Aktuelle Jobs und Stellenangebote für Kommissionierung - März 2026

381 Jobangebote für Kommissionierung

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...unseren namhaften Kunden in Ostrhauderfehn suchen wir zu sofort mehrere Mitarbeiter (m/w/d) für die Kommissionierung Ab 15,00 Euro brutto je Stunde Arbeitszeit: Vollzeit, in Tagschicht - Keine

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Abarbeitung von Kundenaufträgen mit Pick by Voice und anhand Kommissionierlisten Konfektionierung von Artikeln anhand Kundenvorgaben Verpacken von Paket-Sendungen nach Pack-/Kundenvorschriften Abpa

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Mitarbeiter Kommissionierung in Vollzeit/Teilzeit (m/w/d) AWG Mode zählt zu den Top Mode-Filialunternehmen in Deutschland mit Sitz in Köngen, in der Nähe von Stuttgart. In unseren über 240

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...g. Für unseren Standort in Stockach suchen wir Sie als SAISON-HELFER (m/w/d) Logistik – Schwerpunkt Kommissionierung Zeitraum: April bis Oktober 2026 Wenn die Grillsaison startet und die

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...telversorgung aller Betriebsstätten des Katholischen Klinikums Bochum sicher. Sie verfügt über eine Kommissionierungsanlage sowie über ein modernes Sterillabor, in dem jährlich unter anderem

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...ge Fahrtkostenzuschuss Arbeitskleidung wird gestellt Dein Aufgabengebiet Be- und Entladung der LKWs Kommissionierung von Fertigteilen laut Versandvorgaben Warenverräumung mittels Stapler

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...i. Registrieren Sie sich und freuen Sie sich auf interessante und passende Positionen und Projekte. Kommissionierung von Materialien Annahme von Materiallieferungen und Wareneingängen Ein-, Aus-

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...m Standort Blaubeuren die ideale Besetzung für die Position: Mitarbeiter Lager (m/w/d) – im Bereich Kommissionierung Ihre Vorteile: Selbstverständlich erhalten Sie eine attraktive Vergütung

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...ob und für unsere Kunden die passenden Mitarbeiter zu finden. Anforderungen: - Erfahrung im Bereich Kommissionierung oder Lagerarbeiten - Bereitschaft zum Arbeiten in 2 Schichten (Frühschicht und

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... Gruppe DAS MACHT IHNEN SPASS Kontrolle der Stückzahlen Fachgerechte Ein- und Auslagerung der Waren Kommissionierungs-, Verpackungs- und Versandtätigkeiten Fachgerechter Umgang mit

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...tion der Lagermitarbeitenden Planung, Koordination und Optimierung der Abläufe in der Lagerhaltung, Kommissionierung und Verladung Schulung, Unterweisung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden

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...mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Flurförderzeugen Gute Kenntnisse in den Bereichen Wareneingang, Kommissionierung und Warenausgang Erfahrung im Umgang mit Lagerverwaltungssystemen Gute

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...n maßgeblich bei. Deine Aufgaben & Verantwortungen Wareneingangskontrolle Einlagerung von Waren Kommissionierung Verpackung und Versand von Waren Be- und Entladen von LKWs mit Gabelstapler

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... des Lagers Optimierung von Lagerprozessen und Warenflüssen Vorbereitung von Waren für den Versand, Kommissionierung und Verpackung Transport und Bereitstellung von Waren für die Produktion und

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...uhr Einlagerung von Waren Bedienung Hochregallager Verladung von Langgutware inkl. Ladungssicherung Kommissionierung mittels Gabelstapler Benefits Angenehmes Betriebsklima in einem familiären

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Aktuelle Stellenangebote und Jobs in Kommissionierung

Die wichtigsten Fragen

Was macht ein Kommissionierer und welche Aufgaben gehören zum Berufsbild?

Ein Kommissionierer ist für das Zusammenstellen von Waren nach Kundenaufträgen verantwortlich. Die Hauptaufgabe besteht darin, Waren aus dem Lager zu entnehmen und für den Versand oder Transport vorzubereiten. Kommissionierer folgen dabei präzisen Anweisungen, die in der Regel über moderne Scannersysteme oder Pick-by-Voice-Technologien übermittelt werden.

Zum typischen Arbeitsalltag gehören das Entnehmen der Waren, das Prüfen auf Vollständigkeit, das Verpacken und die korrekte Etikettierung. In modernen Logistikzentren bedienen Kommissionierer zunehmend auch technische Hilfsmittel wie Gabelstapler, Kommissionierfahrzeuge oder teilautomatisierte Fördersysteme. Eine sorgfältige Dokumentation und die Einhaltung von Sicherheits- und Qualitätsstandards sind ebenfalls wesentliche Bestandteile des Berufsbildes.

Welche Qualifikationen und Voraussetzungen benötige ich für einen Job in der Kommissionierung?

Für den Einstieg in die Kommissionierung ist in der Regel keine spezifische Berufsausbildung erforderlich, was den Beruf auch für Quereinsteiger attraktiv macht. Grundlegende Anforderungen umfassen körperliche Belastbarkeit, da häufig schwere Gegenstände bewegt werden müssen, sowie eine gute Konzentrationsfähigkeit und Sorgfalt. Die Bereitschaft zum Schichtdienst ist in vielen Unternehmen ebenfalls Voraussetzung, da Logistikzentren oft rund um die Uhr betrieben werden.

Vorteilhaft sind ein Staplerführerschein und Erfahrungen im Umgang mit Lagerverwaltungssystemen. Für Führungspositionen wie Teamleiter oder Schichtleiter in der Kommissionierung sind zusätzlich eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Logistik, wie Fachkraft für Lagerlogistik oder Fachlagerist, sowie mehrjährige Berufserfahrung und Führungskompetenzen gefragt. Die Digitalisierung der Branche macht zudem grundlegende IT-Kenntnisse zunehmend wichtiger.

Wie hoch ist das durchschnittliche Gehalt in der Kommissionierung?

Das Gehalt in der Kommissionierung variiert je nach Bundesland, Unternehmensgröße und individueller Qualifikation. Einsteiger können mit einem monatlichen Bruttogehalt zwischen 1.800 und 2.200 Euro rechnen. Mit zunehmender Berufserfahrung und Spezialisierung, etwa dem Umgang mit Gefahrgut oder der Bedienung komplexer Lagertechnik, steigt das Gehalt auf durchschnittlich 2.300 bis 2.800 Euro brutto monatlich.

Teamleiter oder Schichtführer in der Kommissionierung verdienen in der Regel zwischen 2.800 und 3.500 Euro brutto im Monat. Zusätzlich zum Grundgehalt bieten viele Arbeitgeber Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit sowie leistungsbezogene Prämien. Tarifgebundene Unternehmen zahlen häufig nach dem Tarifvertrag für Spedition und Logistik, was zu einem höheren Grundgehalt führen kann. Regional bestehen deutliche Unterschiede – in Süddeutschland und wirtschaftsstarken Ballungsräumen fallen die Gehälter tendenziell höher aus.

Welche Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten gibt es in der Kommissionierung?

Die Karrieremöglichkeiten in der Kommissionierung sind vielfältiger als oft angenommen. Der klassische Aufstieg führt vom Kommissionierer zum Teamleiter und weiter zum Schichtleiter oder Bereichsleiter. Mit entsprechenden Weiterbildungen, etwa zum Logistikmeister oder durch ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Logistikmanagement, eröffnen sich Positionen im mittleren Management wie Lagerleiter oder Logistikplaner.

Spezialisierungen bieten weitere Entwicklungspfade: So können sich Kommissionierer zu Experten für bestimmte Warenbereiche, Qualitätssicherung oder komplexe technische Systeme weiterbilden. Die zunehmende Automatisierung schafft zudem neue Berufsbilder an der Schnittstelle zwischen Lagertechnik und IT. Wer Prozessoptimierung und Datenanalyse beherrscht, kann sich zum Prozessoptimierer oder zum Spezialisten für Lagerverwaltungssysteme entwickeln – Positionen, die angesichts des Trends zu automatisierten Lagern und datengesteuerten Prozessen zunehmend gefragt sind.

Welche Branchen und Unternehmen bieten die meisten Jobs in der Kommissionierung?

Die Logistikbranche bildet das Zentrum für Kommissionierungsjobs, insbesondere Logistikdienstleister und Fulfillment-Center für den Online-Handel. Große E-Commerce-Unternehmen wie Amazon, Zalando oder Otto betreiben umfangreiche Distributionszentren mit hohem Personalbedarf im Bereich Kommissionierung. Auch Lebensmittelhandelsunternehmen wie Edeka, Rewe oder Lidl beschäftigen in ihren zentralen Warenlagern zahlreiche Kommissionierer für die kontinuierliche Belieferung ihrer Filialen.

Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer bieten ebenfalls viele Stellen in der Kommissionierung, insbesondere für die Just-in-Time-Belieferung der Produktionslinien. Pharmaunternehmen und der Medizintechniksektor sind weitere wichtige Arbeitgeber, da hier besonders hohe Anforderungen an Präzision und Qualitätssicherung gestellt werden. Regional konzentrieren sich Kommissionierungsjobs oft auf logistische Knotenpunkte wie das Ruhrgebiet, die Metropolregionen Hamburg, Frankfurt/Rhein-Main und Stuttgart sowie entlang wichtiger Verkehrsadern und in der Nähe größerer Häfen.

Wie sieht der typische Arbeitsalltag eines Kommissionierers aus?

Der Arbeitsalltag eines Kommissionierers beginnt typischerweise mit der Schichtübergabe und dem Briefing zu aktuellen Aufträgen. Anschließend meldet sich der Kommissionierer an seinem Arbeitsplatz an, oft mit einem mobilen Datenerfassungsgerät oder einem Pick-by-Voice-System, das ihn durch die Aufträge führt. Die Hauptaufgabe besteht im systematischen Abarbeiten von Kommissionierlisten – dabei werden die angegebenen Lagerplätze angesteuert, die richtigen Artikel in der korrekten Menge entnommen und auf Paletten, in Behälter oder Kartons gelegt.

Je nach Unternehmen und Warensortiment können unterschiedliche Techniken zum Einsatz kommen: von der manuellen Kommissionierung über die Nutzung von Kommissionierwagen bis hin zu Förderbändern und automatisierten Systemen. Zwischendurch erfolgen Qualitätskontrollen, und am Ende der Kommissionierung wird der Auftrag zur Verpackung oder zum Versand weitergeleitet. Die Arbeit erfordert ein hohes Maß an Konzentration und körperlicher Ausdauer, da oft mehrere Kilometer pro Schicht zurückgelegt werden und regelmäßig Waren unterschiedlichen Gewichts gehoben werden müssen.

Welche modernen Technologien und Systeme werden in der Kommissionierung eingesetzt?

Die Digitalisierung hat die Kommissionierung grundlegend verändert. Pick-by-Voice-Systeme, bei denen die Kommissionierer per Sprachanweisung durch ihre Aufträge geführt werden, gehören mittlerweile zum Standard. Pick-by-Light-Systeme unterstützen durch Lichtsignale an den Regalfächern, die anzeigen, welche Artikel in welcher Menge zu entnehmen sind. Noch weiter gehen Pick-by-Vision-Lösungen, bei denen die Mitarbeiter über Datenbrillen (Augmented Reality) alle relevanten Informationen eingeblendet bekommen.

In hochmodernen Logistikzentren kommen Ware-zur-Person-Systeme zum Einsatz, bei denen automatisierte Shuttle-Systeme oder Roboter die benötigten Waren direkt zum Kommissionierplatz bringen. Dabei übernehmen kollaborative Roboter (Cobots) zunehmend repetitive Aufgaben, während Menschen für komplexere Tätigkeiten eingesetzt werden. Künstliche Intelligenz optimiert Laufwege und Arbeitsabläufe in Echtzeit, während digitale Zwillinge der Lagerhallen eine präzise Simulation und Planung ermöglichen. Diese technologischen Entwicklungen verändern das Berufsbild des Kommissionierers – weg vom reinen "Picker" hin zum Prozessüberwacher und Anlagenführer.

Wie flexibel sind die Arbeitszeiten in der Kommissionierung und welche Schichtmodelle sind üblich?

Die Arbeitszeiten in der Kommissionierung sind durch den häufigen Einsatz von Schichtsystemen gekennzeichnet. In vielen Logistikzentren und Distributionszentren wird im Zwei- oder Dreischichtsystem gearbeitet, um eine optimale Auslastung der Infrastruktur zu gewährleisten. Üblich sind Frühschichten (etwa 6-14 Uhr), Spätschichten (14-22 Uhr) und in vollkontinuierlichen Betrieben auch Nachtschichten (22-6 Uhr). Je nach Branche und Auftragslage kann es auch am Wochenende zu Arbeitseinsätzen kommen.

Einige Unternehmen bieten mittlerweile flexiblere Modelle an, wie etwa Teilzeitbeschäftigung oder Gleitzeitregelungen für bestimmte Schichten. Besonders im E-Commerce mit seinen saisonalen Schwankungen kommen zudem Arbeitszeitkonten zum Einsatz, die in Stoßzeiten wie dem Weihnachtsgeschäft mehr Arbeitsstunden vorsehen, welche dann in ruhigeren Phasen ausgeglichen werden können. Die Work-Life-Balance in der Kommissionierung kann durch die wechselnden Schichten herausfordernd sein, bietet aber auch Vorteile wie freie Zeitfenster an Werktagen für Behördengänge oder andere Erledigungen.

Welche körperlichen Anforderungen stellt die Arbeit in der Kommissionierung und wie wird Ergonomie berücksichtigt?

Die Arbeit in der Kommissionierung ist körperlich anspruchsvoll und erfordert eine gute physische Konstitution. Zu den Hauptbelastungen zählen das regelmäßige Heben und Tragen von Waren unterschiedlichen Gewichts, lange Stehzeiten sowie das Zurücklegen erheblicher Gehstrecken – in manchen Betrieben bis zu 15 Kilometer pro Schicht. Diese körperliche Beanspruchung kann langfristig zu Verschleißerscheinungen führen, insbesondere an Rücken, Knien und Schultern.

Moderne Logistikunternehmen integrieren daher zunehmend ergonomische Konzepte in ihre Arbeitsplatzgestaltung. Dazu gehören höhenverstellbare Kommissionierplätze, Hebehilfen und Tragehilfen für schwere Waren sowie ergonomisch optimierte Scannersysteme. Einige Betriebe setzen auf Exoskelette, die die Mitarbeiter bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten unterstützen. Regelmäßige Rotationsmodelle, bei denen die Mitarbeiter zwischen verschiedenen Tätigkeiten wechseln, sowie gezielte Ausgleichsübungen und Pausengestaltung sind weitere Maßnahmen, um die körperliche Belastung zu reduzieren und die langfristige Gesundheit der Beschäftigten zu fördern.

Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt für Kommissionierer und welche Zukunftsperspektiven gibt es?

Der Arbeitsmarkt für Kommissionierer bleibt trotz zunehmender Automatisierung robust. Der boomende Online-Handel und die steigende Nachfrage nach schnellen Lieferungen sorgen für einen kontinuierlichen Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern in der Kommissionierung. Gleichzeitig verändert die Technologisierung das Berufsbild: Während einfache, repetitive Aufgaben zunehmend automatisiert werden, entstehen neue Tätigkeitsfelder an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.

Zukunftssicher positionieren können sich Kommissionierer, die bereit sind, mit neuen Technologien zu arbeiten und sich kontinuierlich weiterzubilden. Besonders gefragt werden Kompetenzen in der Bedienung und Überwachung komplexer Lagersysteme, im Umgang mit Daten und in der Qualitätssicherung sein. Die Branche bietet zudem wachsende Chancen für Spezialisten in Nischenbereichen wie Pharmalogistik, Lebensmittellogistik oder Gefahrguthandling. Langfristig dürfte sich der Trend zu höherqualifizierten Tätigkeiten in der Kommissionierung fortsetzen – weg vom reinen "Picker" hin zum "Logistikspezialisten" mit technischem Verständnis und Prozess-Know-how.