Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Schweißtechnik - Nov. 2026
75 Jobangebote für Schweißtechnik
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Verantwortung für die Einhaltung von Qualitäts-, Kosten- und Terminzielen (QCD) Ansprechpartner für Industrialisierungsthemen innerhalb von Projekten Einbindung fertigungstechnischer Anforderungen in
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Ausführung von Schweißarbeiten an Ketten- & Radfahrzeugen
Selbstständige Herstellung von Schweißbaugruppen nach Fertigungsunterlagen
Anwendung der Schweißverfahren MAG und WIG
Lesen von technis
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XERVON Facharbeiter- und Montageservice ist Teil der XERVON-Gruppe und spezialisierter Personaldienstleister für die Prozessindustrie, Chemie und Petrochemie. Das Unternehmen stellt seinen Kunden qua...
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Fachliche Anleitung und Überwachung von Schweißern und Schweißarbeiten
Sicherstellung der Einhaltung von Schweißnormen (z.B. DIN EN ISO 9606, DIN EN ISO 14731)
Durchführung von Sichtprüfungen und Qu
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Qualitäts- und Werkstoffprüfer (w/m/d)
Startdatum der Ausschreibung: 07.04.26
Kennziffer: 588 | Standort: 84508 Burgkirchen a.d.Alz
Wir sind Experten für die Chemie- und Prozessindustrie. Als Bet...
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Erstellung von Fernwärme- Hausanschlüssen, B-Plänen, Netzerweiterungen und -erneuerungen
Abstimmung mit der Bauleitung bei Änderungen in der Statik
Dichtigkeits- / Druckprüfungen und Inbetriebnahme
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Durchführung von Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an unseren Nutzfahrzeugen Prüfung von Maschinen und Geräten nach den Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Fehlersuche und Repar
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Vorbereitung und Fertigung von Schweißbaugruppen nach technischen Zeichnungen
Heften und Schweißen von Stahlbauteilen im MAG-Verfahren
Durchführung von Sicht- und Qualitätskontrollen der geschweißte
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Ihre Aufgaben Herstellung und Montage von Metallkonstruktionen Durchführung von Schweißarbeiten nach Plänen und Zeichnungen Qualitätskontrolle der gefertigten Schweißnähte und Bauteile Handwerkliches
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Standort: 35781 Weilburg, Hessen Vollzeit ab sofort, Einstufung nach Vereinbarung Finde Deinen Platz auf Baustellen im Rhein-Main-Neckar-Raum (Feickert Spezialtiefbau), sowie in Luxemburg (FEILUX). ...
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Verantwortliche Übernahme der Gesamtprojektleitung von Neu- oder Umbaumaßnahmen im Rohrleitungs-/Anlagenbau und von Hochdruckrohrleitungen in Kraftwerken Kalkulation & Angebotserstellung: Bewertun
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Eigenverantwortliche fachliche, disziplinarische und organisatorische Leitung des Produktionsstandortes mit rund 70 Mitarbeitenden
Identifikation und Umsetzung strategischer Potenziale (Produktportfo
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Deine Aufgaben erfüllen kannst. Bei uns findest du Kolleg*innen, die authentisch und integer sind und ihre eigenen Überzeugungen vertreten. Daher freuen wir uns, wenn Du neben Teamfähigkeit und frisch
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Wartung und Instandhaltung der Gebäudetechnik mit Schwerpunkt auf metallverarbeitende Arbeiten
Austausch und Wartung von Schlössern
Verwaltung, Pflege und Instandhaltung der hauseigenen Schließsyste
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Selbständige Durchführung von Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Maschinen und Anlagen
Selbständige Fehlersuche und Fehlerbehebung an Maschinen und Anlagen
Optimierung und Modifizierung vo
Aktuelle Stellenangebote und Jobs in Schweißtechnik
Die wichtigsten Fragen
Was zeichnet die Arbeit in der Schweißtechnik aus?
Die Arbeit in der Schweißtechnik vereint handwerkliches Geschick mit technischem Fachwissen. Schweißfachkräfte sind verantwortlich für die dauerhafte Verbindung von Metallen und anderen Werkstoffen durch verschiedene Schweißverfahren. Diese Tätigkeit erfordert Präzision, räumliches Vorstellungsvermögen und ein grundlegendes Verständnis von Materialwissenschaften.
Fachleute in der Schweißtechnik arbeiten in verschiedenen Branchen wie dem Anlagenbau, der Automobilindustrie, im Schiffsbau oder in der Luft- und Raumfahrttechnik. Die beruflichen Möglichkeiten sind vielfältig - vom Schweißer in der Produktion bis hin zum Schweißfachingenieur, der Prozesse plant und überwacht. Die Branche bietet sowohl handwerklich orientierten Menschen als auch technisch interessierten Fachkräften attraktive Karriereperspektiven.
Welche Qualifikationen werden für Schweißtechnik-Jobs benötigt?
Für den Einstieg in die Schweißtechnik sind unterschiedliche Qualifikationswege möglich. Grundsätzlich benötigen Bewerber eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem metallverarbeitenden Beruf, etwa als Metallbauer, Konstruktionsmechaniker oder Industriemechaniker. Darauf aufbauend sind verschiedene Schweißerzertifikate nach internationalen Normen wie ISO 9606 oder EN 287 entscheidend für die beruflichen Chancen.
Für spezialisierte Positionen und Führungsaufgaben werden oft weiterführende Qualifikationen wie der Schweißfachmann, Schweißwerkmeister oder Schweißfachingenieur vorausgesetzt. Diese Weiterbildungen vermitteln vertiefte Kenntnisse in Schweißmetallurgie, Schweißverfahren, Werkstoffkunde und Qualitätssicherung. Akademische Abschlüsse in Maschinenbau oder Werkstofftechnik mit Schwerpunkt Schweißtechnik eröffnen zusätzliche Karrieremöglichkeiten in Forschung, Entwicklung und Management.
Wie sind die Gehaltsaussichten in der Schweißtechnik?
Die Gehälter in der Schweißtechnik variieren je nach Qualifikation, Erfahrung und Branche erheblich. Facharbeiter mit grundlegenden Schweißerzertifikaten können mit Einstiegsgehältern zwischen 2.800 und 3.500 Euro brutto monatlich rechnen. Erfahrene Schweißer mit Spezialqualifikationen, etwa für Unterwasserschweißen oder das Schweißen von Sonderwerkstoffen, erzielen oft deutlich höhere Einkommen.
Schweißfachleute mit Meister- oder Technikerqualifikation erreichen Gehälter von 3.800 bis 5.000 Euro, während Schweißfachingenieure und Führungskräfte im Bereich von 5.000 bis 7.500 Euro oder mehr verdienen können. Besonders attraktiv sind die Verdienstmöglichkeiten bei Montagetätigkeiten im Ausland oder auf Offshore-Anlagen, wo Zulagen und Sondervergütungen das Einkommen deutlich steigern können. Die stabile Nachfrage nach qualifizierten Schweißfachkräften sorgt für eine positive Gehaltsentwicklung in der Branche.
Welche Schweißverfahren sind auf dem Arbeitsmarkt besonders gefragt?
Auf dem Arbeitsmarkt sind mehrere Schweißverfahren besonders nachgefragt, allen voran das Metallschutzgasschweißen (MSG) mit seinen Varianten MIG (Metall-Inert-Gas) und MAG (Metall-Aktiv-Gas). Diese Verfahren bilden das Rückgrat der industriellen Fertigung und werden in nahezu allen metallverarbeitenden Branchen eingesetzt. Ebenfalls stark gefragt ist das Wolfram-Inertgasschweißen (WIG/TIG), das für präzise und optisch anspruchsvolle Schweißnähte verwendet wird.
Zunehmende Bedeutung gewinnen das Laserschweißen und das Elektronenstrahlschweißen, besonders in der Automobil- und Luftfahrtindustrie. Fachkräfte mit Kenntnissen in automatisierten und robotergestützten Schweißprozessen sind besonders begehrt, ebenso wie Spezialisten für das Schweißen von Aluminium, Edelstahl oder hochfesten Stählen. Auch das Widerstandsschweißen und spezielle Verfahren wie das Orbitalschweißen für Rohrleitungen bieten gute Beschäftigungschancen. Bewerber mit Mehrfachqualifikationen in verschiedenen Schweißverfahren haben deutlich bessere Karriereperspektiven.
Wie sieht der typische Arbeitsalltag in der Schweißtechnik aus?
Der Arbeitsalltag in der Schweißtechnik ist geprägt von praktischer Handarbeit und technischem Know-how. Schweißfachkräfte bereiten zunächst die zu verbindenden Werkstücke vor, prüfen Materialien und stellen die entsprechenden Schweißgeräte ein. Die eigentliche Schweißarbeit erfordert hohe Konzentration und Präzision, oft unter besonderen Schutzmaßnahmen wie Schweißerhelm, hitzebeständiger Kleidung und Belüftungssystemen.
Je nach Position gehören auch das Lesen von technischen Zeichnungen, die Qualitätskontrolle der Schweißnähte und die Dokumentation der Arbeiten zum Tätigkeitsspektrum. In größeren Betrieben arbeiten Schweißfachkräfte häufig im Schichtsystem. Schweißfachingenieure und Schweißaufsichtspersonen sind zusätzlich mit der Planung von Schweißprozessen, der Entwicklung von Schweißanweisungen und der Überwachung der Qualitätsstandards betraut. Die Arbeit kann körperlich anspruchsvoll sein, bietet aber durch die Vielfalt der Aufgaben und die sichtbaren Arbeitsergebnisse eine hohe berufliche Zufriedenheit.
Welche Branchen bieten die besten Jobchancen für Schweißtechniker?
Die Jobchancen für Schweißtechniker sind in verschiedenen Wirtschaftszweigen ausgezeichnet. Der Maschinen- und Anlagenbau bietet traditionell die meisten Stellen, gefolgt von der Automobilindustrie und deren Zulieferern, wo präzises Schweißen für Karosserie- und Fahrwerksteile gefragt ist. Im Schiffbau werden Schweißfachkräfte für die Fertigung großer Schiffssektionen benötigt, während der Stahlbau und die Bauindustrie Spezialisten für tragende Konstruktionen suchen.
Besonders zukunftsträchtig sind Positionen in der Energiebranche, sowohl im konventionellen Kraftwerksbau als auch bei erneuerbaren Energien wie Windkraftanlagen. Die Luft- und Raumfahrtindustrie bietet hochspezialisierte Jobs mit höchsten Qualitätsanforderungen. Regional konzentrieren sich die Stellenangebote in industriellen Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet, in Baden-Württemberg und Bayern. Auch Zeitarbeitsfirmen vermitteln viele Positionen in der Schweißtechnik, die als Sprungbrett für Festanstellungen dienen können. Der demografische Wandel sorgt zusätzlich für einen steigenden Fachkräftebedarf in der Branche.
Wie kann man sich in der Schweißtechnik weiterbilden und spezialisieren?
Die Weiterbildungsmöglichkeiten in der Schweißtechnik sind vielfältig und bieten ausgezeichnete Karriereperspektiven. Nach der Grundqualifikation können Schweißer ihre Fähigkeiten durch zusätzliche Schweißerzertifikate für verschiedene Verfahren, Werkstoffe und Positionen erweitern. Diese Prüfungen werden vom Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren (DVS) oder der Internationalen Schweißfachvereinigung (IIW) abgenommen und sind international anerkannt.
Für den beruflichen Aufstieg empfehlen sich formale Weiterbildungen zum Schweißfachmann, Schweißwerkmeister oder Schweißfachingenieur. Diese Qualifikationen vermitteln vertieftes Wissen in Schweißmetallurgie, Konstruktion und Qualitätssicherung. Spezialisierungen sind in Bereichen wie zerstörungsfreie Werkstoffprüfung, Roboterschweißen oder Schweißsimulation möglich. Akademische Weiterbildungen wie ein Studium des Schweißingenieurwesens oder der Materialwissenschaften eröffnen Wege in Forschung und Entwicklung. Viele Bildungseinrichtungen bieten diese Kurse berufsbegleitend an, sodass eine Weiterqualifikation parallel zur Berufstätigkeit möglich ist.
Welche Herausforderungen und Belastungen gibt es im Schweißberuf?
Der Beruf in der Schweißtechnik bringt spezifische Herausforderungen mit sich. Physische Belastungen entstehen durch das oft stundenlange Arbeiten in Zwangshaltungen, das Tragen schwerer Schutzausrüstung und die Hitzeentwicklung beim Schweißen. Die Augen werden trotz Schutzausrüstung durch die intensive Strahlung beansprucht. Schweißrauche und -dämpfe können bei unzureichender Absaugung die Atemwege belasten.
Die Arbeit erfordert hohe Konzentration und Präzision, was mental anspruchsvoll sein kann. In manchen Betrieben gehören Schichtarbeit, Wochenenddienste und Überstunden zum Arbeitsalltag. Montageeinsätze bedeuten häufig längere Abwesenheiten von zuhause. Moderne Arbeitsschutzmaßnahmen wie verbesserte Absauganlagen, ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze und regelmäßige Gesundheitschecks tragen jedoch dazu bei, diese Belastungen zu minimieren. Schweißfachkräfte sollten auf ihre Gesundheit achten und die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen konsequent einhalten.
Wie sieht die Zukunft der Schweißtechnik im Kontext der Digitalisierung aus?
Die Digitalisierung verändert die Schweißtechnik grundlegend. Traditionelle manuelle Schweißverfahren werden zunehmend durch automatisierte und robotergestützte Prozesse ergänzt oder ersetzt. Moderne Schweißgeräte verfügen über digitale Steuerungen, die Parameter präzise regeln und dokumentieren. Virtual Reality und Augmented Reality halten Einzug in die Ausbildung und ermöglichen das Üben von Schweißtechniken in simulierten Umgebungen, bevor am realen Werkstück gearbeitet wird.
Für Fachkräfte bedeutet dies einen Wandel des Anforderungsprofils: Neben handwerklichem Geschick werden zunehmend Kenntnisse in Programmierung, digitaler Prozesssteuerung und Datenanalyse wichtig. Die Digitalisierung eröffnet jedoch auch neue Chancen, da sie körperlich belastende Tätigkeiten reduzieren kann und neue Spezialisierungen schafft. Besonders zukunftsträchtig sind Berufsfelder im Bereich der Prozessoptimierung, der Qualitätssicherung mittels digitaler Technologien und der Integration von Schweißprozessen in vernetzte Produktionssysteme im Sinne von Industrie 4.0.
Welche internationalen Arbeitsmöglichkeiten gibt es für Schweißfachkräfte?
Deutsche Schweißfachkräfte genießen international einen hervorragenden Ruf und haben exzellente Chancen auf dem globalen Arbeitsmarkt. Besonders attraktive Einsatzgebiete finden sich im Anlagenbau in Asien und dem Nahen Osten, im Pipelinebau in Nordamerika und Russland sowie im Offshore-Bereich in der Nordsee. Die Internationale Schweißfachvereinigung (IIW) stellt durch standardisierte Zertifizierungen sicher, dass deutsche Abschlüsse weltweit anerkannt werden.
Internationale Tätigkeiten sind oft mit deutlich höheren Vergütungen verbunden, besonders bei Projekteinsätzen unter erschwerten Bedingungen. Neben fachlicher Expertise sind für solche Positionen Englischkenntnisse und interkulturelle Kompetenz wichtig. Große Industrieunternehmen, Anlagenbauer und spezialisierte Personaldienstleister vermitteln entsprechende Stellen. Für den langfristigen Karriereweg können internationale Erfahrungen sehr wertvoll sein und den Zugang zu Führungspositionen erleichtern. Auch deutsche Fachkräfte, die ins Ausland gehen, profitieren vom weltweiten Mangel an qualifizierten Schweißfachleuten.