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Gewerbe: Welche Bereiche fallen unter diesen Begriff?

Wirtschaftliche Tätigkeiten, die auf eigene Rechnung und eigene Verantwortung betrieben werden (Selbstständigkeit), werden als Gewerbe bezeichnet. Das Ziel ist die Erzielung von Gewinn. Nicht als Gewerbe bezeichnet, auch wenn die genannten Kriterien erfüllt sind, werden landwirtschaftliche Betriebe und Freiberufler (Architekten, Ärzte).

Üblicherweise handelt es sich bei einem Gewerbe um einen produzierenden oder verarbeitenden Betrieb in Handwerk und Industrie oder eine Dienstleistung. Ausgeschlossen von der Bezeichnung des Gewerbes sind Tätigkeiten, die gegen das Gesetz oder die guten Sitten verstoßen.

In Deutschland gibt es die Gewerbeordnung, der die Ausübung des Gewerbes unterliegt. Das heißt unter anderem, dass das Gewerbe an-und abgemeldet werden muss. Man erhält dafür einen üblicherweise so genannten Gewerbeschein. Die Gewerbeaufsicht ist ein Gremium dem es obliegt, bei groben Verstößen das Gewerbe zu schließen. Diese Aufsichtsbehörde wurde in Deutschland bereits Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt.

Die Gewerbe werden in vier Gruppen unterteilt: Handwerk, Industrie, Handel und Sonstiges, wie beispielsweise Dienstleistungen.

Für die meisten Gewerbe ist eine kaufmännische Tätigkeit notwendig, das heißt der Geschäftsinhaber ist verpflichtet, Bücher zu führen und wird als „Istkaufmann“ bezeichnet. Kaufleute nach dem Handelsgesetzbuch müssen Bilanzen erstellen.

Steuerrechtlich gesehen müssen Gewerbetreibende die Einkommensteuer und die Gewerbesteuer entrichten.

Besonders steuerrechtlich wird noch ein weiterer Punkt als relevant angesehen: die Gewinnerzielungsabsicht. Als Gewerbe wird steuerlich nur anerkannt, wer mit den eingesetzten Mitteln einen Gewinn erzielen will, also tatsächlich selbstständig arbeitet. Das kann auch der Fall sein, wenn Verluste eintreten. Unterschieden wird dabei jedoch die sogenannte Liebhaberei. Allerdings ist es schwierig, zwischen beiden zu unterscheiden. Es gibt keine klar definierte Grenze. Als Hilfskriterium gibt es im Einkommenssteuerrecht die Grenze von 256 Euro Gewinn bzw. die Freigrenze von bis zu 410 Euro pro Jahr steuerfrei, wobei diese Grenzen nicht starr ausgelegt werden.

Wenn jemand in die Selbstständigkeit gehen möchte, muss zunächst geklärt werden, ob es sich um ein Gewerbe oder um eine freie Tätigkeit handelt. Zu den freien Berufen zählen freie wissenschaftliche und künstlerische sowie schriftstellerische Tätigkeiten, neben den klassischen freien Berufen wie Arzt oder Rechtsanwalt.