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...nn: 01. Oktober Ausbildungsdauer: 3 Jahre Hochschule: Heidenheim an der Brenz Studierende für BWL – Handel erlernen betriebswirtschaftliche Grundlagen, beschäftigten sich mit der Verkürzung

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Studiumsinhalte: Der Studiengang BWL mit der Studienrichtung Handel vermittelt den Studierenden eine fundierte betriebswirtschaftliche Qualifikation sowie vertieftes Know-how in den wesentlichen

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...rt Bad Berleburg suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen engagierten Ausbilder (m/w/d) Lager/Handel/Logistik in Teilzeit (24 Std./Wo.), befristet als Krankheitsvertretung für max. 6

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Stellenangebote Handel - die wichtigsten Fragen

Was versteht man unter Handel?

Handel ist ein Austausch von Waren oder auch immateriellen Gütern. Häufig wird auf der einen Seite ein Wirtschaftsgut oder eine Dienstleistung angeboten, während im Gegenzug ebenfalls ein Wirtschaftsgut oder eine Dienstleitung, häufiger jedoch Geld stehen.

Neben Waren können die Handelsgüter sein: Warenzeichen oder Patente, Firmenwerte oder Urheberrechte, Finanzprodukte, Forderungen und vieles mehr. Unterschieden wird zwischen dem Groß- und Einzelhandel. Am Handel teilnehmen können Unternehmen, Privatpersonen, der Staat und viele mehr.

Dabei wird meist der Handel mit gewerblichen Kunden als Großhandel, mit Endabnehmern bzw. Privatpersonen als Einzelhandel bezeichnet.

Handelsunternehmen werden mit Gewinnerzielungsabsicht tätig. Sie betreiben Einkauf und Lagerhaltung sowie Verkauf.

Als handelsähnliche Geschäfte werden solche bezeichnet, die sich mit Gütern wie Kapital, Dienstleistungen und Wissen beschäftigen. Offiziell unterschieden werden:

  • Präsenzhandel
  • Versandhandel
  • Online-Handel
  • Fernabsatz

Allein der Präsenzhandel ist ein Handelsgeschäft, welches allein durch Verkäufer und Käufer abgeschlossen wird. Hier stehen sich beide gegenüber, und einer erhält die Ware, der andere ebenfalls eine Ware oder Geld.

Bei den anderen werden noch weitere Hilfen benötigt, wie Spediteure, Kreditinstitute und dergleichen mehr, was zu Erfüllungsrisiken führt.

Der Handel ist ein Vertrag, da eine Handelsbeziehung besteht. Eine weitere Unterscheidung kann getroffen werden zwischen Binnenhandel und Außenhandel. Der Handel zwischen Ländern innerhalb der EU wird zum Binnenhandel gerechnet.

Da häufig Handelsabsprachen mit fremden Ländern nötig sind, die durch die unterschiedlichen Muttersprachen der Händler behindert werden, bildeten sich früher Behelfssprachen heraus, die für den Handel üblich waren, wie Lingua franca oder Russenorsk. Diese Pidginsprachen sind heute weitgehend außer Gebrauch und werden durch die englische Sprache ersetzt.

Heute gilt der Handel als eine der herausragenden Größen der Volkswirtschaft. Dies gilt für Binnenhandel und Außenhandel ebenso wie für den Transithandel. Werden Waren ins Ausland verkauft, wird dies Export genannt, bei der Einfuhr von Waren handelt es sich um Import.

Wie wird man Einzelhandels-/Großhandelskaufmann?

Der Beruf des Großhandelskaufmanns wird mit einer dreijährigen dualen Ausbildung abgeschlossen. Ein konkrete Schulbildung ist nicht zwingend vorgeschrieben, jedoch sind in der Praxis Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hochschulreife oder mittlerem Bildungsabschluss willkommen.

Wie viel verdient man im Bereich Handel?

Im Bereich Handel verdient man zwischen 2.200 Euro und 6.300 Euro pro Monat.

Das Gehalt ist abhängig vom Unternehmen, dem Stellenprofil, der Region, der Berufserfahrung sowie dem konkreten Berufsfeld. Deshalb ist eine stetige Weiterbildung wichtig, um eine Stelle im oberen Bereich der Gehaltsspirale zu erhalten.