KarriereMagazin
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Mitarbeitergespräch: So nutzen Sie Ihre Chancen

Mitarbeitergespräch: So nutzen Sie Ihre Chancen

Berufsleben | 16.10.2018

Der Begriff "Mitarbeitergespräch" (auch "Personalgespräch") meint selbstverständlich nicht eine private Unterhaltung zwischen zwei Kollegen während der Kaffeepause oder nach dem Wochenende. Vielmehr bezeichnet er Gespräche, die der Vorgesetzte einer Abteilung oder eines Arbeitsbereiches aus dienstlichem oder betrieblichem Anlass mit seinen Arbeitnehmern führt. Mitarbeitergespräche werden von der Führungskraft beziehungsweise von der Personalabteilung anberaumt. Üblicherweise finden sie jährlich statt und werden daher auch oft als "Jahresgespräch" bezeichnet, in einigen Betrieben mitunter alle sechs Monate.

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Wie läuft eine Karriere im Online-Marketing?

Wie läuft eine Karriere im Online-Marketing?

Berufsleben | 15.10.2018

Eine Karriere im Online-Marketing verspricht eine glänzende Zukunft in einem aufstrebenden Geschäftsfeld. Das Online-Marketing ist eine blutjunge Disziplin, die sich erst im neuen Jahrtausend richtig entwickelt hat. Erfahren Sie hier, wie Sie sich in diesem Beruf behaupten.

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Elevator Pitch: Überzeugen in 60 Sekunden

Elevator Pitch: Überzeugen in 60 Sekunden

Professionell bewerben | 15.10.2018

In der Kürze liegt die Würze. Genau nach diesem Prinzip funktioniert ein erfolgreicher Elevator Pitch. Wer weiß, wie es geht, kann damit auch im Vorstellungsgespräch richtig auftrumpfen und ist vom Traumjob nicht mehr weit entfernt.

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Anruf vor Bewerbung: Wann bringt das den entscheidenden Vorteil?

Anruf vor Bewerbung: Wann bringt das den entscheidenden Vorteil?

Professionell bewerben | 15.10.2018

Sollte man vor der Bewerbung beim Unternehmen anrufen? Erfahren Sie in diesem Beitrag, ob ein Anruf sinnvoll sein kann, um Ihre Chancen zu erhöhen oder auch, welche Gründe dagegensprechen.

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Sabbatical - Einfach mal ein Jahr raus aus dem Arbeitsleben?

Sabbatical - Einfach mal ein Jahr raus aus dem Arbeitsleben?

Berufsleben | 14.10.2018

Mit einem Sabbatical kann ein Arbeitnehmer für längere Zeit – in der Regel drei bis 12 Monate – aus dem Job aussteigen. Danach kehrt er auf seinen Arbeitsplatz zurück. Die Rechtsgrundlage schafft dafür das TzBfG (Teilzeit- und Befristungsgesetz) vom 1. Januar 2001. Möglich ist die Regelung für Betrieb mit mindestens 16 Mitarbeitern. Der Arbeitnehmer muss schon mehr als sechs Monaten im Betrieb beschäftigt sein. Einen Rechtsanspruch auf diese Auszeit gibt es nicht.

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Gleitzeit - was versteht man unter flexibler Arbeitszeit?

Gleitzeit - was versteht man unter flexibler Arbeitszeit?

Berufsleben | 14.10.2018

Wenn es um flexible Arbeitszeiten geht, ist immer wieder von Gleitzeit die Rede. Arbeitnehmer bevorzugen solche Arbeitszeitmodelle, weil sie ihnen eine deutlich bessere Work-Life-Balance und eine größere Freiheit in der Gestaltung ihrer Arbeitstage bringen. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten der Gleitzeitarbeit es gibt.

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Was machen Anwendungstechniker?

Was machen Anwendungstechniker?

Berufsleben | 14.10.2018

Ein Anwendungstechniker fungiert in seinem Unternehmen als Schnittstelle zwischen dessen Angebot und den Kunden. Sein wesentlicher Aufgabenbereich ist das technische Produktmanagement. Erfahren Sie hier, wie die Aufgaben im Detail beschaffen sind.

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Remote Work - werden wir zukünftig von überall arbeiten?

Remote Work - werden wir zukünftig von überall arbeiten?

Berufsleben | 14.10.2018

Ist die Arbeit von zu Hause aus die Zukunft der Arbeit? Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, von zu Hause aus zu arbeiten, und Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, oft produktiver sind als diejenigen, die den ganzen Tag in einem Büro sitzen. Aber ist dieser Trend wirklich gut für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen? Wir werfen einen Blick auf die Vor- und Nachteile der Remote Work.

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Flexible Arbeitszeitmodelle - Welche Varianten gibt es?

Flexible Arbeitszeitmodelle - Welche Varianten gibt es?

Berufsleben | 13.10.2018

Es gibt verschiedene flexible Arbeitszeitmodelle von Teilzeit über Homeoffice, Arbeitszeitkonten, Jobsharing oder Remote Working bis hin zum Sabbatical. Davon profitieren nicht nur die MitarbeiterInnen, sondern auch die Unternehmen. Der Wegfall von starren Arbeitszeiten ist nämlich ein hervorragendes Instrument für die Fachkräftegewinnung und Mitarbeiterbindung. Erfahren Sie hier, welche Modelle zum Einsatz kommen und was sie bringen.

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Prokrastination: Ursachen und Strategien für mehr Produktivität

Prokrastination: Ursachen und Strategien für mehr Produktivität

Berufsleben | 13.10.2018

Prokrastination ist die Eigenheit, dringende Arbeiten bis zuletzt vor sich her zu schieben. Im Berufsleben kann das sehr prekäre Auswirkungen haben. Lernen Sie hier die Ursachen dieser unproduktiven Praxis und Möglichkeiten zu ihrer Überwindung kennen.

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Schichtarbeit: Wechselnde Arbeitszeit, überdurchschnittlicher Verdienst

Schichtarbeit: Wechselnde Arbeitszeit, überdurchschnittlicher Verdienst

Berufsleben | 11.10.2018

Im Schichtdienst ist Ihre Arbeitszeit üblicherweise in verschiedene Schichten unterteilt. Sie finden Stellenangebote von Betrieben mit unterschiedlichen Zeitplänen, die auf kontinuierliche oder diskontinuierliche Schichtarbeit setzen. Die Folgen der wechselhaften Arbeitszeiten mit Nachtschichten für die Gesundheit dürfen nicht ignoriert werden. Deshalb ermöglicht das Arbeitsrecht einem Schichtarbeiter unter anderem arbeitsmedizinische Untersuchungen. Ein Vorteil der Arbeit mit diesem Zeitmodell ist der überdurchschnittliche Verdienst.

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Vertrauensarbeitszeit: Das müssen Sie wissen

Vertrauensarbeitszeit: Das müssen Sie wissen

Berufsleben | 11.10.2018

Die Vertrauensarbeitszeit ist ein Arbeitszeitmodell für die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Sie gilt als Königsdisziplin und erfordert daher einen sehr umsichtigen Umgang vonseiten der Vorgesetzten und Beschäftigten. Vor- und Nachteile sind mit dieser Regelung verbunden, aber auch Rechte und Pflichten. In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen, worauf sowohl Arbeitnehmer und Arbeitgeber achten müssen und welche Rechte und Pflichten sich aus der Vertrauensarbeit ergeben.

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Raucherpause: Gibt es die eigentlich noch?

Raucherpause: Gibt es die eigentlich noch?

Berufsleben | 11.10.2018

Viele Berufstätige sind Raucher, weshalb sie sich fragen, ob und wie Ihr Arbeitgeber die Raucherpause regeln darf. Erfahren Sie hier, welche Grundsätze es dazu gibt.

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Lohn oder Gehalt: Worin liegt eigentlich der Unterschied?

Lohn oder Gehalt: Worin liegt eigentlich der Unterschied?

Berufsleben | 11.10.2018

Lohn oder Gehalt zahlt ein Arbeitgeber für die geleistete Arbeit eines fest angestellten Beschäftigten. Damit unterscheidet sich diese Form der Bezahlung von Provisionen oder Gewinnbeteiligungen. Doch es gibt auch einen Unterschied zwischen einer Lohn- und einer Gehaltszahlung.

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Zwischenzeugnis: Soll ich eines beantragen?

Zwischenzeugnis: Soll ich eines beantragen?

Professionell bewerben | 10.10.2018

Viele Arbeitnehmer möchten wissen, wie gut sie ihren Job machen. Diese berechtigte Frage lässt sich relativ einfach mit einem Zwischenzeugnis klären. Allerdings könnte ein Vorgesetzter in der Bitte um dieses Zeugnis Wechselabsichten wittern. Erfahren Sie hier, wie Sie deshalb dieses Zeugnis geschickt beantragen und wann ein Anspruch darauf besteht.

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Jobsharing: Vor-und Nachteile für Arbeitnehmer

Jobsharing: Vor-und Nachteile für Arbeitnehmer

Berufsleben | 05.10.2018

Wenn sich zwei Mitarbeiter eines Unternehmens eine Stelle teilen, dann wird von Jobsharing gesprochen. Was im ersten Moment kompliziert klingt, ist ein zeitgemäßes Arbeitszeitmodell, dass Arbeitnehmern mehr Freiraum ermöglicht, ohne dass Arbeitgeber auf deren vollumfänglichen Einsatz verzichten müssen.

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Jobs ohne Ausbildung: Dein Weg zum Berufseinstieg 2025

Jobs ohne Ausbildung: Dein Weg zum Berufseinstieg 2025

Berufsleben | 05.10.2018

Keine Ausbildung, aber Lust auf einen guten Job? Entdecke die Top 10 Berufe für ungelernte Quereinsteiger 2025, mit konkreten Gehältern und Bewerbungstipps für deinen erfolgreichen Start.

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Anonyme Bewerbung: Wann macht das Sinn?

Anonyme Bewerbung: Wann macht das Sinn?

Professionell bewerben | 03.10.2018

Eine anonyme Bewerbung ist tatsächlich vollkommen anonym, was bedeutet, dass der/die Bewerber/in weder sein/ihr Geschlecht noch das Alter und selbstverständlich auch nicht den eigenen Namen preisgibt. Andere private Dinge werden ebenfalls verschwiegen. Dieses Vorgehen soll jede Diskriminierung unterbinden. Wie es genau abläuft und was es für Vor- und Nachteile mit sich bringt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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