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Stellenangebote Student - die wichtigsten Fragen

Was macht ein Student?

Ein Student ist ein Lernender, der eine akademische Ausbildung erhält und dazu an einer Einrichtung des tertiären Bildungsbereichs immatrikuliert ist, bzw. sich einer hochschulgemäßen Weiterbildung unterzieht.

Meist wird angestrebt, sich für einen Beruf zu qualifizieren oder einen akademischen Grad zu erlangen. Dazu werden Lehrveranstaltungen besucht und die entsprechenden Prüfungen abgelegt. Um studieren zu können, muss eine Immatrikulation an der entsprechenden Bildungseinrichtung erfolgen, wofür bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Um dies zu belegen, erhält der Student einen Studentenausweis. Dieser wird mit der Exmatrikulation ungültig.

Die studentische Kultur hat über Jahrhunderte eine Sonderstellung innerhalb der Bürgerschaft gehabt. Ende des 19. Jahrhunderts verbreitete sich die Freistudentenschaft, die neben den katholischen Studentenverbindungen bestand. Die Entwicklungen der Studentenbewegungen wurden durch den I.WK unterbrochen, bis nach Ende des Krieges die Studenten wieder an die Universitäten zurückkehrten.

Ab 1919 bestand in Deutschland ein Dachverband der Studenten: der „Erste Allgemeine Studententag Deutscher Hochschulen“. Über diverse Entwicklungsstufen kann dies als Vorläufer des heutigen Studentenwerkes angesehen werden. Eine abermalige Unterbrechung der Entwicklungen um die Studenten des Landes brachte der II. WK mit sich; seit den 60er und 70er Jahren kam es zu vielen Neuerungen die sich bis heute fortsetzten. Heute haben die Studenten zahlreiche Möglichkeiten; sogar europaweit kann an verschiedenen Universitäten ein Studium fortgesetzt werden.

Pro Jahr gibt es an deutschen Hochschulen an die 3 Millionen Studenten, die sich auf Universitäten und Hochschulen aufteilen. Davon ist fast die Hälfte weiblich. Etwas über 10% der Studenten in Deutschland kommen dabei aus dem Ausland.

Welche staatlichen Fördermittel gibt es für Studenten?

Die staatlichen Zuschüsse für einen Studienplatz an einer Uni belaufen sich pro Jahr auf etwa 8.500 Euro, was natürlich nur einen Mittelwert darstellt. Es gibt diverse Unterschiede zwischen den Bundesländern und auch der Art der Hochschule. Auch die einzelnen Fächergruppen unterscheiden sich in den Kosten. Beispielsweise kann für einen Bachelor mit Staatskosten von etwa 30.000 Euro an einer Universität gerechnet werden.

Wo finden Studenten Jobs?

Viele Studenten sind aus finanziellen Gründen darauf angewiesen, neben dem Studium zu jobben. Besonders begehrt sind natürlich die Arbeitsstellen, bei denen gleich noch etwas fürs Studium „herausspringt“, rein fachlich gesehen.

Beliebt ist daher der Job als „studentische Hilfskraft“. Die Arbeit in der Uni bringt einige Vorteile mit sich – nahe Wege inklusive.

Die Lehre unterstützen, bei Forschungsprojekten mitarbeiten, in der Hochschulverwaltung aushelfen – es gibt einige Möglichkeiten, um als „Hiwi“ tätig zu werden. Vorteile hat es allemal, auch wenn dem Studenten nicht jede der Arbeiten wirklich zusagt.

Man lernt die Hochschule samt Verwaltung und Organisation besser kennen, das ist hilfreich. Vor allem wenn man bedenkt, dass man mal von der anderen Seite schaut – von der des Hochschulmitarbeiters. Wer das Glück hat, an aktuellen Forschungen mitzuarbeiten, lernt die wissenschaftlichen Arbeiten besser kennen. So wird auch das Studium interessanter und man bekommt praktische Einsichten in die oft trockene Theorie. Das kann auch bei Klausuren helfen. Die praktischen Arbeiten, die der Job mit sich bringt, machen oft Spaß und helfen, die Theorie besser zu verstehen.

Wer als Hiwi arbeitet, bekommt Einblick in die Strukturen der Universität. So kann man lernen, mit dem wissenschaftlichen Personal umzugehen und herausfinden, wohin man sich mit dem ein oder anderen Problem am besten wendet.

Wie viel verdient ein Student?

Außerdem ist das Gehalt als studentische Hilfskraft nicht zu verachten. Es liegt zwischen 9 und 15 Euro pro Stunde. Ideal ist es, wenn der Student eine gleitende Arbeitszeit hat, und so Lücken im Stundenplan der Vorlesungen füllen kann.

Auch wichtig: durch die Arbeit lernt man die wissenschaftliche Arbeit kennen, und findet so heraus, ob die Karriere als Wissenschaftler eventuell als Berufswunsch in Frage kommt. Alles in Allem ist der Job als studentische Hilfskraft mehr als nur Geldverdienen. Es hat zahlreiche Vorteile, wenn man einen solchen Arbeitsplatz ergattert.