Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Facharztweiterbildung - Mai 2024

62 Jobangebote für Facharztweiterbildung

Jobs Facharztweiterbildung - offene Stellen Facharztweiterbildung

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Stellenangebote Facharztweiterbildung - die wichtigsten Fragen

Was versteht man unter Facharztweiterbildung?

Die Facharztweiterbildung ist eine spezielle Ausbildung für Ärzte, die bereits ihr Studium der Medizin abgeschlossen haben und sich auf einen bestimmten Fachbereich spezialisieren möchten. In der Regel dauert diese Weiterbildung zwischen 4 und 6 Jahren und besteht aus praktischen Tätigkeiten in Kliniken und Praxen sowie theoretischen Fortbildungen. Ziel der Facharztweiterbildung ist es, die Kenntnisse und Fähigkeiten der Ärzte zu vertiefen und ihnen die notwendigen Qualifikationen zu vermitteln, um später als Facharzt arbeiten zu können.

Wo kann man die Facharztweiterbildung absolvieren?

Die Facharztweiterbildung kann an verschiedenen Einrichtungen und Institutionen absolviert werden, darunter:

Die Auswahl der Einrichtung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Fachrichtung, in der die Weiterbildung stattfinden soll, die Verfügbarkeit von Weiterbildungsplätzen und die persönlichen Präferenzen des Bewerbers.

Es ist wichtig, sich frühzeitig über die Verfügbarkeit von Weiterbildungsplätzen und die Anforderungen der jeweiligen Einrichtung zu informieren, um eine erfolgreiche Bewerbung einzureichen. Einige Einrichtungen bieten auch Unterstützung und Beratung bei der Suche nach einem Weiterbildungsplatz an.

Die Facharztweiterbildung ist eine wichtige Investition in die Karriere eines Arztes und kann dazu beitragen, sich in seinem Fachgebiet zu spezialisieren und als Experte zu etablieren.

Was versteht man unter Weiterbildungsermächtigung?

Die Weiterbildungsermächtigung ist eine Genehmigung, die von der zuständigen Landesärztekammer an eine Einrichtung oder Institution erteilt wird, um Fachärzte auszubilden und zu befähigen. Diese Ermächtigung berechtigt die Einrichtung oder Institution, Ärzte in einer bestimmten Fachrichtung zu Fachärzten weiterzubilden.

Die Weiterbildungsermächtigung ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl einer Einrichtung für die Facharztweiterbildung. Einrichtungen, die über eine Weiterbildungsermächtigung verfügen, haben in der Regel qualifizierte Fachärzte und Mentoren, die den Ausbildungsprozess unterstützen und sicherstellen, dass die Auszubildenden eine qualitativ hochwertige Ausbildung erhalten.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Weiterbildungsermächtigung von der zuständigen Landesärztekammer erteilt wird und von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein kann. Es ist daher ratsam, sich über die Anforderungen und Voraussetzungen für die Weiterbildungsermächtigung in der jeweiligen Fachrichtung und in dem entsprechenden Bundesland zu informieren.

Wie sieht das Bewerbungsverfahren für eine Facharztweiterbildung aus?

Das Bewerbungsverfahren für eine Facharztweiterbildung kann je nach Klinik oder Praxis, in der die Weiterbildung stattfindet, variieren. In der Regel läuft das Verfahren jedoch wie folgt ab:

  • Ausschreibung: Die Klinik oder Praxis gibt eine Ausschreibung für eine Facharztweiterbildung bekannt.
  • Bewerbungsunterlagen: Die Bewerber reichen ihre Bewerbungsunterlagen ein, die in der Regel ein Anschreiben, einen Lebenslauf, Zeugnisse und Nachweise über die bisherigen medizinischen Erfahrungen und Fortbildungen umfassen.
  • Auswahlverfahren: Die Klinik oder Praxis wählt Bewerber aus, die zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden.
  • Vorstellungsgespräch: Im Vorstellungsgespräch haben die Bewerber die Möglichkeit, ihre Qualifikationen und Motivation für die Facharztweiterbildung darzulegen und Fragen zu stellen.
  • Zusage oder Absage: Nach dem Vorstellungsgespräch erhalten die Bewerber entweder eine Zusage oder Absage für die Facharztweiterbildung.

Es ist wichtig, die Bewerbungsfristen und die Anforderungen der Klinik oder Praxis genau zu prüfen, um eine erfolgreiche Bewerbung einzureichen. Eine überzeugende Bewerbung kann dazu beitragen, dass man in die engere Auswahl kommt und letztendlich eine Zusage erhält.

In welchen Disziplinen wir die Facharztweiterbildung angeboten?

  • Anästhesiologie: Assistenzärzte in der Anästhesiologie betreuen Patienten vor, während und nach operativen Eingriffen. Dazu gehört die Anästhesieeinleitung, Überwachung der Vitalfunktionen und postoperative Schmerztherapie.
  • Chirurgie: Assistenzärzte in der Chirurgie assistieren bei Operationen und führen selbstständig kleinere Eingriffe durch. Sie sind auch für die postoperative Betreuung der Patienten zuständig.
  • Dermatologie und Venerologie: Assistenzärzte in der Dermatologie und Venerologie befassen sich mit der Diagnose und Behandlung von Hautkrankheiten und Geschlechtskrankheiten. Dazu gehört auch die Durchführung von Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen.
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe: Assistenzärzte in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe assistieren bei Geburten und gynäkologischen Operationen. Sie betreuen auch Patientinnen mit gynäkologischen Erkrankungen und führen Vorsorgeuntersuchungen durch.
  • Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde: Assistenzärzte in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde befassen sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der oberen Atemwege und des Halses. Dazu gehört auch die Durchführung von Operationen am Hals und Kopf.
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten: Assistenzärzte in der Haut- und Geschlechtskrankheiten befassen sich mit der Diagnose und Behandlung von Hautkrankheiten und Geschlechtskrankheiten. Dazu gehört auch die Durchführung von Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen.
  • Humangenetik: Assistenzärzte in der Humangenetik befassen sich mit der Diagnose und Behandlung von genetischen Erkrankungen. Dazu gehört auch die Beratung von Patienten und Familien hinsichtlich genetischer Risiken.
  • Innere Medizin: Assistenzärzte in der Inneren Medizin betreuen Patienten mit internistischen Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Lungenkrankheiten. Dazu gehört auch die Durchführung von diagnostischen Untersuchungen und Therapiemaßnahmen.
  • Kinder- und Jugendmedizin: Assistenzärzte in der Kinder- und Jugendmedizin betreuen Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren. Dazu gehört auch die Diagnose und Behandlung von Kinderkrankheiten sowie die Betreuung von Frühgeborenen und Neugeborenen.
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie: Assistenzärzte in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie betreuen Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Essstörungen. Dazu gehört auch die Durchführung von Psychotherapien und Beratungsgesprächen.
  • Kinderchirurgie: Assistenzärzte in der Kinderchirurgie assistieren bei Operationen an Kindern und Jugendlichen und führen selbstständig kleinere Eingriffe durch. Sie sind auch für die postoperative Betreuung der jungen Patienten zuständig.
  • Neurochirurgie: Assistenzärzte in der Neurochirurgie betreuen Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems und führen operative Eingriffe am Gehirn und Rückenmark durch. Sie sind auch für die postoperative Betreuung der Patienten zuständig.
  • Neurologie: Assistenzärzte in der Neurologie betreuen Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems wie Multiple Sklerose, Parkinson oder Schlaganfällen. Dazu gehört auch die Durchführung von diagnostischen Untersuchungen wie EEG oder MRT.
  • Nuklearmedizin: Assistenzärzte in der Nuklearmedizin befassen sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen mithilfe radioaktiver Substanzen. Dazu gehört auch die Durchführung von nuklearmedizinischen Untersuchungen wie PET- oder SPECT-Untersuchungen.
  • Orthopädie und Unfallchirurgie: Assistenzärzte in der Orthopädie und Unfallchirurgie betreuen Patienten mit Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparats. Dazu gehört auch die Durchführung von Operationen und die postoperative Betreuung der Patienten.
  • Pathologie: Assistenzärzte in der Pathologie befassen sich mit der Diagnose von Erkrankungen anhand von Gewebeproben. Dazu gehört auch die Durchführung von Obduktionen und die Erstellung von Gutachten.
  • Psychiatrie und Psychotherapie: Assistenzärzte in der Psychiatrie und Psychotherapie betreuen Patienten mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Schizophrenie. Dazu gehört auch die Durchführung von Psychotherapien und Beratungsgesprächen.
  • Radiologie: Assistenzärzte in der Radiologie befassen sich mit der Diagnose von Erkrankungen mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT oder MRT. Sie sind auch für die Durchführung von Interventionen wie Punktionen oder Drainagen zuständig.
  • Urologie: Assistenzärzte in der Urologie betreuen Patienten mit Erkrankungen des Harntrakts und der männlichen Geschlechtsorgane. Dazu gehört auch die Durchführung von Operationen und diagnostischen Untersuchungen wie Uroflowmetrie oder Blasenspiegelungen.
  • Augenheilkunde: Assistenzärzte in der Augenheilkunde befassen sich mit der Diagnose und Behandlung von Augenerkrankungen wie Grauer Star oder Grüner Star. Dazu gehört auch die Durchführung von Operationen und Sehschulungen.

Wie lange dauert eine Facharztweiterbildung?

Die Dauer einer Facharztweiterbildung kann je nach Fachrichtung und Bundesland variieren. In der Regel dauert eine Facharztweiterbildung jedoch zwischen 5 und 6 Jahren.

Die Weiterbildung beginnt in der Regel nach Abschluss des Medizinstudiums und gliedert sich in verschiedene Abschnitte. Während der Weiterbildung müssen die Ärzte eine bestimmte Anzahl an praktischen Tätigkeiten absolvieren und theoretische Fortbildungen besuchen.

Die genaue Dauer der Facharztweiterbildung hängt auch davon ab, wie schnell der Arzt alle Anforderungen erfüllt und wie gut er in der Lage ist, seine praktischen Fähigkeiten und theoretischen Kenntnisse zu demonstrieren.

Wie ist die Vergütung während einer Facharztweiterbildung?

Die Vergütung während einer Facharztweiterbildung variiert je nach Klinik oder Praxis, in der die Weiterbildung stattfindet, sowie nach Fachrichtung und Erfahrung des Arztes. In der Regel werden Fachärzte während ihrer Weiterbildung jedoch vergütet und erhalten ein Gehalt.

Die Höhe des Gehalts kann stark variieren, je nachdem in welchem Bundesland die Weiterbildung stattfindet und wie groß die Klinik oder Praxis ist. In der Regel verdienen Ärzte in Großstädten und Ballungsräumen mehr als in ländlichen Gebieten.

Einige Kliniken und Praxen bieten ihren Ärzten zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse zur Kinderbetreuung oder zu Fortbildungen. Es ist auch möglich, dass die Kosten für die theoretischen Fortbildungen von der Klinik oder Praxis übernommen werden.

Insgesamt ist die Vergütung während einer Facharztweiterbildung zwar nicht immer besonders hoch, aber sie ist dennoch wichtig, um den Lebensunterhalt während der Weiterbildung bestreiten zu können und sich auf die Karriere als Facharzt vorzubereiten.

Welche Jobs gibt es mit Bezug zu Facharztweiterbildung?

Es gibt viele verschiedene Jobs, die eine Facharztweiterbildung voraussetzen oder von Vorteil sind. Hier sind fünf Beispiele:

  • Oberarzt/-ärztin: In dieser Position sind Fachärzte tätig, die eine leitende Rolle in einer Klinik oder Praxis einnehmen. Sie sind für die Patientenversorgung verantwortlich, koordinieren das Personal und arbeiten eng mit anderen Fachbereichen zusammen.
  • Chefarzt/-ärztin: Chefarztpositionen werden oft nur von erfahrenen Fachärzten besetzt, die eine umfassende Expertise in ihrem Fachbereich haben. Sie sind verantwortlich für die gesamte klinische Abteilung und treffen wichtige Entscheidungen in Bezug auf Patientenversorgung, Personal und Finanzen.
  • Medizinischer Gutachter/Medizinische Gutachterin: In dieser Position arbeiten Fachärzte oft für Versicherungen, Behörden oder Gerichte. Sie erstellen medizinische Gutachten und beurteilen die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Patienten.
  • Medizinischer Berater/Medizinische Beraterin: Medizinische Berater arbeiten oft in der Pharmaindustrie oder bei medizinischen Dienstleistungsunternehmen. Sie unterstützen bei der Entwicklung neuer Medikamente oder Therapien und beraten Kunden in medizinischen Fragen.
  • Forschung: Fachärzte können auch in der medizinischen Forschung tätig sein und an neuen Behandlungsmethoden oder Diagnoseverfahren arbeiten.

Jeder dieser Jobs erfordert eine unterschiedliche Kombination von Fähigkeiten und Erfahrungen, aber alle setzen eine erfolgreiche Facharztweiterbildung voraus.

Wie wichtig ist eine Facharztweiterbildung für die Karriere in der Medizin?

Eine Facharztweiterbildung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Karriere als Arzt. Die Spezialisierung auf einen bestimmten Fachbereich ermöglicht es Ärzten, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu vertiefen und sich auf spezifische Patientenbedürfnisse zu konzentrieren. Dies kann ihnen helfen, in ihrem Fachgebiet als Experte wahrgenommen zu werden und ihre Karrierechancen zu verbessern.

Für viele Jobs im Gesundheitswesen, wie beispielsweise Oberarzt- oder Chefarztpositionen, ist eine Facharztweiterbildung eine Voraussetzung. Auch in der medizinischen Forschung oder als medizinischer Berater sind spezifische Fachkenntnisse oft von Vorteil.

Eine erfolgreiche Facharztweiterbildung kann auch ein wichtiger Schritt sein, um ein höheres Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen. Darüber hinaus kann sie dazu beitragen, dass Ärzte eine erfüllende und lohnende Karriere in der Medizin verfolgen können.

Wie gestaltet sich der Ablauf einer Facharztweiterbildung?

Der Ablauf einer Facharztweiterbildung kann je nach Fachrichtung und Klinik oder Praxis, in der sie stattfindet, variieren. In der Regel besteht die Facharztweiterbildung aus einem Mix aus praktischen Tätigkeiten und theoretischen Fortbildungen.

Während der praktischen Tätigkeiten arbeiten die Ärzte in verschiedenen Abteilungen einer Klinik oder Praxis und sammeln Erfahrungen in ihrem Fachbereich. Dabei werden sie von erfahrenen Fachärzten und Mentoren betreut und unterstützt. Die praktischen Tätigkeiten können beispielsweise die Betreuung von Patienten, die Teilnahme an Operationen oder die Durchführung von Untersuchungen umfassen.

Die theoretischen Fortbildungen finden oft in Form von Seminaren, Kursen oder Workshops statt. Hier vertiefen die Ärzte ihr theoretisches Wissen und lernen neue Behandlungsmethoden und Technologien kennen.

Während der gesamten Facharztweiterbildung müssen die Ärzte regelmäßig Prüfungen ablegen, um ihre Fähigkeiten und ihr Wissen zu demonstrieren. Die Facharztprüfung am Ende der Weiterbildung ist oft eine entscheidende Hürde, die es zu überwinden gilt, um den Facharzttitel zu erhalten.

Die Facharztweiterbildung kann eine anspruchsvolle und zeitaufwändige Herausforderung sein, aber sie ist auch eine wichtige Investition in die Karriere eines Arztes.

Wie ist die Vergütung während einer Facharztweiterbildung?

Die Vergütung während einer Facharztweiterbildung variiert je nach Klinik oder Praxis, in der die Weiterbildung stattfindet, sowie nach Fachrichtung und Erfahrung des Arztes. In der Regel werden Fachärzte während ihrer Weiterbildung jedoch vergütet und erhalten ein Gehalt.

Die Höhe des Gehalts kann stark variieren, je nachdem in welchem Bundesland die Weiterbildung stattfindet und wie groß die Klinik oder Praxis ist. In der Regel verdienen Ärzte in Großstädten und Ballungsräumen mehr als in ländlichen Gebieten.

Einige Kliniken und Praxen bieten ihren Ärzten zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse zur Kinderbetreuung oder zu Fortbildungen. Es ist auch möglich, dass die Kosten für die theoretischen Fortbildungen von der Klinik oder Praxis übernommen werden.

Insgesamt ist die Vergütung während einer Facharztweiterbildung zwar nicht immer besonders hoch, aber sie ist dennoch wichtig, um den Lebensunterhalt während der Weiterbildung bestreiten zu können und sich auf die Karriere als Facharzt vorzubereiten.

Wie bereitet man sich am besten auf die Facharztprüfung vor?

Die Facharztprüfung ist eine wichtige Hürde auf dem Weg zum Facharzt, und es ist wichtig, sich gründlich auf diese Prüfung vorzubereiten. Hier sind einige Tipps, die bei der Vorbereitung helfen können:

  • Lernplan erstellen: Erstellen Sie einen Lernplan, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Zeitpläne zugeschnitten ist. Setzen Sie realistische Ziele und teilen Sie den Lernstoff in überschaubare Portionen auf.
  • Lerngruppe gründen: Suchen Sie sich eine Lerngruppe mit anderen Ärzten, die ebenfalls die Facharztprüfung ablegen möchten. Gemeinsam kann man sich gegenseitig unterstützen und motivieren.
  • Prüfungssimulation: Machen Sie Prüfungssimulationen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Prüfung abläuft und welche Themen abgefragt werden.
  • Fachliteratur lesen: Lesen Sie Fachliteratur und aktualisieren Sie Ihr Wissen regelmäßig. Es ist wichtig, auf dem neuesten Stand zu bleiben und sich mit den neuesten Entwicklungen in Ihrem Fachbereich vertraut zu machen.
  • Facharzttrainer: Suchen Sie sich einen Facharzttrainer, der Sie bei der Vorbereitung unterstützt und Ihnen Feedback gibt.
  • Pausen machen: Es ist wichtig, regelmäßige Pausen einzulegen und sich ausreichend Zeit zum Entspannen und Erholen zu gönnen. Eine Überanstrengung kann zu Erschöpfung und Konzentrationsschwäche führen.

Eine gute Vorbereitung auf die Facharztprüfung kann dazu beitragen, dass Sie sicherer und entspannter in die Prüfung gehen und bessere Ergebnisse erzielen.