • Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sowie die beruflichen Perspektiven für den Ausbildungsberuf "Hauswirtschafter (m/w/d)" sind sehr gut.
  • Das Einstiegsgehalt liegt im Mittel bei 2.000 bis 2.200 Euro. In Unternehmen mit Tarifvertrag liegt es teilweise oberhalb von 2.800 Euro.
  • Es gibt zahlreiche Spezialisierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch verschiedene Studiengänge sind verfügbar.
  • Alle wichtigen Infos zu Ausbildung, Einstieg, Beruf und Karrieremöglichkeiten sind nachfolgend zusammengefasst.

Was macht eine Hauswirtschafterin?

Der Arbeitsalltag einer Hauswirtschafterin besteht aus einer Vielzahl von Tätigkeiten. Sie kümmert sich in vielen Fällen vorwiegend um die hauswirtschaftliche Betreuung von Menschen. Dazu gehören auch ernährungs- und versorgungsrelevante Aufgaben im gesamten Haushalt wie zum Beispiel das Einkaufen und das Bevorraten von Lebensmitteln, die Reinigung und das Zubereiten von Mahlzeiten. Auch Gartenarbeit und landwirtschaftliche Tätigkeiten können zum Aufgabenbereich von Hauswirtschafterinnen gehören. Ein weiteres Tätigkeitsfeld sind die Reinigung von Wäsche und die Textilpflege. Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter übernehmen auch die Versorgung und Betreuung von Kindern und Senioren.

Ebenfalls zu den Aufgaben von Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern gehören Kalkulationen, um zum Beispiel die Kosten für den Einkauf von Lebensmitteln oder die Wirtschaftlichkeit von Ausgaben zu berechnen.

Einsatzgebiete von Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern

Hauswirtschafter sind in vielen Bereichen und Einrichtungen anzutreffen. Neben Privathaushalten gehören dazu auch

  • Pflegeheime
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
  • Einrichtungen für die Altenhilfe
  • Krankenhäuser
  • Landwirtschaftliche Betriebe
  • Tageseinrichtungen
  • Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Hotels und Gastronomie
  • Jugendherbergen

Arbeitszeiten von Hauswirtschaftern (m/w/d)

Die Arbeitszeiten von Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern richten sich nach der Branche und dem jeweiligen Arbeitgeber. So kann zum Beispiel in einer Pflegeeinrichtung oder in einem Krankenhaus Schichtdienst an der Tagesordnung sein. In der Landwirtschaft sind besonders frühe Arbeitszeiten verbreitet.

Wer dagegen den klassischen Acht-Stunden-Tag bevorzugt, sollte sich seinen zukünftigen Arbeitgeber entsprechend auswählen. Auch Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit gibt es für Hauswirtschafter.

Voraussetzungen für die Ausbildung zur Hauswirtschafterin

Um eine Ausbildung als Hauswirtschafterin oder Hauswirtschafter beginnen zu können, ist ein Schulabschluss zu empfehlen. Ein Hauptschulabschluss ist ausreichend. Es gibt jedoch auch viele Auszubildende mit Realschulabschluss oder mit Abitur. Es gibt sogar die Möglichkeit, die Ausbildung ohne Schulabschluss zu beginnen.

Zu den weiteren Voraussetzungen, die angehende Hauswirtschafterinnen mitbringen sollten, gehören:

  • Spaß am Umgang mit Menschen und Kontaktfreude
  • Ein gutes Gefühl für Service und die Bedürfnisse von Menschen
  • Wille zur Gestaltung
  • Teamgeist
  • Flexibilität
  • Kreativität
  • Einfühlungsvermögen

Auch ein freundliches Wesen und eine gewisse Fingerfertigkeit, Interesse für neue Aufgaben sowie ein handwerkliches Geschick sollten bei angehenden Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern vorhanden sein.

Nicht zu vergessen sind gute Deutschkenntnisse sowie auch gute rechnerische Fähigkeiten.

Wo kann man sich zur Hauswirtschafterin ausbilden lassen?

In vielen Betrieben gibt es die Möglichkeit, sich zum Hauswirtschafter oder zur Hauswirtschafterin ausbilden zu lassen. Zu den Ausbildungsbetrieben gehören zum Beispiel Pflegeeinrichtungen, Hotels, Kur- und Reha-Betriebe oder auch Großküchen und Kantinen.

Wie läuft die Ausbildung zur Hauswirtschafterin ab?

Die Ausbildung zur Hauswirtschafterin / zum Hauswirtschafter ist dual. Das bedeutet, dass ein Teil der Ausbildung in einer Berufsbildenden Schule stattfindet, während ein anderer Teil im Ausbildungsbetrieb absolviert wird.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Hauswirtschafterin?

Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre und endet mit der staatlichen Abschlussprüfung. Nach zwei Jahren gibt es eine Zwischenprüfung.

Die Ausbildungsdauer kann auf zwei Jahre verkürzt werden, wenn eine oder mehrere der folgenden Voraussetzungen gegeben sind:

  • Allgemeine Hochschulreife
  • Fachhochschulreife
  • Abgeschlossene Berufsausbildung
  • Praktikum oder Berufsgrundschuljahr

Bei guten oder sehr guten Leistungen kann eine vorgezogene Abschlussprüfung beantragt werden, ohne dass es Verkürzung auf Grundlage der genannten Voraussetzungen erfolgt.

Inhalte und Aufbau der Ausbildung

In der Ausbildung zur Hauswirtschafterin werden verschiedene grundlegende Techniken vermittelt. Dazu gehören:

  • Die Zubereitung von Speisen und Mahlzeiten sowie Vorratshaltung
  • Die Reinigung, Hygiene und die Pflege von Räumen
  • Die Reinigung und die Pflege von Textilien
  • Kostenrechnung und Kalkulationen
  • Qualitätssicherung

Auszubildende lernen auch, wie sie zu unterstützenden Personen bei der Körperpflege, beim Essen, beim Anziehen sowie bei anderen Tätigkeiten im Alltag unterstützen können.

Erstes Lehrjahr

Die Ausbildungsinhalte im ersten Lehrjahr sind:

  • Güter beschaffen, lagern und bereitstellen
  • Personen wahrnehmen und beobachten
  • Wohn- und Funktionsbereiche reinigen und pflegen
  • Verpflegung zubereiten und anbieten
  • Beruf und Betrieb präsentieren

Zweites Lehrjahr

Im zweiten Lehrjahr werden die folgenden Themenfelder behandelt:

  • Produkte und Dienstleistungen anbieten
  • Räume und Wohnumfeld gestalten
  • Verpflegung von Personengruppen planen
  • Textilien einsetzen, reinigen und pflegen
  • Personen und Gruppen unterstützen und betreuen

Drittes Lehrjahr

Im dritten und letzten Lehrjahr liegen die Schwerpunkte auf diesen Themenfeldern:

  • Bei der Personaleinsatzplanung mitwirken und Personal anleiten
  • Produkte und Dienstleistungen vermarkten
  • Verpflegung als Dienstleistung zu besonderen Anlässen planen und anbieten
  • Personen in besonderen Lebenssituationen aktivieren, fördern und betreuen

Schwerpunkte

Vor Beginn der Ausbildung müssen sich angehende Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter für einen von drei Themenschwerpunkten entscheiden:

  • Personenbetreuende Dienstleistungen
  • Serviceorientierte Dienstleistungen
  • Dienstleistungen im ländlichen und Agrarbereich

Der Auszubildende vereinbart mit seinem Ausbildungsbetrieb den jeweiligen Schwerpunkt, der im Ausbildungsvertrag vermerkt wird. Eine spätere Änderung ist im gegenseitigen Einvernehmen möglich.

Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben in der Ausbildung zum Hauswirtschafter (m/w/d) einen besonderen Stellenwert. Im Zuge der neuen und modernisierten Ausbildungsverordnung, die seit dem 1. August 2020 gültig ist, wurden entsprechende Schwerpunkte gesetzt, die sich zum Beispiel auf die Herkunft, die Herstellung und die längerfristige Nutzung von Ge- und Verbrauchsgütern beziehen. Im Zuge der neuen Ausbildungsverordnung wurden auch die Lernfelder für die Berufsschule aktualisiert.

Abschlussprüfung

Nach dreijähriger Ausbildung findet eine staatliche Abschlussprüfung statt. Zur Abschlussprüfung zugelassen ist, wer über einen eingetragenen Ausbildungsvertrag verfügt, an der Zwischenprüfung teilgenommen und seinen Ausbildungsnachweis ordentlich geführt hat.

Gegenstand der Prüfung sind fünf Bereiche mit einer unterschiedlichen Gewichtung:

  • Hauswirtschaftliche Produkte und Dienstleistungen erstellen und vermarkten (Praxis)
  • Hauswirtschaftliche Versorgungs- und Betreuungsleistungen planen und umsetzen (Praxis)
  • Verpflegung personen- und zielgruppenorientiert planen (Theorie)
  • Textilien, Räume und Wohnumfeld beurteilen, reinigen und pflegen (Theorie)
  • Wirtschafts- und Sozialkunde (Theorie).

Die Prüfung zur Hauswirtschafterin bzw. zum Hauswirtschafter wird auf drei Prüfungstage verteilt, die sich über mehrere Wochen erstrecken.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter hängt von der Branche und der Region ab sowie davon, ob der Ausbildungsbetrieb an einen Tarifvertrag gebunden ist.

In der Regel ist die Ausbildungsvergütung im Bereich der Hauswirtschaft höher als bei einer Ausbildung im Bereich der Landwirtschaft.

Beispiel Ausbildungsvergütung Hauswirtschaft im Bereich Landwirtschaft Nordrhein-Westfalen (Zahlen von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen):

Empfohlene Ausbildungsvergütung

  • Erstes Jahr: 790 Euro
  • Zweites Jahr: 850 Euro
  • Drittes Jahr: 910 Euro.

Beispiel Ausbildungsvergütung Hauswirtschaft als Beruf der Hauswirtschaft NRW:

Niedrigster einschlägiger Tarifvertrag ab dem 1. Juli 2023

  • Erstes Jahr: 1030 Euro
  • Zweites Jahr: 1130 Euro
  • Drittes Jahr: 1190 Euro

In nicht tarifgebundenen Betrieben darf die Ausbildungsvergütung die im Tarifvertrag für die jeweilige Branche festgelegte Ausbildungsvergütung um höchstens 20 Prozent unterschreiten. Das ist in § 17 Abs. 4 Berufsbildungsgesetz (BBIG) geregelt.

Gehalt: Was verdient eine Hauswirtschafterin?

Auch das Gehalt für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung wird entscheidend davon beeinflusst, ob der Arbeitgeber einem Tarifvertrag unterliegt und in welcher Branche der Arbeitnehmer angestellt ist. Dabei sind die tariflichen Gehälter in der Regel höher als die Gehälter in Betrieben ohne Tarifvertrag.

Nachfolgend ein Beispiel für den Tarifbereich „Privathaushalte und haushaltsnahe Dienstleistungen“:

Für Personen mit einer staatlich anerkannten Ausbildung im dualen System wie zum Beispiel zum Hauswirtschafter (m/w/d) ist ab dem 1.4.2022 in der untersten Stufe ein Bruttogehalt von 2825,72 Euro, für die mittlere Stufe ein Bruttogehalt von 3218,48 Euro und für die höchste Stufe ein Bruttogehalt von 3556,43 Euro vorgesehen.

Für Tätigkeiten, die eine Ausbildereignung oder eigenverantwortliche Führungsqualitäten voraussetzen, können die Gehälter deutlich höher ausfallen. Hier sieht der Tarifvertrag in der höchsten Stufe ein Monatsbrutto von 4785,45 Euro pro Monat ab dem 1.4.2022 vor.

Einstiegsgehalt für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter

Auch das Einstiegsgehalt bestimmt sich aus den genannten Voraussetzungen und kann außerdem regional unterschiedlich ausfallen. Der Tarifvertrag „Privathaushalte und haushaltsnahe Dienstleistungen“ sieht in der untersten Tarifstufe ein Monatsbrutto von 2825,72 Euro vor.

Bei nicht tarifgebundenen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter allerdings deutlich niedriger sein. Als grobe Orientierungsmarke kann für eine Stelle als Hauswirtschafterin in einem Unternehmen ohne Tarifvertrag kann ein durchschnittliches Einstiegsgehalt zwischen 2.000 und 2.200 Euro netto dienen.

Berufliche Aussichten und Perspektiven

Die Berufschancen für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter sind aufgrund der großen Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten und potentieller Arbeitgeber sehr gut. Weil hauswirtschaftliche Dienstleistungen auch zukünftig benötigt werden und zumindest auf absehbare Zeit nicht durch den Einsatz von Technologie und KI ersetzt werden können, sind auch die Zukunftsaussichten günstig. Wer sich für eine Ausbildung als Hauswirtschafter (m/w/d) entscheidet, kann also recht sicher sein, auch zukünftig einen guten und passenden Job zu finden bzw. ausüben zu können.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich weiterzubilden und zu spezialisieren.

Für die gezielte Weiterbildung und eine fachliche Spezialisierung kann sich die Teilnahme an einer sogenannten Anpassungsweiterbildung anbieten. Mögliche Spezialisierungsfelder sind zum Beispiel die Küchenhygiene, Diätwesen oder auch die Ökotrophologie (Kombination aus Ernährungswissenschaft und Haushaltswissenschaft) sowie die Pädagogik.

Dazu kommen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten wie zum Beispiel

  • Zur hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin
  • Zur Ausbilderin oder zum Ausbilder
  • Zum Techniker in der Fachrichtung Hauswirtschaft und Ernährung
  • Zur Meisterin der Hauswirtschaft

Hauswirtschaft studieren

Wer eine akademische Karriere im Bereich der Hauswirtschaft anstrebt, findet dazu verschiedene Möglichkeiten. Zu den Studiengängen, die im Umfeld der Hauswirtschaft angesiedelt sind, gehören zum Beispiel

  • Ernährungswissenschaft
  • Gesundheitswissenschaft
  • Lebensmittelwirtschaft
  • Versorgungsmanagement
  • Betriebswirtschaft

Ein Abschluss als Bachelor oder Master ist das Ziel eines solchen Studiengangs.

Auch ein berufsbegleitendes Studium ist möglich und bietet damit die Chance zum Erreichen eines akademischen Grades auch für diejenigen, die ihren Beruf während des Studiums nicht ruhen lassen wollen.

Hauswirtschaft und Digitalisierung

Auch im Bereich der Hauswirtschaft macht sich die zunehmende Digitalisierung bemerkbar. Dadurch eröffnen sich für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter zusätzliche berufliche Perspektiven wie zum Beispiel im Bereich „Ambient Assisted Living“ bzw. „AAL“. Auch das digitale Dokumentenmanagement oder kurz DMS betrifft den Tätigkeitsbereich der Hauswirtschaft. Hier geht es zum Beispiel um das Erstellen digitaler Pläne für Speisen, für die Reinigung von Wohnobjekten oder den Materialeinsatz.

Die vernetzte Tourenplanung und Leistungserfassung (vTL) etwa zur digitalen Leistungsdokumentation oder zum Erstellen von Abrechnungen mithilfe geeigneter Software kann die Arbeit von Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern ebenfalls erleichtern und gleichzeitig bereichern.

Karriere als Hauswirtschafter (m/w/d) machen

Gezielte Weiterbildungen eröffnen die Möglichkeit sowohl zu einer fachlichen Karriere als auch zum Erreichen einer Führungsposition im hauswirtschaftlichen Bereich. Beide Wege sind mit der Chance auf ein höheres Gehalt verbunden und erweitern außerdem die Bandbreite passender Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt.

Dabei muss eine Karriere in der Hauswirtschaft nicht im Rahmen eines Angestelltenverhältnisses stattfinden. Auch der Weg in die Selbständigkeit kann eine attraktive Option sein – zum Beispiel durch das Gründen eines Reinigungsbetriebs oder einer Vermittlung für Hauswirtschaftskräfte.

Stellenangebote für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern

Viele Unternehmen schreiben Jobs und Stellenangebote für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter aus. Dazu gehören zum Beispiel Gastronomie- und Reinigungsbetriebe sowie auch Pflege- und Sozialeinrichtungen. Außerdem sind auch zahlreiche Privathaushalte sind auf der Suche nach geeignetem Personal.

Auf Stellenmarkt.de finden Sie eine große Anzahl an Jobs und Ausbildungsstellen für Hauswirtschafter (m/w/d) mit Informationen zu Gehalt, Voraussetzungen und Job-Benefits.

Dr. Hans-Peter Luippold

Autor: Dr. Hans-Peter Luippold

Dr. Hans-Peter Luippold studierte Betriebswirtschaft in Freiburg und Köln und sammelte als Führungskraft bei Daimler, Volkswagen, Lufthansa, Wella und Vorwerk Erfahrungen in allen wesentlichen Unternehmensbereichen. Seit April 2000 ist er als Unternehmens- und Personalberater in Frankfurt am Main tätig. Er hält regelmäßig Vorträge und lehrt zu den Themen Erfolg und Karriere. Vernetzen Sie sich mit ihm über Xing und LinkedIn.