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AWG-Mode: Das expansive mittelständische Mode-Unternehmen hat mehr als 230 Filialen in Deutschland und einen gut etablierten Online-Shop. Für unser Kö8 in Freiberg suchen wir ab sofort, zunächst befri...

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Beschreibung Unser Kunde sucht zur Festeinstellung Verkäufer (m/w/d) Ihre Aufgaben - Beladung des firmeneigenen Lieferfahrzeuges mit unseren Fleisch- und Frischwaren (Geflügel, Wild, Eier ect.) -

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...in Bietigheim-Bissingen suchen wir für einen langfristigen Einsatz - mit Option auf Übernahme:Einen Verkäufer (m/w/d) für einen Getränkemarkt in Voll- oder TeilzeitAufgabenbereich:

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...en und -bekleidung. Wir suchen zur Unterstützung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Verkäufer (m/w/d) in Teilzeit stehst Du in direktem Kontakt mit unseren Kunden. Als

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Sie suchen einen sicheren Job als Verkäufer im Lebensmittelbereich (m/w/d) mit langfristiger Perspektive? Wir haben den perfekten Job für Sie!Stellenbeschreibung Arbeitsort Chemnitz Angebotsart

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Stellenangebote Verkäufer - die wichtigsten Fragen

Was macht ein Verkäufer?

Als Verkäufer bzw. Verkäuferin sind Sie für den Umgang mit Kunden bzw. Kundinnen und den Verkauf von Produkten zuständig. Je nach Unternehmen oder Abteilung können Sie Kleidung, Lebensmittel oder Unterhaltungselektronik verkaufen. Neben dem Verkauf von Produkten sind Sie auch für die Annahme von Warenlieferungen, das Sortieren der Waren und das Einräumen in die Regale sowie für die Abrechnung von Verkaufsartikeln zuständig.

Außerdem führen Sie Qualitätskontrollen durch, überprüfen die Lagerbestände und bestellen Waren nach. Beim Kassieren am Ende des Tages prüfen Sie die Echtheit von Geldscheinen, sorgen für die korrekte Herausgabe von Wechselgeld oder bearbeiten bargeldlose Zahlungen mit Geld- oder Kreditkarte. Bei so vielen Aufgaben ist es vor allem wichtig, gut organisiert und effizient zu sein, um einen hervorragenden Kundenservice zu bieten.

Ein Verkäufer erklärt dem privaten Konsumenten bzw. dem gewerblichen Einkäufer sein Produkt oder seine Dienstleistung mit dem Ziel, dass dieser eine Kauf tätigt.

Welche Aufgaben hat ein Verkäufer?

Die Aufgabe eines Verkäufers ist es, für Ordnung und Sauberkeit in den Regalen zu sorgen. Wenn Kunden reinkommen, sind Sie bereit, ihnen bei der Suche nach den gewünschten Artikeln zu helfen und ihre Fragen zu Preisen oder Versandinformationen zu beantworten.

Die moderne Bezeichnung „Shop Assistant“ bringt die Tätigkeitsbereiche der Mitarbeiter im Einzelhandel auf den Punkt: Als angestellte Einzelhandelskaufleute sind Sie im Geschäft für Präsentation und Verkauf der Waren und für die Beratung der Kunden zuständig. Außerdem kontrollieren Sie den Warenbestand mithilfe eines Inventurprogramms.

Das Aufgabenspektrum in diesem Berufsbild richtet sich nach der Branche und den fachlichen Fähigkeiten – qualifizierte Fachkräfte können auch mit der Gestaltung des Sortiments, also dem Wareneinkauf und mit Aufgaben im Personal- oder Rechnungswesen betraut werden.

Wie wird man Verkäufer?

Die Entwicklungsmöglichkeiten im Einzelhandel sind abhängig von der Art der Ausbildung und den individuellen Schwerpunkten. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ermöglicht den Erwerb von Zusatzqualifikationen, die sich deutlich auf die Verantwortung und die Höhe des Verdienstes auswirken. Doch auch talentierten Seiteneinsteigern stehen viele Aufstiegswege offen, sofern sie sich durch überdurchschnittliches Verkaufsgeschick, vielseitige Interessen und einen offenen, freundlichen Umgang mit Kunden und Kundinnen auszeichnen.

Bei der Ausbildungsart handelt es sich um eine Duale Ausbildung im Handel, die durch die Ausbildungsverordnung geregelt ist und eine Ausbildungsdauer von zwei Jahren hat.

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine konkrete Schulbildung zum Verkäufer vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit einem Hauptschulabschluss oder mittleren Bildungsabschluss ein.

Wer stellt Verkäufer ein?

Der Einzelhandel bietet eine Fülle an Stellenangeboten in unterschiedlichsten Unternehmen, von der inhabergeführten Buchhandlung über Boutiquen für Mode bis hin zu großen Möbelfachgeschäften, um nur einige wenige der unzähligen Branchen zu nennen.

Verkaufstalente mit speziellen Branchen- und Fachkenntnissen finden in Großstädten und Ballungszentren nahezu immer attraktive Stellenangebote.

In ländlichen Gegenden müssen mitunter weitere Anfahrtswege in Kauf genommen werden. Viele Mitarbeiter im Einzelhandel schätzen an ihrem Job die flexiblen Arbeitszeitmodelle, die es auch Studenten oder Frauen während der „Kinderpause“ ermöglichen, vorübergehend in Teilzeit oder im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung zu arbeiten. Der Einstieg in einen Vollzeitjob gelingt so zum gegebenen Zeitpunkt leichter, denn eine Teilzeitbeschäftigung sendet andere Signale im Lebenslauf als eine Lücke.

Wo arbeiten Verkäufer?

Verkäufer werden u.a. in folgenden Branchen und Geschäften benötigt: Antiquitätengeschäfte, Baumärkte, Bekleidungsgeschäfte, Einrichtungsbedarf mit Haushaltswaren, Einzelhandel, Einzelhandelsunternehmen, Fachhandel für Elektronik, Heimwerkermärkte, Kaufhäuser, Kommunikationstechnik, Lebensmittelfachgeschäfte, Lederwaren, Modehäuser, Optiker, Sportausrüstungen, Supermärkte, Tankstellen, Textilien, Verlagsprodukte, Versandhandel, Videotheken, Waren.

Was verdient ein Verkäufer?

Ein Verkäufer verdient zwischen 1.600 Euro und 2.500 Euro abhängig von der Branche, der Arbeitszeit, dem Arbeitgeber und der Region.

Durch Spezialisierung und Provisionen kann das Gehalt erheblich aufgebessert werden. Deshalb ist es wichtig, sich als Verkäufer regelmäßig sowohl fachspezifisch wie auch im Verkaufs Know-how weiterzubilden.

Wie kann man als Verkäufer Karriere machen?

Neben der Weiterbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/-frau gibt es drei grundlegende Aufstiegsmöglichkeiten, die Sie erreichen können. Die Positionen heißen Stellvertreter oder erster Verkäufer, erster Stellvertreter oder Stellvertreter und Filialleiter oder Abteilungsleiter. Jede Position hat ihre eigenen Aufgaben und Qualifikationen, aber alle erfordern ein Engagement für einen hervorragenden Service für Kunden.

Als stellvertretender oder erster Verkäufer sind Sie für die Bearbeitung von Kundenbeschwerden und -anliegen zuständig und helfen bei der Schulung neuer Verkäufer. Um sich für diese Stelle zu qualifizieren, müssen Sie mindestens ein Jahr Berufserfahrung im Einzelhandel haben. Als erster Stellvertreter sind Sie für die Leitung des Verkaufsraums in Abwesenheit des Filialleiters zuständig. Dazu gehören die Bearbeitung von Kundenanfragen, die Beaufsichtigung der Verkäufer und die Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs im Geschäft. Um sich für diese Position zu qualifizieren, müssen Sie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Einzelhandel vorweisen können. Als Filialleiter oder Abteilungsleiter schließlich sind Sie für die Überwachung des gesamten Geschäftsbetriebs verantwortlich. Dazu gehören die Festlegung von Verkaufszielen, die Ausarbeitung von Marketingplänen, die Einstellung und Schulung von Mitarbeitern und die Gewährleistung, dass die Filiale alle Sicherheitsvorschriften einhält. Um sich für diese Position zu qualifizieren, müssen Sie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung im Einzelhandel vorweisen können. Ferner gibt es die Möglichkeit sich als Handelsfachwirt und Handelsbetriebswirt weiterzubilden.

Die kaufmännische Fachausbildung als Handelsfachwirt erleichtert Ihnen den beruflichen Aufstieg und ermöglicht Ihnen die Übernahme von Führungspositionen. Die Ausbildung findet in Form von berufsbegleitendem Unterricht an Wirtschaftsschulen statt. Dort werden Ihnen vertiefte betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt und Sie haben die Möglichkeit, sich auf einen bestimmten Bereich zu spezialisieren. Mit der Weiterbildung zum/zur Handelsfachwirt/in haben Sie die Möglichkeit, sich zum/zur Verkaufsleiter/in weiterzubilden. Ein Verkaufsleiter ist für 5 bis 6 Filialen und damit für 80 bis 100 Mitarbeiter verantwortlich. Als Verkaufsleiter/in planen und organisieren Sie die Verkaufsabläufe in Ihrem Verantwortungsbereich. Darüber hinaus sind Sie für die Erreichung quantitativer und qualitativer Ziele verantwortlich. Dazu gehört z.B. die Budgetplanung oder die Entwicklung neuer Marketingmaßnahmen. Wenn Sie Verkaufsleiter/in werden wollen, ist die Ausbildung zum/zur Handelsfachwirt/in also die ideale Grundlage. Es kann weitere Voraussetzungen geben, die Sie erfüllen müssen, um sich für diese Stelle zu bewerben. So verlangen manche Unternehmen eine mehrjährige Berufserfahrung im Vertrieb, bevor sie einen Mitarbeiter zum Vertriebsleiter befördern. Mit der Ausbildung zum/zur Handelsfachwirt/in haben Sie jedoch gute Aussichten auf eine Karriere als Verkaufsleiter/in bis hin zur Geschäftsführung.

Die Weiterbildung als Handelsbetriebswirt findet in Voll- oder Teilzeit an einer Fachschule statt. Auch der Handelsbetriebswirt qualifiziert Sie für Führungspositionen.

Alternativ können Sie eine Weiterbildung an einer Hochschule im Fach Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Handel anstreben, sofern Sie neben dem Ausbildungsabschluss auch ein Abitur haben. Auch hier erhalten Sie tiefgehende betriebswirtschaftliche und branchenspezifische Kenntnisse, die Ihnen den Zugang zu Führungspositionen erleichtern.

Schließlich können Sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen, sofern die notwendigen betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten nach einem Studium oder speziellen Kursen vorhanden sind. Dies kann sowohl als Teilhaber eines Betriebes geschehen oder ganz allein, beispielsweise die Übernahme einer Filiale innerhalb eines Franchises.

Stellensuche Verkäufer

Eine Karriere im Verkauf kann sehr lohnend sein. Verkäufer werden in der Regel sehr gut entlohnt, und der Stellenmarkt für Verkäufer ist stark.

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