Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Löter - Apr. 2026

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...it uns! Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir die ideale Besetzung für mehrere Anstellungen als: Löter (m/w/d) – Attraktives Gehaltspaket Ihre Vorteile: All-in-One : Umfassende Beratung

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Next Level erreichen – deine neue Stelle wartet! Bewirb Dich jetzt als Löter (m/w/d) in 78056 Villingen-Schwenningen Deine Aufgaben: Löten von elektronischen Bauteilen und Baugruppen Kontrolle

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Wir suchen eine motivierte Persönlichkeit für unseren Kunden in Villingen-Schwenningen als: Löter (m/w/d) Neben einer guten Betreuung und einzigartigen Sozialleistungen erwarten Dich spannende und

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...ür unseren renommierten Kunden in Regensburg suchen wir im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung einen Löter (m/w/d) für die Endmontage. Diese Stelle ist langfristig mit einer Übernahmeoption

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Konfektionierung von Kabelbäumen Montage der erstellten Verkabelungen an Anbaugeräten und Maschinen Fehlersuche an elektrohydraulischen Systemen Inbetriebnahme und Prüfung der Systeme

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Montage von hochwertigen koaxialen und faseroptischen Steckverbindern unter Einhaltung der Qualitätsanforderungen Löten und Crimpen von Kontaktverbindungen Erstellen von Dokumentationen / Protokolle

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Bedienung und Betreuung der vollautomatischen Produktionsanlagen Bestückung von Elektronikbaugruppen nach Arbeitsanweisungen Bedienung von Prüfgeräten Je nach Kenntnissen, Löten von Elektronikbaugrupp

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Zur Verstärkung unseres Teams am Standort Albstadt suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Montagemitarbeiter (m/w/d) im Bereich Elektronik - befristet: Das erwartet Sie: Montage von Kleingerä...

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AUFGABEN Löten von Leiterplatten und elektromechanischen Baugruppen Montage von Gehäusen und elektromechanischen Sensorelementen zu Halbfabrikaten und Baugruppen Kalibrierung, Messung und Datenspeic...

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For the worldwide Field Service, we are looking for Service Engineers for our locations all over the world. It all starts with the installation and commissioning of machines. You will train the cust

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Deine Aufgaben: Bearbeitung von Metallteilen durch Schweißen, Schneiden, Bohren und Schleifen Herstellung und Montage von Metallkonstruktionen wie Geländer, Treppen oder Türen Arbeiten nach technische

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Vor- und Endmontage von Geräteschutzschaltern Erstellen von Löt-, Schweiß- und Nietbaugruppen Bestücken von Anlagen Mitarbeit in der Prozessverbesserungsgruppe mit LEAN-Methoden Bedienen von Prüfa

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Montage von Bauelementen, Geländern, Treppen maschinelle und manuelle Metallbearbeitung Herstellung vom Metallkonstruktionen Anpassen von Einzelteilen und Baugruppen biegen, löten, nieten, schweißen v

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Montage von Produkten und (Teil-)Baugruppen nach Vorgaben Durchführung von Sicherheits- und Funktionsprüfungen

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Aktuelle Stellenangebote und Jobs Löter

Die wichtigsten Fragen

Was macht ein Löter?

Ein Löter ist in der Fertigungstechnik tätig und spezialisiert sich auf das Verbinden von Metallteilen mithilfe eines Schmelzverfahrens. Dabei kommt insbesondere das sogenannte Weichlöten oder Hartlöten zum Einsatz. Löter finden Anstellung in zahlreichen Industriezweigen, insbesondere in der Elektronikfertigung, wo sie Leiterplatten, Kabel und andere elektronische Komponenten präzise zusammenfügen. Ihre Arbeit erfordert hohe Konzentration und Präzision, da die Verbindungen zuverlässig und langlebig sein müssen. Löter arbeiten häufig in Serienproduktion, aber auch in der Prototypenentwicklung und -fertigung. Die Qualität der Lötverbindungen spielt eine entscheidende Rolle für die Funktionalität der Endprodukte, was die Position zu einem unverzichtbaren Teil der Produktionskette macht.

Welche Aufgaben hat ein Löter im Detail?

  • Vorbereitung der Lötarbeiten: Bevor mit dem eigentlichen Löten begonnen wird, muss der Löter die Werkstücke vorbereiten. Dies umfasst das Reinigen der Metallflächen, das Anpassen der Werkstücke und das Auftragen von Flussmitteln, um eine optimale Verbindung zu gewährleisten.
  • Durchführen von Weich- und Hartlötungen: Der Kern der Arbeit eines Löters besteht im Verbinden von Metallen durch Weich- oder Hartlöten. Dabei wird ein Lot geschmolzen und zwischen die zu verbindenden Metallteile gebracht. Der Löter überwacht sorgfältig den Schmelzpunkt und sorgt für eine gleichmäßige Verbindung.
  • Montage von Leiterplatten: In der Elektronikindustrie ist der Löter verantwortlich für das Bestücken und Löten von Leiterplatten. Dies umfasst das Anbringen von elektronischen Bauteilen wie Widerständen, Kondensatoren und ICs auf der Platine und das anschließende Löten dieser Komponenten.
  • Qualitätskontrolle: Nach dem Löten überprüft der Löter die Qualität der Verbindungen. Mittels visueller Inspektion, aber auch durch spezielle Prüfmethoden wie die Röntgeninspektion, wird sichergestellt, dass keine Kaltlötstellen oder fehlerhafte Verbindungen entstanden sind.
  • Reparaturlötungen: Bei fehlerhaften Lötstellen oder beschädigten Baugruppen ist der Löter auch für die Durchführung von Reparaturlötungen zuständig. Hierbei werden die fehlerhaften Stellen entlötet und neu verbunden.
  • Arbeiten nach technischen Zeichnungen und Plänen: Der Löter muss häufig nach detaillierten technischen Zeichnungen arbeiten, die die exakte Platzierung der Bauteile und die Art der Lötverbindungen vorgeben. Ein gutes Verständnis dieser Zeichnungen ist unerlässlich.
  • Anwendung von Schutzmaßnahmen: Beim Löten entstehen giftige Dämpfe und hohe Temperaturen. Daher ist der Löter dafür verantwortlich, Schutzmaßnahmen wie Absauganlagen und Schutzkleidung zu verwenden, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.
  • Verwaltung und Pflege des Werkzeugs: Ein Löter muss seine Werkzeuge, wie Lötkolben und Lötbäder, regelmäßig warten und pflegen, um eine durchgehend hohe Qualität der Arbeit sicherzustellen. Dazu gehört auch das Ersetzen von Verschleißteilen und das Reinigen der Werkzeuge.
  • Zusammenarbeit im Team: Oft arbeitet der Löter in einem Team und muss seine Tätigkeiten mit anderen Fachkräften, wie z. B. Elektronikern oder Ingenieuren, abstimmen. Die Kommunikation und Koordination im Team ist daher ein wichtiger Teil der Arbeit.
  • Dokumentation und Berichtswesen: Abschließend gehört auch die Dokumentation der durchgeführten Arbeiten zum Aufgabengebiet eines Löters. Diese Berichte sind wichtig für die Nachverfolgung und Qualitätskontrolle der Produktion.

Was macht den Beruf des Löters spannend?

Der Beruf des Löters ist besonders spannend, weil er eine Mischung aus Handwerk und Präzisionsarbeit darstellt. Das Arbeiten mit hochsensiblen elektronischen Bauteilen und die Notwendigkeit, fehlerfreie Verbindungen zu schaffen, erfordert höchste Konzentration und handwerkliches Geschick. Jede Lötstelle trägt zur Funktionalität des Endprodukts bei, was die Bedeutung der Arbeit enorm erhöht. Zudem eröffnet der Beruf zahlreiche Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Industrien, von der Automobilbranche bis hin zur Medizintechnik. Das ständige Arbeiten mit innovativen Technologien und die Herausforderung, immer neue, komplexe Lötarbeiten zu bewältigen, machen diesen Beruf für technikaffine Menschen besonders attraktiv.

Für wen ist der Beruf des Löters geeignet?

Der Beruf des Löters eignet sich besonders für Menschen, die ein hohes Maß an handwerklichem Geschick und Präzision mitbringen. Wer Freude an detaillierter und sorgfältiger Arbeit hat und gerne im technischen Umfeld tätig ist, wird in diesem Beruf seine Berufung finden. Zudem sollten Löter technisches Verständnis und die Fähigkeit, technische Zeichnungen zu lesen, mitbringen. Auch Geduld und eine ruhige Hand sind wichtige Voraussetzungen, da oft sehr kleine und empfindliche Bauteile bearbeitet werden müssen. Der Beruf ist ideal für Personen, die eine Leidenschaft für Technik und Elektronik haben und gerne in einem strukturierten Arbeitsumfeld tätig sind.

Kann man als Quereinsteiger in den Beruf des Löters wechseln und was muss man tun?

Ja, der Wechsel in den Beruf des Löters ist auch für Quereinsteiger möglich. Besonders handwerklich begabte Personen mit einem technischen Hintergrund haben gute Chancen, sich in diesem Berufsfeld zu etablieren. Eine Möglichkeit für den Einstieg ist der Besuch von Weiterbildungsmaßnahmen oder speziellen Kursen, die die Grundlagen des Lötens vermitteln. Auch eine praktische Einarbeitung direkt im Unternehmen ist häufig möglich. Unternehmen suchen oft nach motivierten Quereinsteigern, die bereit sind, sich die erforderlichen Fähigkeiten anzueignen und bieten hierfür entsprechende Schulungen an. Ein vorheriges technisches Verständnis und die Bereitschaft, Neues zu lernen, sind hierbei entscheidend.

Welche Unternehmen suchen Löter?

Löter werden in zahlreichen Branchen gesucht, die auf präzise und zuverlässige Verbindungstechniken angewiesen sind. Die Einsatzgebiete reichen von der Produktion elektronischer Bauteile bis hin zur Fertigung von großen Maschinen. Besonders gefragt sind Löter in folgenden Branchen:

  • Elektronikindustrie: In der Elektronikfertigung sind Löter unverzichtbar. Sie sorgen dafür, dass Leiterplatten und andere elektronische Bauteile korrekt verbunden werden, was die Funktionstüchtigkeit der Produkte sicherstellt.
  • Automobilindustrie: Auch in der Automobilbranche sind Löter gefragt, insbesondere bei der Herstellung von Kabelbäumen und elektronischen Komponenten, die in Fahrzeugen zum Einsatz kommen.
  • Luft- und Raumfahrt: In der Luft- und Raumfahrtindustrie werden Löter für die Fertigung hochpräziser elektronischer Systeme benötigt, die extremen Bedingungen standhalten müssen.
  • Medizintechnik: Die Medizintechnik setzt auf Löter für die Herstellung empfindlicher und lebenswichtiger Geräte, wie Herzschrittmacher oder Diagnosegeräte, die fehlerfrei funktionieren müssen.
  • Maschinenbau: Im Maschinenbau werden Löter vor allem in der Fertigung von Steuerungseinheiten und anderen elektronischen Baugruppen eingesetzt, die für die Funktion von Maschinen essentiell sind.

Was verdient man als Löter?

Das Gehalt eines Löters variiert je nach Branche, Region und Erfahrung. In der Regel liegt das Einstiegsgehalt eines Löters zwischen 2.000 und 2.500 Euro brutto pro Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung und Spezialisierung kann der Verdienst jedoch deutlich steigen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung sind Gehälter zwischen 2.500 und 3.200 Euro brutto pro Monat möglich. In spezialisierten Branchen wie der Luft- und Raumfahrt oder der Medizintechnik können Löter sogar Gehälter von bis zu 3.500 Euro brutto pro Monat erreichen. Zudem können Zusatzqualifikationen, wie z.B. eine Weiterbildung zum Meister oder Techniker, das Gehalt noch weiter erhöhen. In solchen Positionen sind dann Gehälter zwischen 3.500 und 4.500 Euro brutto monatlich realistisch. In Führungspositionen oder spezialisierten Aufgabenbereichen kann das Einkommen sogar darüber hinausgehen.

Wie kann ich meine Bewerbung für den Job als Löter am besten gestalten?

Eine erfolgreiche Bewerbung als Löter sollte klar strukturiert und auf die spezifischen Anforderungen der Stellenanzeige zugeschnitten sein. Beginnen Sie mit einem aussagekräftigen Anschreiben, in dem Sie Ihre handwerklichen Fähigkeiten und Ihre Erfahrung im Bereich Löten hervorheben. Gehen Sie dabei auch auf spezielle Techniken ein, die Sie beherrschen, wie Weich- oder Hartlöten. Im Lebenslauf sollten Sie Ihre berufliche Laufbahn, relevante Weiterbildungen und Ihre technischen Fähigkeiten detailliert darlegen. Zeugnisse, Zertifikate von Löt-Kursen und Referenzen sollten Ihrer Bewerbung beigefügt werden. Eine klare und strukturierte Darstellung Ihrer bisherigen Erfahrungen und Qualifikationen erhöht Ihre Chancen, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Welche Fragen werden dem Löter beim Jobinterview wahrscheinlich gestellt?

Im Jobinterview für eine Löter-Position werden häufig fachspezifische Fragen gestellt, um Ihr technisches Wissen und Ihre praktischen Fähigkeiten zu testen. Hier sind zehn mögliche Fragen:

  • Welche Löttechniken beherrschen Sie? Geben Sie Beispiele für konkrete Anwendungen.
  • Wie gehen Sie vor, wenn Sie eine Lötstelle überprüfen? Beschreiben Sie Ihre Methode der Qualitätskontrolle.
  • Was sind die Unterschiede zwischen Weich- und Hartlöten? Erläutern Sie die Vor- und Nachteile beider Verfahren.
  • Wie lesen und interpretieren Sie technische Zeichnungen? Geben Sie ein Beispiel aus Ihrer Praxis.
  • Welche Sicherheitsvorkehrungen treffen Sie beim Löten? Nennen Sie die wichtigsten Maßnahmen.
  • Wie gehen Sie mit fehlerhaften Lötstellen um? Beschreiben Sie den Reparaturprozess.
  • Welche Werkzeuge und Materialien nutzen Sie am häufigsten beim Löten? Nennen Sie Ihre bevorzugten Arbeitsmittel.
  • Haben Sie Erfahrung im Löten von Leiterplatten? Falls ja, schildern Sie eine typische Aufgabe.
  • Wie organisieren Sie Ihren Arbeitsplatz für effizientes Arbeiten? Erklären Sie Ihre Vorgehensweise.
  • Wie bleiben Sie über neue Löttechniken und -standards informiert? Beschreiben Sie Ihre Fortbildungsmaßnahmen.

Tipp: Schreiben Sie sich Ihre Antworten auf diese Fragen vor der Bewerbung auf und üben Sie, sie präzise und selbstsicher zu formulieren.

Welche Herausforderungen hat der Löter in der Zukunft?

Die Zukunft des Berufsbildes Löter ist von verschiedenen Herausforderungen geprägt, die vor allem durch den technologischen Fortschritt und die Globalisierung bestimmt werden. Eine der größten Herausforderungen ist die fortschreitende Automatisierung in der Produktionstechnik. Während einfache Lötarbeiten zunehmend von Robotern übernommen werden, erfordert dies von Lötern, sich auf komplexere und spezialisiertere Aufgaben zu konzentrieren, die maschinell nicht oder nur schwer realisierbar sind. Ein weiteres Thema ist die Miniaturisierung von Bauteilen in der Elektronikindustrie. Die zunehmende Verkleinerung von elektronischen Komponenten erfordert von Lötern eine noch höhere Präzision und ein tiefergehendes Verständnis für neue Materialien und Techniken. Diese Entwicklung erfordert nicht nur eine kontinuierliche Weiterbildung, sondern auch eine Anpassung der bisherigen Arbeitstechniken. Zudem steigt die Bedeutung von umweltfreundlichen Materialien und Prozessen im Löten. Löter müssen sich mit neuen umweltverträglichen Lötstoffen und Verfahren vertraut machen, die weniger schädlich für Mensch und Umwelt sind. Dies umfasst auch das Erlernen und Anwenden von Techniken, die den Energieverbrauch minimieren und den Materialeinsatz optimieren. Schließlich stellt die zunehmende Globalisierung eine Herausforderung dar, da Löter international einsetzbar sein müssen. Dies bedeutet, dass sie sich mit unterschiedlichen Standards und Normen auseinandersetzen müssen, um weltweit wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Beruf des Löters wird somit anspruchsvoller und erfordert eine hohe Bereitschaft zur Anpassung und Weiterbildung, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

Wie kann man sich als Löter weiterbilden, um diese Herausforderungen zu meistern?

Um den zukünftigen Herausforderungen im Beruf des Löters erfolgreich zu begegnen, ist es unerlässlich, sich kontinuierlich weiterzubilden. Hier sind die drei wichtigsten Weiterbildungsmaßnahmen, die Löter ergreifen können:

  • Fortbildung in Mikrolöten: Angesichts der zunehmenden Miniaturisierung in der Elektronik ist eine Weiterbildung im Mikrolöten von großer Bedeutung. Diese Spezialisierung ermöglicht es Lötern, mit extrem kleinen Bauteilen präzise zu arbeiten und diese sicher zu verbinden. Der Mikrolötprozess erfordert besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, die durch spezialisierte Kurse und Schulungen erlangt werden können.
  • Schulung in Automatisierungstechniken: Da Automatisierung in der Fertigungstechnik immer wichtiger wird, sollten Löter sich auch in diesem Bereich weiterbilden. Durch Schulungen in der Bedienung und Programmierung von Lötrobotern können Löter ihre Fähigkeiten erweitern und sich für anspruchsvollere Aufgaben qualifizieren. Diese Weiterbildung erhöht die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt und eröffnet neue Karrieremöglichkeiten.
  • Umweltfreundliches Löten und Materialkunde: Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Produktionsmethoden wächst stetig. Eine Weiterbildung in umweltfreundlichen Löttechniken und der dazugehörigen Materialkunde ist daher essenziell. Diese Schulungen vermitteln Kenntnisse über bleifreie Lötverfahren, den Einsatz von Flussmitteln ohne schädliche Substanzen und die Optimierung des Materialverbrauchs.

Durch diese Weiterbildungsmaßnahmen können Löter nicht nur ihre aktuellen Fähigkeiten verbessern, sondern sich auch zukunftsorientiert aufstellen und ihre Karrierechancen deutlich steigern.

Wie kann man als Löter Karriere machen?

Der Beruf des Löters bietet verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten, die durch entsprechende Qualifikationen und Berufserfahrung erreicht werden können. Hier sind fünf Aufstiegspositionen, die für Löter interessant sein können:

  • Teamleiter Löterei: Eine der ersten Karrierestufen ist die Position des Teamleiters. In dieser Rolle ist man für die Koordination eines Teams von Lötern verantwortlich, überwacht die Produktion und sorgt für die Einhaltung von Qualitätsstandards.
  • Fertigungsmeister: Mit einer entsprechenden Weiterbildung, z.B. zum Industriemeister in der Fachrichtung Elektrotechnik, können Löter die Position des Fertigungsmeisters erreichen. Diese Position umfasst die Leitung ganzer Fertigungsbereiche und die Verantwortung für die Produktionsplanung und -überwachung.
  • Qualitätssicherungsmanager: Löter mit einem starken Fokus auf Qualitätskontrolle können sich zum Qualitätssicherungsmanager weiterentwickeln. In dieser Position liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung und Implementierung von Qualitätsstandards sowie der Überwachung von Produktionsprozessen, um höchste Produktqualität sicherzustellen.
  • Prozessingenieur: Durch ein Studium im Bereich Ingenieurwissenschaften können Löter die Position eines Prozessingenieurs anstreben. Diese Rolle beinhaltet die Optimierung von Produktionsprozessen, die Entwicklung neuer Lötverfahren und die Implementierung innovativer Technologien in die Fertigung.
  • Technischer Trainer: Löter, die gerne ihr Wissen weitergeben, können eine Karriere als technischer Trainer einschlagen. In dieser Position sind sie für die Schulung neuer Löter sowie für die Weiterbildung von bestehenden Mitarbeitern verantwortlich. Diese Rolle ist besonders in Unternehmen mit einer großen Fertigungsabteilung von Bedeutung.

Auf welche Stellenangebote kann man sich als Löter noch bewerben?

Löter haben dank ihrer spezifischen Fähigkeiten und ihrer Erfahrung in der Fertigungstechnik viele Optionen, sich auf verwandte Berufe zu bewerben. Diese Berufe erfordern oft ähnliche technische Kenntnisse und bieten interessante Karrieremöglichkeiten:

  • Elektroniker: Ein Elektroniker arbeitet ebenfalls mit elektronischen Bauteilen und Anlagen. Löter können ihre Erfahrung im Umgang mit Leiterplatten und Löttechniken auf diesen Beruf übertragen.
  • Mechatroniker: Als Mechatroniker ist man sowohl in der Mechanik als auch in der Elektronik tätig. Die handwerklichen Fähigkeiten eines Löters passen gut zu den Anforderungen dieses Berufs.
  • Fertigungsmechaniker: Dieser Beruf beinhaltet die Montage von Maschinen und Anlagen. Die Präzision und das technische Verständnis eines Löters sind auch hier von großem Vorteil.
  • Qualitätsprüfer: Ein Qualitätsprüfer überprüft die Qualität von gefertigten Produkten. Löter, die viel Erfahrung in der Qualitätskontrolle gesammelt haben, können diesen Beruf als nächsten Karriereschritt in Betracht ziehen.
  • Technischer Zeichner: Ein technischer Zeichner erstellt detaillierte Konstruktionspläne. Löter, die bereits Erfahrung mit technischen Zeichnungen haben, können sich in dieser Rolle gut zurechtfinden.
  • Produktionsplaner: Produktionsplaner koordinieren und planen die Fertigungsprozesse in einem Unternehmen. Löter, die einen guten Überblick über die Produktion haben, sind für diese Rolle gut geeignet.
  • Industriemechaniker: Dieser Beruf umfasst die Wartung und Reparatur von Maschinen und Anlagen. Löter, die gerne technisch arbeiten und sich für Maschinen interessieren, können diesen Beruf ergreifen.
  • Elektromonteur: Elektromonteure installieren elektrische Systeme. Die technischen Kenntnisse und das präzise Arbeiten eines Löters passen gut zu diesem Beruf.
  • Techniker: Techniker arbeiten in verschiedenen technischen Bereichen und übernehmen oft leitende Aufgaben. Löter mit einer entsprechenden Weiterbildung können in diesem Beruf erfolgreich sein.
  • Anlagenführer: Ein Anlagenführer bedient und überwacht Produktionsanlagen. Die Erfahrungen eines Löters in der Fertigungstechnik sind für diesen Beruf nützlich.