Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Erzieherin - Juni 2024

42 Jobangebote für Erzieherin

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Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine ErzieherIn/HeilerzieherIn imElementarbereich (m/w/d) für die integrative Kindertagesstätte Heidepünktchenin Grambek bei Mölln Die integrative

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Erzieherin für die Kindertagesstätte (m/w/d) Klinikum Lüdenscheid Beginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit zunächst befristet für eine Elternzeitvertretung Das Klinikum Lüdenscheid

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...l wird in der Arbeit mit den Kindern sichtbar. So feiern wir zum Beispiel die Feste im Jahreskreis. Erzieherin / Erzieher (m/w/d) Wir richten uns an Erzieherinnen und Erzieher sowie

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sind die Betreuung, Begleitung und Förderung unserer Kinder im Alter zwischen 0-6 Jahren nach dem pädagogischen Auftrag des Kinderbildungsgesetzes. Sie beobachte und dokumentieren den Entwicklungsproz

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für unsere verschiedenen Kindertageseinrichtungen in Fellbach. Die PiA-Ausbildung ist eine dreijährige duale Form der Erzieherausbildung. Theorie und Praxis werden während der drei Ausbildungsjahre...

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Ihre Aufgaben Selbstständiges Planen und Gestalten des Tagesablaufs durch pädagogische Bildungsangebote innerhalb einer Stammgruppe sowie gruppenübergreifend Beobachtung und Dokumentation der kindlich

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...lturelles Kinder- und Familienzentrum in Freiburg suchen wir zur Unterstützung unseres Teams eine:n Erzieherin im Anerkennungsjahr (w/m/d) 100 % | ab 01.09.2024 Du bringst mit: Eine erfolgreich

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Sie stellen die qualifizierte Betreuung, Förderung und Bildung der Kinder sicher Beobachtung und Dokumentation der Entwicklung der einzelnen Kinder Sie kooperieren auf partnerschaftlicher Ebene mit de

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...ossenes Studium bzw. eine abgeschlossene Ausbildung mit pädagogischem Hintergrund; idealerweise als Erzieherin oder Erzieher mit staatlicher Anerkennung oder als sozialpädagogische

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...rin , Sozialarbeiter, Sozialarbeiterin, Sozialpädagoge, Sozialpädagogin, Pflegefachkraft, Erzieher, Erzieherin (w/m/d)Kategorie: TOPJOB Über uns Die Lebenshilfe Aachen e.V. fördert, begleitet

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... Arbeit, Heil-, Rehabilitations- oder Sonderpädagogik, alternativ: Staatlich anerkannter Erzieher / Erzieherin Erfahrung in der beruflichen Bildung und/oder der Eingliederung von Menschen mit

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...n uns auf Sie, weil Sie... die Zusage einer Fachakademie für Sozialpädagogik für die Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher erhalten haben sich für die Ausbildung in diesem

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...artnerschaft. Ihr Profil Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin (m/w/d) oder eine vergleichbare, pädagogische abgeschlossene Fachausbildung.

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Interessante Beiträge zu Erzieherin

Erzieher: Berufsbild, Ausbildung, Gehalt

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Anerkennungsjahr: Bewerbung, Ablauf & Gehalt im Berufspraktikum

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Aktuelle Stellenangebote und Jobs Erzieherin

Die wichtigsten Fragen

 Was macht ein Erzieherin?

Ein Erzieherin betreut und fördert Kinder und Jugendliche in verschiedenen Altersstufen, hauptsächlich im Vorschul- und Grundschulalter. Die Hauptaufgabe besteht darin, die soziale, emotionale und kognitive Entwicklung der Kinder zu unterstützen. Dazu gehört die Planung und Durchführung pädagogischer Aktivitäten, die Entwicklung individueller Förderpläne und die Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Fachkräften. Erzieherinnen schaffen eine sichere und liebevolle Umgebung, in der sich die Kinder wohlfühlen und entfalten können.

 Welche Aufgaben hat ein Erzieherin im Detail?

  • Betreuung und Förderung: Erzieherinnen kümmern sich um die tägliche Betreuung der Kinder und bieten gezielte Förderprogramme an, um ihre individuellen Fähigkeiten zu stärken.
  • Pädagogische Planung: Sie erstellen pädagogische Konzepte und planen Aktivitäten, die die motorischen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten der Kinder fördern.
  • Elternarbeit: Die Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiger Bestandteil. Erzieherinnen informieren regelmäßig über die Entwicklung der Kinder und stehen bei Fragen und Problemen zur Verfügung.
  • Beobachtung und Dokumentation: Erzieherinnen beobachten das Verhalten und die Entwicklung der Kinder und dokumentieren ihre Fortschritte, um gezielte Fördermaßnahmen planen zu können.
  • Erziehung und Bildung: Sie vermitteln den Kindern grundlegende Werte und Regeln und unterstützen sie bei Lernprozessen.
  • Freizeitgestaltung: Erzieherinnen organisieren Freizeitaktivitäten und Ausflüge, die den Kindern Abwechslung und Spaß bieten.
  • Integration: Sie fördern die Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen und unterstützen sie dabei, am Gruppenleben teilzunehmen.
  • Ernährung und Gesundheit: Erzieherinnen achten auf eine gesunde Ernährung der Kinder und fördern hygienisches Verhalten.
  • Krisenintervention: Bei Konflikten oder Problemen greifen Erzieherinnen ein und bieten Unterstützung und Lösungen an.
  • Teamarbeit: Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen ist essenziell, um die Betreuung der Kinder optimal zu gestalten.

 Was macht den Beruf des Erzieherin spannend?

Der Beruf des Erzieherin ist spannend, weil er sehr abwechslungsreich und herausfordernd ist. Die Arbeit mit Kindern ist nie langweilig, da jedes Kind einzigartig ist und individuelle Bedürfnisse und Fähigkeiten mitbringt. Erzieherinnen erleben täglich die Fortschritte und Entwicklungen der Kinder und können aktiv dazu beitragen, diese positiv zu gestalten. Zudem bietet der Beruf vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Die enge Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Fachkräften macht den Beruf vielseitig und dynamisch.

 Für wen ist der Beruf des Erzieherin geeignet?

Der Beruf des Erzieherin ist besonders geeignet für Menschen, die Freude am Umgang mit Kindern haben und pädagogisches Geschick mitbringen. Geduld, Einfühlungsvermögen und eine hohe soziale Kompetenz sind wichtige Eigenschaften, die Erzieherinnen mitbringen sollten. Auch Kreativität und die Fähigkeit, pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen, sind von Vorteil. Wer gerne im Team arbeitet und bereit ist, sich kontinuierlich weiterzubilden, findet in diesem Beruf eine erfüllende Aufgabe.

Kann man als Quereinsteiger in den Beruf des Erzieherin wechseln und was muss man tun?

Ja, der Wechsel in den Beruf des Erzieherin ist auch als Quereinsteiger möglich. Oftmals sind Weiterbildungen oder ein berufsbegleitendes Studium notwendig, um die erforderlichen pädagogischen Kenntnisse zu erlangen. Interessierte sollten sich über die spezifischen Anforderungen in ihrem Bundesland informieren, da diese variieren können. Praktika und ehrenamtliche Tätigkeiten können zusätzlich helfen, erste Erfahrungen zu sammeln und sich für den Beruf zu qualifizieren.

 Welche Unternehmen suchen Erzieherin?

Erzieherinnen werden in verschiedenen Branchen und Institutionen gesucht. Hier sind einige Beispiele:

  • Kindertagesstätten: Hier betreuen Erzieherinnen Kinder im Vorschulalter und fördern deren Entwicklung.
  • Grundschulen: Erzieherinnen unterstützen Lehrer im Schulalltag und bieten Nachmittagsbetreuung an.
  • Freizeit- und Jugendzentren: In diesen Einrichtungen organisieren Erzieherinnen Freizeitangebote und Projekte für Kinder und Jugendliche.
  • Heime und Wohngruppen: Erzieherinnen arbeiten in sozialen Einrichtungen und betreuen Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen.
  • Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen: Hier unterstützen Erzieherinnen Kinder in ihrer Genesung und bieten therapeutische Angebote an.
  • Erholungs- und Ferienanlagen: In Feriencamps und Freizeiteinrichtungen gestalten Erzieherinnen Programme und Aktivitäten für Kinder.
  • Familienzentren: Erzieherinnen bieten Unterstützung und Beratung für Familien und organisieren pädagogische Angebote.
  • Unternehmen mit Betriebskindergärten: In großen Unternehmen betreuen Erzieherinnen die Kinder der Mitarbeitenden.
  • Sozialdienste und Wohlfahrtsverbände: Erzieherinnen arbeiten in vielfältigen Projekten und Programmen zur Unterstützung von Kindern und Familien.
  • Freie Träger und Vereine: Erzieherinnen sind in Projekten tätig, die von gemeinnützigen Organisationen angeboten werden.

 Was verdient man als Erzieherin?

Das Gehalt von Erzieherinnen variiert je nach Bundesland, Träger und Berufserfahrung. In der Regel liegt das Einstiegsgehalt bei etwa 2.300 bis 2.600 Euro brutto im Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung und Verantwortung kann das Gehalt auf etwa 3.000 bis 3.500 Euro brutto im Monat steigen. In Leitungspositionen oder bei speziellen Zusatzqualifikationen kann das Gehalt auch höher ausfallen. Zudem bieten viele Träger zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Fortbildungsmöglichkeiten und Zuschüsse zu Fahrtkosten oder Kinderbetreuung an.

 Wie kann ich meine Bewerbung für den Job als Erzieherin am besten gestalten?

Eine überzeugende Bewerbung als Erzieherin sollte folgende Elemente enthalten:

  • Individuelles Anschreiben: Beschreiben Sie Ihre Motivation und Ihre pädagogischen Ansätze.
  • Tabellarischer Lebenslauf: Listen Sie Ihre Ausbildung, beruflichen Stationen und relevante Weiterbildungen auf.
  • Zeugnisse und Referenzen: Fügen Sie Zeugnisse Ihrer bisherigen Arbeitgeber und Praktika bei.
  • Zusatzqualifikationen: Erwähnen Sie Fortbildungen und Zusatzqualifikationen, die Ihre Eignung unterstreichen.
  • Foto: Ein professionelles Bewerbungsfoto rundet Ihre Bewerbung ab.

 Welche Fragen werden dem Erzieherin beim Jobinterview wahrscheinlich gestellt?

  • Wie gestalten Sie den Tagesablauf in Ihrer Gruppe?
  • Welche pädagogischen Konzepte setzen Sie in Ihrer Arbeit um?
  • Wie gehen Sie mit schwierigen Verhaltensweisen von Kindern um?
  • Wie binden Sie Eltern in Ihre pädagogische Arbeit ein?
  • Welche Erfahrungen haben Sie mit integrativer Pädagogik?
  • Wie fördern Sie die Sprachentwicklung der Kinder?
  • Wie arbeiten Sie im Team zusammen?
  • Wie gehen Sie mit Stresssituationen um?
  • Welche Bedeutung hat für Sie die Beobachtung und Dokumentation?
  • Wie gestalten Sie Bildungsangebote für unterschiedliche Altersgruppen?

Es ist ratsam, sich vor einer Bewerbung eigene Antworten auf diese Fragen aufzuschreiben und zu trainieren, um im Vorstellungsgespräch souverän zu wirken.

 Welche Herausforderungen hat der Erzieherin in der Zukunft?

Erzieherinnen stehen vor vielfältigen Herausforderungen, die ihre Arbeit in der Zukunft prägen werden. Eine der größten Herausforderungen ist der steigende Bedarf an Betreuungsplätzen. Aufgrund der zunehmenden Geburtenrate und der höheren Nachfrage nach frühkindlicher Betreuung müssen mehr Erzieher innen ausgebildet und eingestellt werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Qualität der pädagogischen Arbeit. Erzieherinnen müssen sich kontinuierlich weiterbilden, um den neuesten pädagogischen Erkenntnissen und Methoden gerecht zu werden.

Ein weiterer Aspekt ist die Inklusion von Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Die Integration von Kindern mit physischen oder geistigen Beeinträchtigungen stellt besondere Anforderungen an die Erzieherinnen. Hier ist spezielles Fachwissen und Einfühlungsvermögen gefragt. Zudem spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Erzieherinnen müssen lernen, digitale Medien sinnvoll in den pädagogischen Alltag zu integrieren und Kinder im Umgang mit neuen Technologien zu unterstützen.

Auch die Zusammenarbeit mit Eltern wird zunehmend wichtiger und komplexer. Erzieherinnen müssen nicht nur pädagogische Fachkräfte sein, sondern auch kompetente Berater für Eltern. Dies erfordert eine hohe Kommunikationsfähigkeit und die Fähigkeit, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Angesichts dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass Erzieherinnen sich kontinuierlich fortbilden und ihre Fähigkeiten erweitern, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden.

 Wie kann man sich als Erzieherin weiterbilden, um diese Herausforderungen zu meistern?

Die kontinuierliche Weiterbildung ist entscheidend, um als Erzieherin den zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Hier sind die drei wichtigsten Weiterbildungsmaßnahmen:

  • Pädagogische Zusatzqualifikationen: Weiterbildungen in Bereichen wie Sprachförderung, Inklusion oder Medienpädagogik sind essenziell, um den spezifischen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Diese Qualifikationen ermöglichen es Erzieherinnen, ihre Fachkompetenzen zu erweitern und pädagogische Konzepte gezielt anzupassen.
  • Führungskräftetrainings: Für Erzieherinnen, die eine Leitungsposition anstreben, sind spezielle Führungskräftetrainings wichtig. Diese vermitteln Kenntnisse in Personalführung, Teammanagement und Organisationsentwicklung und bereiten auf die administrativen und leitenden Aufgaben in Kindertagesstätten und anderen Einrichtungen vor.
  • Studiengänge und Fachhochschulen: Ein berufsbegleitendes Studium in Sozialpädagogik oder Erziehungswissenschaften bietet tiefgehendes theoretisches Wissen und erweitert die beruflichen Perspektiven. Diese Studiengänge kombinieren praktische Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und fördern die Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen pädagogischen Praxis.

 Wie kann man als Erzieherin Karriere machen?

  • Gruppenleitung: Erzieherinnen können die Verantwortung für eine Gruppe übernehmen und pädagogische Konzepte sowie den Tagesablauf eigenständig gestalten.
  • Einrichtungsleitung: Die Leitung einer gesamten Kindertagesstätte umfasst administrative Aufgaben, Personalführung und die Gesamtverantwortung für die pädagogische Arbeit.
  • Fachberatung: Erzieherinnen mit besonderem Fachwissen können als Fachberaterinnen tätig werden und andere Einrichtungen und Kolleginnen in pädagogischen Fragen unterstützen und beraten.
  • Bildungsreferentin: Erzieherinnen können in der Fort- und Weiterbildung tätig sein und Schulungen sowie Workshops für andere pädagogische Fachkräfte anbieten.
  • Tätigkeit in der Jugendhilfe: Erzieherinnen können in der Jugendhilfe arbeiten und hier präventive und unterstützende Angebote für Kinder und Jugendliche entwickeln und durchführen.

 Auf welche Stellenangebote kann man sich als Erzieherin noch bewerben?

Erzieherinnen haben vielfältige berufliche Perspektiven und können sich auch auf andere Stellenangebote bewerben. Hier sind zehn alternative Berufe:

  • Sozialpädagoge: Die Arbeit als Sozialpädagoge bietet die Möglichkeit, umfassender in der Beratung und Unterstützung von Familien und Kindern tätig zu sein.
  • Schulsozialarbeiter: Als Schulsozialarbeiter unterstützen Sie Schüler in ihrer schulischen und sozialen Entwicklung und arbeiten eng mit Lehrkräften zusammen.
  • Kinderpfleger: Kinderpfleger arbeiten eng mit Erzieherinnen zusammen und unterstützen bei der Betreuung und Pflege von Kleinkindern.
  • Heilerziehungspfleger: In diesem Berufsfeld betreuen Sie Menschen mit Behinderungen und fördern deren individuelle Entwicklung und Selbstständigkeit.
  • Familienhelfer: Familienhelfer unterstützen Familien in schwierigen Lebenslagen und bieten praktische Hilfe im Alltag.
  • Spielgruppenleiter: Als Spielgruppenleiter organisieren und leiten Sie Spielgruppen für Kinder und fördern deren soziale und motorische Entwicklung.
  • Betreuer: Betreuer arbeiten in verschiedenen sozialen Einrichtungen und bieten Unterstützung und Betreuung für unterschiedliche Zielgruppen.
  • Horterzieher: Horterzieher betreuen Schulkinder nach dem Unterricht und gestalten Freizeit- und Bildungsangebote.
  • Frühförderer: Frühförderer arbeiten mit Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und bieten gezielte Förderprogramme an.
  • Sozialarbeiter: Sozialarbeiter unterstützen Menschen in schwierigen Lebenssituationen und bieten Beratung und Hilfe in sozialen Belangen.