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Stellenangebote Küche - die wichtigsten Fragen

Was ist eine Küche?

Als Küche wird ein Raum bezeichnet, der zur Zubereitung von Speisen genutzt werden kann.

Wo gibt es Küchen - privat und gewerblich?

Die Küche kann in Wohnungen, in der Gastronomie oder auch in anderen Einrichtungen (wie beispielsweise Kindergarten, Krankenhaus etc.) vorhanden sein. In der heimischen Küche befindet sich häufig auch Mobiliar zum Einnehmen der Speisen, wie Esstisch, Stühle und so weiter.

Wie waren die Küchen früher organisiert?

Früher gab es die Unterscheidung zwischen Waschküche und Kochküche, wobei die Waschküche ein meist separater Raum gewesen ist, in dem der Kessel zu finden war.

In diesem wurde Wäsche gewaschen oder im ländlichen Raum auch beim Schlachten die Wurst gekocht.

Wie hat sich der Ort Küche durch die Industrialisierung verändert?

In Folge der Industrialisierung im ausgehenden 19. und beginnendem 20. Jahrhundert wurde die Küche technisch aufgerüstet und die viele Handarbeit teilweise durch Maschinen ersetzbar gemacht.

Dienstboten und Küchenhilfen nahmen fortan deutlich ab. Schon in den 30er Jahren, so ist der Literatur zu entnehmen, haben einige Neuerungen in einem Haushalt Platz gefunden, wie Gas- oder Elektroherd (früher mit Holz betrieben), Staubsauger, Zentralheizung, elektrische Bohrmaschine, Trittleiter oder Küchenmaschine. Natürlich war nicht in jedem Haushalt alles vorhanden; teilweise waren die Neuerungen als unpraktisch und schlecht zu reinigen verschrien.

Wie haben sich Küchen nach dem II.Weltkrieg weiterentwickelt?

Nach dem II. Weltkrieg war die Planung vornehmlich auf die Kostensenkung und Massenherstellung ausgerichtet.

Daher wurden Küchenmöbel nicht mehr aus Holz, sondern aus Spanplatten mit Melaminbeschichtungen hergestellt, die superleicht zu reinigen waren. Zu dieser Zeit ersann auch Hermann Fehling eine „Junggesellen-und Appartement-Schrankküche“, die zwar so nicht mehr hergestellt wird, aber als Vorläufer der heutigen Kleinstküchen gelten kann.

Wie sieht die Küche im 21.Jahrhundert aus?

Im 21. Jahrhundert begann die Veredlung der Küchen mit unterschiedlichen Oberflächenmaterialien, wie Aluminium, Stahl und Linoleum. Arbeitsplatten bestehen aus Stein oder Edelstahl, wobei es viele Variationen gibt.

Es gibt verschiedentliche Arten der Küchen, wie Großküchen und deren Einrichtung, Outdoor-Küchen (Küchengeräte-und Möbel für den Außenbereich) und vieles andere mehr.

Heute gehört zu jeder Wohnung eine Küche, die allerdings auch im Wohnbereich integriert sein kann (wird vor allem bei kleinen Wohnungen bevorzugt).

Was versteht man unter Zentralküche?

Als Zentralküche bezeichnet wird eine Küche, in der Catering-Unternehmen Speisen herstellen, die dann an Abnahmestellen verteilt werden.

Das sind beispielsweise Schulen und Kindergärten. Dort werden diese an die Kunden ausgegeben oder teilweise auch erst noch fertiggestellt.

Es handelt sich bei „Zentralküche“ also um ein Verpflegungssystem, welches in verschiedenen Größen vorhanden sein kann.

Damit werden die Küchen an den Kundenstandorten eingespart, und es kann durch den Umfang der Zentralküche zeit-und kostensparend gearbeitet werden. Die Ausgabe erfolgt an die sogenannten Verteilerküchen, die an die Empfänger die Essen in Portionen verteilt bzw. verkauft.

Oft erfolgt die Aufteilung, was wo erledigt wird, je nach Art der Speisen. Das Vorbereiten von Lebensmitteln bzw. das Zubereiten unempfindlicher Speisen findet in der Regel in der Zentralküche statt. Dagegen werden die warm in die Verteilerküche transportierten Speisen dort endgültig zubereitet und dann verteilt.

Damit die Qualitätsverluste so gering wie möglich ausfallen, wird von einer Distanz von höchstens 50 km ausgegangen, die zwischen Zentralküche und Verteilerküche liegen sollten.

Wie ist eine Zentralküche organisiert?

Eine gute Organisation ist für die Zentralküche besonders wichtig.

Die Küchenprozesse müssen aufeinander abgestimmt werden. In der Produktion stehen Energieeffizienz und guter Wareneinsatz im Vordergrund. Auch die Geräteauswahl ist wichtig. Hygiene und gesetzliche Vorschriften müssen eingehalten werden, Budget und Personal geplant und Rezepte entwickelt werden. Allerdings ist bei all diesen Planungen immer die jeweilige Situation vor Ort entscheidend.

Bei der Speiseausgabe ist die dringendste Aufgabe, dass lange Standzeiten und Transportwege so gering wie möglich ausfallen.

Deshalb sind die Basisprodukte besonders wichtig, damit eine optimale Konsistenz und ein appetitlicher Geruch und Geschmack gewährleistet werden.

Wer führt Zentralküchen für die Mittagsverpflegung?

Zentralküchen werden in der Regel als Privatunternehmen geführt, sind jedoch als Kunden auf Einrichtungen spezialisiert, wie

  • Kindergärten,
  • Altenheime,
  • Schulen,
  • Krankenhäuser etc.

Für die Wirtschaftlichkeit und eine gute Auslastung sind die Zentralküchen auf eine bestimmte Menge an Speisen pro Tag ausgelegt.

Welche Jobs gibt es in der Küche?

Zum einen gibt es in den Herstellerbetrieben und bei Küchenhändlern Positionen, wie

  • Schreiner
  • Küchenverkäufer
  • Küchenmonteur

Dann in der Küche selbst u.a. folgende Positionen

  • Koch
  • Küchenhilfe
  • Mitarbeiter Küche
  • Kellner