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IT-Spezialist: Was genau ist darunter zu verstehen?

In der IT-Branche sind viele Berufe neu entstanden, die allesamt ein hohes Spezialwissen des Bereiches erfordern. Beispiele dafür sind IT-Administrator oder IT-Entwickler, IT-Berater- oder Kundenbetreuer, IT-Ökonom oder IT-Manager. Eine duale Ausbildung zum IT-Elektroniker ist möglich, ebenso wie verschiedene Studienrichtungen. Studiert werden kann grundständig und in der Folge auch weiterführend IT-Management oder IT-Sicherheit. Weiterbildungen gibt es zum IT-Trainer oder IT-Tester, zum IT-Vertriebsbeauftragten und viele mehr.

Sie alle brauchen ein umfassendes Wissen rund um die Informations-und Datenverarbeitung, also die Informationstechnik (IT).

Beispielhaft zeigen wir hier das grundständige Studienfach der IT-Sicherheit. Hier geht es um wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in System-und Softwaresicherheit und Computerwissenschaften.

Die Studiengänge in diesem Bereich sind vielfältig und unter verschiedenen Bezeichnungen zu finden. So beispielsweise Cybersicherheit, Informatik, IT-Sicherheit, Unternehmens-und IT-Sicherheit und viele Weitere.

Zugangsvoraussetzung für diese Studien ist natürlich die allgemeine Hochschulreife, bzw. bei dualen Studiengängen ein Ausbildungs-oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen.

Der Inhalt des Studiums ist vielschichtig. Dazu gehören Netzwerk-Sicherheit und Programmierung, Zugriffskontrollsysteme, Risikomanagement, BWL, E-Business-Applikationen, Mathematik und Kryptografie, Krisenmanagement-und Krisenkommunikation, Enterprise-Anwendungen und vieles mehr.

Nach Abschluss dieses Studiums sind viele berufliche Einsatzmöglichkeiten gegeben. So beispielsweise als Medieninformatiker, Medizininformatiker, Verwaltungsinformatiker, Fraud-Analyst, Data Scientist, Computermathematiker oder IT-Sicherheitskoordinator.

Nach dem Bachelor-Abschluss und auch nach entsprechendem beruflichen Einsatz sind weiterführende Studiengänge im Angebot, die zu einem Master-Abschluss führen. Dazu wären zu nennen Wirtschaftsinformatik, IT-Sicherheit oder IT-Management. Vor der Einführung der Abschlüsse als Bachelor und Master führten diese Studiengänge zu einem Diplom-Abschluss, der zu den gleichen beruflichen Tätigkeiten berechtigt.

Dass die IT-Studiengänge so umfangreich angeboten werden, hat sich vorwiegend in den letzten 20 Jahren entwickelt. Der erste Studiengang in IT-Sicherheit wurde im Jahr 2000 an der Uni Bochum angeboten.

Im Bereich der IT-Sicherheit verdient man zwischen 40.000 und 60.000 Euro jährlich, wobei die Unternehmensgröße eine entscheidende Rolle spielt. Wer Personalverantwortung trägt, erhält natürlich mehr. Als Leiter einer IT-Abteilung kann man durchaus auf bis zu 170.000 Euro Jahresbruttoeinkommen hoffen.