Stellenangebote für Geselle

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Sie suchen Ihren Traumjob als Maler und Lackierer Geselle (m/w/d)? Die arcus.plan AG unterstützt Sie dabei!Stellenbeschreibung Arbeitsort Chemnitz Angebotsart Personalvermittlung Beginn 01.02.2023

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Sie führen eine individuelle Kundenbetreuung und -beratung durchSie passen und stellen die Hörgeräte der Kundschaft einSie erstellen elektronische Kostenvoranschlägen und VersorgungsanzeigenKassenführ

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Maler- und Lackierermeister / Maler– und Lackierergeselle (m/w/d) mit Führungserfahrung für unseren MalerbetriebStellenID: 14.1.32Bewerbungsfrist: 31.01.2023Vertragsart: in Vollzeit (39

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...mit? Abgeschlossenes technisches Studium oder eine ähnliche Qualifikation wie Techniker / Meister / Geselle (m/w/d) mit elektrotechnischem Schwerpunkt oder im Bereich Heizung, Sanitär, Lüftung

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...w. Bäcker, Ökotrophologe)² Sie haben fundierte Praxiserfahrungen im Ökologischen Landbau (bspw. als Geselle mindestens fünf Jahre, als Meister mindestens zwei Jahre und als Hochschulabsolvent

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Ausgezeichnet: Stellenmarkt.de belegt den 1. Platz der JOBBÖRSEN bei HANDELSBLATT und ist FOCUS TOP KARRIEREPORTAL 2021

Stellenangebote Geselle – die wichtigsten Fragen

Was ist ein Geselle?

Der Geselle ist ein Begriff für einen Facharbeiter, der früher häufig, heute nur noch in manchen Branchen, Verwendung findet und speziell im Handwerk üblich ist.

Der Lehrling, der in einem Handwerksberuf seine Lehrzeit absolviert und die entsprechende Abschlussprüfung vor der Handwerkskammer bestanden hat (Gesellenprüfung), erhält den Gesellenbrief (Facharbeiterzeugnis) und darf sich fortan Geselle nennen.

Nach dieser Gesellenprüfung gingen früher die Handwerker auf die Wanderschaft, die „Walz“, um bei anderen Meistern ihrer Handwerkszunft Erfahrungen zu sammeln. Nachdem zwischenzeitlich diese Tradition in der Versenkung verschwunden war, wird sie heute von manchen jungen Leuten wieder aufgenommen. Die Absolvierung der Walz war bis ins 19. Jahrhundert Voraussetzung dafür, überhaupt Meister werden zu können.

Viele Handwerker blieben jedoch gern bei ihrem Meister in Anstellung, und waren dort als Gesellen ihr Leben lang beschäftigt. Besonders lang gediente Arbeiter bzw. solche mit besonderer Verantwortung im Handwerksbetrieb wurden auch als „Altgesellen“ bezeichnet. Auch der Vorsitzende des Gesellenausschusses einer Handwerkszunft wird Altgeselle genannt.

Was macht ein Geselle?

Egal, ob es im jeweiligen Handwerksbetrieb üblich ist, so genannt zu werden oder nicht: Ein Geselle oder Facharbeiter erhält seine Aufträge von Meistern, Werkstattleitern und dergleichen. Ob er sich entschließt, bis zu Rente als Angestellter in dieser Position zu bleiben oder den Sprung zum Meister wagt, hat Vor- und Nachteile, die beachtet werden wolle.

Vorteil: ein Gesellengehalt reicht heute zumeist nicht mehr aus, um eine Familie zu ernähren. Andererseits ist die Meisterausbildung kostspielig und auch langwierig. Ob man danach die Selbstständigkeit anstrebt oder eine adäquate Stelle bekommt, ist meist nicht voraussehbar. Denn nur als Handwerksmeister mit einem eigenen Geschäft ist es möglich, das Gehalt aufzubessern. Dennoch ziehen es viele, vor allem ältere Gesellen vor, im Betrieb ihres Meisters zu bleiben, und hier reguläres Gehalt zu bekommen. Somit entfällt eine große Verantwortung, die man als Selbstständiger zu tragen hat.