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Ausbildungsprogramm: Was genau versteht man darunter?

Ein Ausbildungsprogramm ist eine Art Zeit-und Inhaltsplan für eine bestimmte Art der Ausbildung. Häufig wird der Begriff in der Berufsausbildung verwendet. Das Ausbildungsprogramm enthält detaillierte Angaben zu Ablauf und Inhalt der Ausbildung.

Den jungen Leuten stehen heute nach Abschluss der Schule viele verschiedene Bildungsarten offen. Alle haben Vor-und Nachteile, und nicht jede ist für jeden geeignet. Doch man sollte sich damit offen auseinandersetzen und das FÜR und WIDER gegeneinander abwägen.

Die Frage, die meist zu Beginn der Überlegungen steht ist, ob Ausbildung oder Studium. Doch es gibt auch noch weitere Möglichkeiten.

Die üblichste Art der Berufsausbildung ist die duale Ausbildung. Damit sammelt man praktische Erfahrungen und ist dazu noch in der Schule, um theoretisches Wissen zu erhalten – der große Vorteil: man bekommt die Ausbildungsvergütung, kann also (zumindest eingeschränkt) auf eigenen Beinen stehen.

Die Beispiele für diese Art der Ausbildung sind vielfältig: vom Kfz-Mechatroniker über den Kaufmann bis zum Friseur… Die Zeit liegt meist zwischen 2 und 3,5 Jahren. Zum Ausbildungsprogramm gehört es, dass man im Ausbildungsbetrieb alle Abteilungen durchläuft und in der Berufsschule alle theoretischen Kenntnisse zum Beruf vermittelt bekommt. Zudem erhält man in der Schule noch den „letzten Schliff“ in Allgemeinbildung.

Andererseits gibt es die sogenannte „schulische Berufsausbildung“. Hier hat man keinen Ausbildungsbetrieb, sondern geht ausschließlich in die Berufsschule. Beispiele sind Berufe im Gesundheits-und Sozialwesen. Das Ausbildungsprogramm sieht hier mehrwöchige Praktika vor, damit die Praxis nicht zu kurz kommt.

Während eines dualen Studiums hat man ebenfalls beides: Praxis und Theorie. Das Ausbildungsprogramm fährt hier zweigleisig: man hat die Uni und eine Art Ausbildungsbetrieb. Am Ende verfügt man über den Bachelor-Abschluss und eine Berufsausbildung, und viel mehr Praxiserfahrung als ein klassischer Student.

Das Ausbildungsprogramm bei einem „normalen“ Studium muss man sich als Student selbst zusammensuchen: es gibt keine Klassen und es muss lediglich gewährleistet sein, dass am Ende alle Prüfungen absolviert wurden. Dies erfordert sehr viel Selbstdisziplin.